Feminismus: Der ganze Mist genau erklärt und entmystifiziert

Kurz und knapp

  1. feminismus_haesslichDer Feminismus ist als Säkularreligion aufzufassen, die argumentativ nicht zu fassen ist.
  2. Der Feminismus besteht in seiner Grundstruktur in der fortwährenden Inszenierung der Frau als Opfer.
  3. Dem Feminismus ging es nie um Gleichberechtigung, sondern um die Dressur des Mannes, beziehungsweise um den Wunsch des Weibes, Männer zu kontrollieren.
  4. Feminismus führt zum Geschlechterkampf und spaltet die Gesellschaft.
  5. Die Spielarten des Feminismus sind nur verschiedene Seiten ein und derselben Medaille.
  6. Männer müssen aufhören, sich von Weibern Schuldgefühle aufschwatzen zu lassen.


Deutschland von Sinnen Akif Pirinçci  »Voll das Tollhaus!«  Der deutsch-türkische Schriftsteller Akif Pirinçci (geb. 1959) wurde 1989 über Nacht mit seinem Katzenkrimi ­Felidae berühmt, der als Trickfilm auch das Kinopublikum eroberte. Seitdem folgten weitere Bestseller, die sich millionenfach verkauft haben und in 17 Sprachen übersetzt wurden.  Jetzt hat der in Istanbul geborene Akif Pirinçci sein erstes Sachbuch geschrieben. »Das politisch unkorrekteste Buch des Jahres«, schreibt die Bild am Sonntag.  Akif Pirinçci rechnet ab - mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergöttert, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Deutschland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.  Die politisch korrekten Gesinnungspolizisten und Tugendwächter ließen erwartungsgemäß nicht lange auf sich warten und bescheinigten dem Buch eine »volle Ladung Hass« und »pure Menschenverachtung« (Die Zeit). »Dumm und dümmer. Thilo Sarrazin hat einen Schüler gefunden«, schreibt die taz, während Bild am Sonntag irritiert fragt: »Ist Akif Pirinçci irre oder mutig?«  In einem Interview mit dem ZDF-Mittagsmagazin bezeichnete Akif Pirinçci die Grünen als »Kindersex-Partei« und lieferte einen politisch unkorrekten Klopper nach dem anderen - wie in seinem Buch auch. Das ZDF war schockiert und zensierte die Live-Sendung, nahm sie erst einmal aus der ZDF-Mediathek (inzwischen zensiert wieder dort eingestellt).  Sichern Sie sich noch heute die unzensierte Version des »politisch unkorrektesten Buch des Jahres«!  »Es ist ein Skandal, die indigene Bevölkerung als einen Haufen von Reaktionären, Nazis, ja, verhinderten Mördern zu verunglimpfen, sobald sie mitbestimmen möchte, mit welcher Sorte von Menschen sie in ihrem eigenen Land zusammenzuleben wünscht und mit welcher nicht. Migranten sind keine Touristen. Das hier ist immer noch Deutschland und nicht Circus Roncalli.« Akif Pirinçci      Paperback, 276 Seiten

Kurze Merksätze
Zitat: «Frauen profitieren, Männer zahlen.»
Zitat: «Frauen heiraten nach oben, weil sie es sich leisten können. Männer heiraten nach unten, weil sie sonst Single blieben.»
Zitat: «Feminismus-Kritik ist dasselbe verminte Gelände wie Israel-Kritik.» – Gabriele Wolff
Zitat: «Der Feminismus führt eine neurotische Sündenbock­kampagne, die zu einer latenten Hass­ituation zwischen den Geschlechtern führt.»
Zitat: «Feminismus ist die Kunst, Tatsachen zu verdrehen, mit dem Ziel, Männer als Täter und moralisch entartete Menschen darzustellen.»
Zitat: «Dieser so genannte Feminismus will das Opfermonopol sicher in den Händen der Frauen wissen und schließt Männer als Geschlecht vom Mitgefühl der Gesellschaft aus.»
Zitat: «Feminismus ist zur Ideologie geronnener Männerhass.» – Roslin
Zitat: «Feminismus ist, wenn westliche Frauen

  • in Büros, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
  • mit Klimaanlagen, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
  • in die sie in Autos/öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
  • über Straßen, die sie nicht erfunden und nicht gebaut haben,
  • in Klamotten, die sie nicht entworfen und nicht genäht haben,

sich darüber aufregen, dass sie ja selbst total unterdrückt und benachteiligt seien.»[16]

Zitat: «Was Frauen dem Feminismus zu verdanken haben:

  1. Feminismus ist, dass Frauen für ihr Einkommen selbst arbeiten müssen.
  2. Feminismus ist, dass Männer nicht mehr genug verdienen, um ihre Frau zu versorgen.
  3. Feminismus kommt von Frauen, die zutiefst die Beziehung von Mann und Frau hassen.
  4. Feminismus ist, dass Männer nicht mehr Heiraten und keine Kinder mehr wollen.»[17]

Antworten und Argumentationshilfen

In vielen Diskussionsforen findet man Berufsschreiber, die immer dieselben typischen Propaganda-Phrasen verbreiten:

Propaganda Entgegnung
“Männer und Frauen sind gleich” Der Mann ist der Frau körperlich und geistig überlegen. Die Frau hat ihre Stärke mehr im emotionalen Bereich.Daraus resultiert eine unterschiedliche Aufgabenverteilung.

Der Mann übernimmt die schweren körperlichen und geistigen Arbeiten, die Frau die Tätigkeiten, bei denen es auf Einfühlungsvermögen ankommt.

Wie kommt man auf die wahnwitzige Idee, Frauen Dinge tun zu lassen, die Männer besser können?[54]

“Hausfrau ist eine minderwertige Arbeit” Ist die Hausfrau minderwertig? Auf keinen Fall! Die Hausfrauenarbeit ist eine sehr anspruchsvolle Aufgabe.

Sie umfaßt gleich eine Vielzahl von Berufen, wie Köchin, Gebäudereinigung, Warenbeschaffung, Kindererziehung usw.

Die Hausfrau organisiert ihre Arbeit weitgehend selbständig. Sie erfordert ein gutes Organisationstalent und ein hohes Maß an Einfühlungsvermögen.

Die Hausfrau hat mehr Freiheiten als ein weisungsgebunden arbeitender Mann.

Die Übernahme der Hauswirtschaft durch die Frau ermöglicht dem Mann, sich voll auf seinen Beruf zu konzentrieren. Das kommt der Gesamtgesellschaft zugute.

Die Hausfrauentätigkeit ist keinesfalls minderwertig. Sie ist eine hohe anspruchsvolle Arbeit.[55]

“Gleichberechtigung bedeutet, Frauen müssen dieselben Rechte wie Männer haben” “Männer und Frauen sind gleichberechtigt” heißt es in Artikel 3 Absatz 2 des Grundgesetzes. Was bedeutet das?In Absatz 3 finden wir:

Niemand darf wegen seines Geschlechtes, […] benachteiligt oder bevorzugt werden.

In der juristischen Auslegungsmethodik gilt der Grundsatz: Keine Norm ist überflüssig.

Würde “gleichberechtigt” in Absatz 2 die rechtliche Gleichstellung bedeuten, wäre die Nennung des Geschlechtes in der Aufzählung aus Absatz 3 überflüssig.

Mit “gleichberechtigt” kann also nicht die rechtliche Gleichstellung gemeint sein.

Gleichberechtigt ist im Sinne von gleichwertig zu verstehen. Die Frau ist, genauso wie der Mann, als Mensch anzusehen, und nicht als Sache, die im Eigentum des Mannes steht.

Eine vollständige rechtliche Gleichstellung wäre widersinnig, und kann von keinem vernünftigen Menschen gewollt sein.[56]

“Frauen sind nicht dumm” Die Verlogenheit der FeministenFeministische Propagandisten nutzen genau das aus, was sie nicht offen ausgesprochen haben wollen: Die Dummheit der Frau.

Sie reden den Frauen ein, sie seien weniger wert, wenn sie “nur” Hausfrau sind. Sie sollen stattdessen lieber einen Männerberuf lernen. Die Frau in ihrer Naivität glaubt das, und ahnt nicht, wie sie nur benutzt wird, um den Konkurrenzdruck auf dem Arbeitsmarkt zu erhöhen.

Geringere Intelligenz ist keineswegs etwas negatives. Auch unter Männern gibt es Dumme und Kluge. Das muß so sein, denn irgend jemand muß auch die einfachen Arbeiten verrichten.

Die Frau ist diejenige, welche die meiste Zeit mit ihren Kindern verbringt. Es macht daher Sinn, wenn sie ihnen intellektuell näher steht. Dafür hat sie einen liebevollen Ehemann, der sie berät, und von Fehlentscheidungen abhält.[57]

“Frauenwahlrecht ist eine Selbstverständlichkeit” Die Familie ist die Grundeinheit der Gesellschaft. Eine Familie, die widerstreitende politische Interessen vertritt, ist unsinnig.Nehmen wir als Beispiel: Der Mann führt ein kleines mittelständisches Unternehmen. Er wird eine Partei wählen, die sich für den Mittelstand einsetzt. Wenn nun aber die Frau, beeinflußt durch die Massenmedien, eine Partei wählt, welche die Interessen der Großkonzerne unterstützt, dann wählt sie gegen ihre eigene Existenzgrundlage. Sie schadet der ganzen Familie.

Eine Familie sollte mit einheitlicher Stimme sprechen. Ein eigenes Wahlrecht für die Frau ist daher unnütz. Es kann zerstörend auf die Familie wirken.

Für eine Demokratie ist es ausreichend, wenn jede Familie eine Stimme hat, die vom Mann als Familienoberhaupt abgegeben wird. Selbstverständlich wird er seine Wahlentscheidung mit seiner Frau gründlich besprechen, und auch ihre Interessen und die der Kinder berücksichtigen.[58]

“Mädchen erzielen in der Schule bessere Noten als Jungen” Wie kommt es, daß Mädchen in der Schule etwa die gleichen Noten wie die Jungen oder gar bessere erzielen?Das liegt daran, daß Schulnoten nicht objektiv sind. Die Klassenarbeiten machen nur einen Teil der Note aus. Der Rest basiert auf “mündliche Mitarbeit”.

Diese “mündlich”-Noten werden nach reinem Gutdünken vergeben. Es wird nichts dokumentiert, es gibt keinen festgelegten Bewertungsmaßstab.

Durch diese Art der Bewertung kann das Notenbild beliebig manipuliert werden. Die Noten entsprechen nicht mehr der tatsächlich erbrachten Leistung, sondern richten sich nach politisch-ideologischen Vorgaben, wie zum Beispiel die Gleichverteilung der Intelligenz zwischen den Geschlechtern vorzugaukeln.[59]

“Es ist gut, daß Frauen endlich das Recht zu arbeiten haben” Wenn Feministen von “Gleichberechtigung” sprechen, meinen sie nicht die rechtliche Gleichstellung.In einigen Bereichen meinen sie damit die Bevorzugung der Frau, zum Beispiel in den Anforderungen an Schul- und Berufsabschlüssen.

Andere Bereiche, zum Beispiel Kulturkreise, in denen Frauen wirklich benachteiligt werden, interessieren den Feministen überhaupt nicht.

Wenn Feministen “Gleichberechtigung” propagieren, dann meinen sie in Wirklichkeit: Arbeitspflicht für die Frau.

Mädchen sollen in der Schule dazu erzogen werden, einen Männerberuf zu lernen. Durch den Schulabschluß werden sie durchgeschleust, damit sie sich möglichst schnell bewerben können. Dadurch wird der Arbeitsmarkt verzerrt.[60]

“Ihr seid frauenfeindlich” Liebe LeserinnenHeute möchten wir ein Wort an euch persönlich richten.

Ihr seid nicht minderwertig, weil ihr “nur” Hausarbeit macht. Im Gegenteil, ihr leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Familienleben. Ihr ermöglicht eurem Mann, sich ganz auf seinen Beruf zu konzentrieren. So kommt er besser voran, und wird mehr Geld nach Hause bringen können.

Ihr müßt euch den Streß des männlichen Berufsalltags nicht antun. Sich vom Chef anschnauzen lassen, auf Kommando arbeiten, hier und da schikaniert werden, all das bleibt euch erspart. Zuhause könnt ihr eure Arbeit frei einteilen. Ihr bestimmt selbst, was ihr wann tut, braucht euch nicht unter Zeitdruck zu setzen, ihr könnt in Ruhe und gelassen eure Arbeit erledigen.

Eure Kinder brauchen euch, und wollen nicht in eine “Tagesstätte” abgeschoben werden.

Die Feministinnen nutzen euch nur aus. Denen geht es nicht um euer Wohl, sondern um die Ausbeutung eurer Arbeitskraft.

Als Frau habt ihr es besser als der Mann. Denn ihr müßt die schwere Männerarbeit nicht verrichten.[61]

“Deine Sprache ist diskriminierend” Diskriminierende SpracheDie Dummheit der Feministen macht sich besonders bei ihren Sprachregelungen bemerkbar.

Sie verlangen, im Plural von Personengruppen immer die weibliche Form explizit mitzubenennen (“Schülerinnen und Schüler”, “Lehrerinnen und Lehrer” usw.).

Dabei ist gerade die weibliche Endung “-in” das diskriminierende. Durch die Endung “-in” wird ausgedrückt, daß es sich “nur” um eine Frau handelt. Derjenige, der keine weibliche Person aufsuchen möchte, ist dadurch rechtzeitig vorgewarnt.

Eine diskriminierungsfreie Sprache würde auf das Anhängsel “-in” ganz verzichten und nur die Grundform benutzen.

Im Plural ist diese Unterscheidung nicht erforderlich. Denn hier spricht man nur über die Gesamtheit der Personengruppe, und kennzeichnet keine Einzelpersonen. “Studenten” umfaßt sowohl männliche als auch weibliche Studenten. Die explizite Erwähnung der “Studentinnen” ist unnötig.

Das Verlangen, die weibliche Form mitzubenutzen, ist nichts anderes als Sprachterror. Dadurch wird die Diskussion erschwert. Das Bemühen, sich politisch korrekt auszudrücken, führt zu Verrenkungen und läßt den Blick auf die Sache verlieren.

Wir empfehlen, solche Sprachforderungen nicht mitzutragen. Der Plural der Grundform umfaßt sowohl die männlichen als auch die weiblichen Angehörigen der Personengruppe. Darauf muß man nicht besonders hinweisen.[62]

“Eure Ansichten verstoßen gegen das Grundgesetz” Traditionelles Familienrecht nicht verfassungswidrigDas frühere Familienrecht, welches den Mann als Familienoberhaupt vorsah, verstößt nicht gegen Artikel 3 des Grundgesetzes.

Artikel 3 regelt das Verhältnis Bürger zum Staat. Der Staat darf niemanden aufgrund des Geschlechts bevorzugen oder benachteiligen.

In der Familie geht es aber nicht um das Verhältnis Bürger zum Staat, sondern um das Verhältnis der Familienmitglieder untereinander.

Hier ist Artikel 6 maßgebend: Ehe und Familie stehen unter dem besonderen Schutze der staatlichen Ordnung.[63]

“Die Legende von der sexuell unbefriedigten Frau: Die meisten Frauen wollen es nicht “besorgt bekommen”, sondern ziehen ein gutes Buch oder Schokolade einem Geschlechts­verkehr vor.” [64] Wenn die meisten Frauen ein gutes Buch oder Schokolade einem Geschlechts­verkehr vorziehen, dann ist die berechtigte Frage, was Frauen denn wirklich wollen, wenn sie “Sex verlangen”. Wahrscheinlich wollen sie für den angebotenen Sex angemessen bezahlt werden, und zahlen nicht einmal Steuern dafür.[65]

  • “Da verheiratete Frauen für ihre sexuellen Dienst­leistungen keine Steuern abführen, gleicht die Ehe einer staatlich organisierten Steuer­hinter­ziehung.” [66]
  • “Der Mythos einer emsig arbeitenden Frau schwirrt in den unrealistischen Fantasien der Feministinnen. Ausnahmen wird es immer geben, jedoch sind die fleißigen und erfolgreichen Frauen deutlich in der Minderheit.” [67]
  • “Die Frauen wollen angeblich ihr eigenes Geld verdienen und das ist vom Ansatz her schon falsch. Frauen sollen nicht ihr eigenes Geld verdienen, sondern wie der Mann das Familien­einkommen erwirtschaften.” [68]

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