Humor: HITZEALARM in WIEN

On July 3, 2015, in Humor, by admin

HITZEALARM  in  WIEN

Hitzewelle: Feuerwehr muss Schweiß aus U6 abpumpen

gasalarm

Mehreren Stunden lang stand die Wiener U-Bahn Linie U6 am 2. Juni aufgrund eines Katastropheneinsatzes still.  Nicht nur wegen der großen Hitze kam es in den Waggons zu einem rasanten Anstieg des Schweißpegels, es entstand auch ein gefährliche Mix von Sauerstoff und Methan durch die  Fahrgäste.  Hauptsächlich Türken und Orientalen produzierten das auf Knoblauch basierende brandgefährliche Methangas. Zur Zeit pumpt die Feuerwehr mit Giftgas-Atemschutzmasken (die glücklicherweise noch aus dem ersten Weltkrieg vorhanden waren) noch immer hunderte Liter Schweiß pro Minute aus den Stationen.

„Was für ein Horror. Viele Fahrgäste standen bis zum Hals im Schweiß“, erzählt Einsatzleiter und Feuerwehrkommandant Ludwig Kemmler, während seine Männer Sandsäcke vor dem Stationsausgang schlichten. „Selbst abgebrühte Feuerwehrleute, die schon alles erlebt haben, waren über die Schweißfluten geschockt.“ Einige Einsatzkräfte werden derzeit vom Kriseninterventionsteam betreut.

Fahrgäste zufolge hat alles ganz unscheinbar begonnen. „In der Station Westbahnhof hab ich mehrere kleine Pfützen im Waggon gesehen“, erzählt ein zitternder Student, der vom Roten Kreuz mit dem Kärcher abgespritzt wird. „Da hab ich mir noch nix dabei gedacht und hab geglaubt, das ist so wie immer in der U6, halt einfach nur ganz normal Bier, Sperma  oder Urin.“

Doch von Station zu Station stieg der Schweißpegel an. Immer mehr Menschen pressten sich in die U-Bahn und lösten einen Teufelskreis aus. Das Fass zum Überlaufen brachten schließlich mehrere amerikanische Touristengruppen, die sich nach der Aufforderung „Zurückbleiben bitte“ noch durch die Türen pressten.

„Und dann ging alles ganz schnell…“, weint eine ältere Dame und erklärt, wie der Schweiß nirgends mehr abfließen konnte, da bereits aus den Stationen davor immer mehr Schweiß angeschwommen kam. „Ich habe die harten 50er Jahre durchlebt, meinen Mann und meinen Sohn verloren, aber so etwas hier habe ich noch nie erlebt.“

Durch die Vermischung hunderter farblich und rassisch unterschiedlicher Schweißtypen von U6-Fahrgästen entstand ein gefährlicher Giftcocktail. „Der ganze Beton, der mit dem Schweiß in Berührung kam, zerbröselte oder muss aufgestemmt und neu gegossen werden“, erklärt die Feuerwehr. Das giftige Erdreich zwischen den Schienen muss jetzt auch noch biologisch entsorgt werden

Die Wiener Linien raten nun allen, die mit den Schweißmassen in Kontakt kamen, die Kleidung zu verbrennen und die Asche an der nächsten Giftmülldeponie abzugeben. Auch Impfungen gegen Tetanus, Diphterie, Beulenpest und Tuberkulose seien ratsam.

Erste Spuren der giftigen Brühe die problemlos durch das Abwassersystem der Wiener in die Donau durchgeschleust wurde, konnten bereits in der Donau bei Budapest  registriert werden. Das massive Fischsterben in der Donau  ab Wien konnte damit restlos aufgeklärt werden.
Umweltschützer befürchten dennoch verheerende Schäden für das ganze Ökosystem Europas und weltweit: „Wenn der Wiener Scheiß (pardon Schweiß) das Schwarze Meer erreicht, werden damit weltweit auch die Fische kontaminiert.  Warnung: Jedes mal wenn Sie in Zukunft ein Fischstäbchen essen, naschen sie dann also auch ein kleines Stück von einem U6-Fahrgast mit.“   Das böse Gerücht, dass auch  in die McDonalds Burger kleine Kinder mitfaschiert (entsorgt) werden, sollte man nicht ernst nehmen. Oder doch?  Hauptsache es schmeckt!

(205)

1 Response » to “Humor: HITZEALARM in WIEN”

  1. Adebar says:

    Mahler überraschend von Intensivstation ins Haftkrankenhaus verlegt

    Trotz seines nach wie vor kritischen Gesundheitszustands wurde Horst Mahler am Donnerstag überraschend von der Intensivstation des Asklepios Klinikums in das Haftkrankenhaus der JVA Brandenburg verbracht. Mahler leidet an einer aktuen Sepsis, die Folge eines unzureichend behandelten Diabetes ist. Bereits am Mittwoch gab es Hinweise darauf, dass die Anstaltsleitung der JVA Brandenburg den Gefangenen schnellstmöglich aus dem zivilien Asklepios Klinikum ins Haftkrankenhaus der JVA Brandenburg verlegen wollte. Nur durch Intervention beim Vollzugsleiter konnte durch Hinweis auf den lebensbedrohlichen Zustand der Erkrankung die sofortige Verlegung abgewendet werden. Während im Asklepios Klinikum Angehörige die Möglichkeit hatten Mahler am Krankenbett zu besuchen, gilt im Haftkrankenhaus ein absolutes Besuchsverbot. Auch Telefongespräche sind nicht möglich. Es ist derzeit unklar, wann Mahler das Haftkrankenhaus verlassen kann.

    https://derfallhorstmahler.wordpress.com/2015/07/02/mahler-uberraschend-von-intensivstation-ins-haftkrankenhaus-verlegt/

    Politischer Mord von der Justiz?

    An den Bundesjustizminister
    Heiko Maas
    Bundesregierung, 11014 Berlin

    An den Justizminister des Landes Brandenburg
    Heinrich-Mann-Allee 107, 14473 Potsdam

    An die Leitung der JVA Brandenburg
    Anton-Saefkow-Allee 22, 14772 Brandenburg

    Vlotho, den 30.06.2015

    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Nachfolgende Notiz erhielt ich von Herrn Mahlers Sohn, Axel Mahler,
    [Anschrift aus Datenschutzgründen entfernt], datiert vom 29.06.2015:

    „[…] nur eine kurze und sehr unerfreuliche Nachricht, damit Sie im Bilde sind: mein Vater wurde heute vormittag ins Asklepios Klinikum in Brandenburg (direkt neben der Haftanstalt) eingeliefert. Bei ihm wurde eine schwere Sepsis diagnostiziert, die wohl eine Folge seines Diabetis, des haftbedingten Bewegungsmangels, der ungeeigneten Ernährung und auch der mangelhaften Gesundheitsfürsorge durch die Haftanstalt ist.Er liegt momentan in kritischem Zustand auf der Intensivstation – unter ständiger Bewachung (als ob er mit einem brandigen Bein fliehen könnte!). Wir warten noch auf einen offiziellen ärztlichen Befund.“

    Zur Zeit wird von BRD-Juristen beratschlagt, ob nicht eine Änderung des Paragraphen 211 StGB, Mord vorgenommen werden müßte.

    Meine Damen und Herren, es ist im Augenblick vordringlicher, einen politischen Mord zu verhindern, für den hier vorliegenden, möglichen Mord ist die bundesrepublikanische Justiz verantwortlich.
    Noch gilt der bestehende Paragraph. Auf Mord steht lebenslanger Freiheitsentzug.
    Es gilt also immer noch § click here 211 II:

    „Mörder ist, wer um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.“

    Herr Horst Mahler soll angeblich mit Äußerungen und in seinem Buch, „Das Ende der Wanderschaft“ zu Haß aufgestachelt und den Holocaust geleugnet haben.
    Die von ihm angeführten Zitate jüdischer Verfasser fallen unter Art. 5 GG, Meinungsfreiheit (Anlage 1)
    Den Holocaust gab es nicht, wie Sie das begründet und seit acht Monaten unbeanstandet im Internet nachlesen können. (Anlage 2)

    Damit entfällt der Anlaß für die Inhaftierung des Herrn Mahler. Es ist bekannt, daß sowohl das eine wie das andere dem Zentralrat der Juden in Deutschland mißfällt. Es soll die Leugnung des Holocaust als Straftat erhalten bleiben, hat dieses doch Israel unendliche Vorteile gebracht.

    Doch die größte und „nachhaltigste Lüge der Welt“ mittels Rechtsbeugung aufrecht erhalten zu wollen, das ist die tatsächliche Straftat.
    Das darf nicht länger Rechtsgrundlage der Bundesrepublik Deutschland sein.

    Ich beantrage, daß Herr Horst Mahler von herbeizuziehenden Fachärzten behandelt und sobald als möglich in eine Rehabilitationsklinik seiner Wahl verlegt wird.
    Der bereits beantragten Haftentlassung ist unverzüglich stattzugeben.

    Mit freundlichem Gruß

    Ursula Haverbeck

    http://ursula-haverbeck.info/politischer-mord-von-der-justiz/

    FREIHEIT FÜR HORST MAHLER!
    Horst Mahler ist 79 Jahre alt, gehörte zu den 68ern, war der leitende Verteidiger der NPD im ersten Verbotsverfahren 2001 – 2003. Ich habe ihn in dieser Zeit kennen und schätzen gelernt. In den folgenden Jahren mußte ich mit ansehen, wie er ein Opfer der Meinungsdiktatur wurde. Er wurde wegen seiner Meinung zu 12,5 Jahren Gefängnis verurteilt und sitzt im siebenten Jahr im Gefängnis in Brandenburg.

    In unserem Land wird viel von Menschenrechten, Meinungsfreiheit, Home-Ehe und Humanität im Iran, Afghanistan oder Bangladesh geredet, doch niemand redet über die Unmenschlichkeit, welche derzeit Horst Mahler zu Teil wird. Er hat niemanden getötet, keine Frau vergewaltigt, keine Bank überfallen, aber er wird 85 Jahre alt sein, falls er lebend aus dem Gefängnis kommen sollte.

    Diese Situation könnte kein Rechtssystem der Welt begründen, besonders nicht die achso “freiheitliche” BRD. Protestieren Sie dagegen, daß Horst Mahler auch als Schwerstkranker noch weiter in Haft sitzen muß.

    Schauen Sie nicht tatenlos zu, reden Sie mit Freunden und Bekannten darüber, schreiben Sie der Haftanstalt und den veranwortlichen Ministern und appelieren Sie an deren Menschlichkeit!

    Freiheit für Horst Mahler!

    https://www.facebook.com/udovoigt.npd/posts/869447916443400

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