… und dafür noch Geld bekommen. wo bleibt der Aufschrei? die Lichterketten? Zurück in die Kolonialzeiten?

Eine Grünin – jetzt habe ich doch glatt den Namen vergessen – hatte kürzlich eine gute Idee. Wer immer einen Neger als Haussklaven bei sich aufnimmt, bekommt dafür ein Tagegeld in Höhe von 20,- Euro. Das greift auf die frühere kulturelle Tradition des Kammermohren zurück, die an europäischen Adelshäusern eine gewisse Verbreitung erfahren hatte. Neger artgerecht zu halten, ist relativ leicht, man sollte sie allerdings kastrieren, da sie sonst zu oft rollig werden. Gut behandelt, hält so ein Haussklave Jahrzehnte und entwickelt ein echtes Treueverhältnis gegenüber seinen Eigentümern. Der Neger hat sich in vielen Fällen als der beste Freund des Menschen erwiesen. Viele Exemplare sind überaus gelehrig und können sinnvolle Sätze von sich geben. Probleme mit der Nachzucht gibt es keine, diese wurde erfolgreich ausgelagert (für jüngere Leser: outgesourced). Sklavenjäger sind längst nicht mehr nötig, die Neger kommen aus Afrika freiwillig zu uns. Wir sollten das als eine Art Rückvergütung (für jüngere Leser: Return on Investment) für die jahrzehntelang gezahlte Entwicklungshilfe betrachten.

Oder ist es doch deswegen?? Einen geilen Negerriemen im Haus zu haben, und obendrein noch Futtergeld einzustreichen?

Gruene-Kaarst-der-einzige-Grund-gruen-zu-waehlen-ist-schwarz

 

Wie sagte einmal ein deutscher Botschafter in Haiti so schön:

“….die haitianische Frau immer will und der haitianische Mann immer kann…”

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