Die Grünen: Aus Mann mach Frau

Michael Grandt

Geht es nach den Grünen, sollen die Geschlechtsrollen neu erfunden und umgestaltet werden. Der grüne Wunschtraum: Homo-Ehen und der »androgyne« (gemischtgeschlechtliche) Mensch. Auf der Strecke bleiben die traditionelle Familie und die wichtige Mutter-Kind-Beziehung.

 

Bereits bei der Gründung der Grünen-Partei war es die frauenpolitische Zielsetzung von Feministinnen, außerhäusliche Erwerbsarbeit, Hausarbeit und Erziehung gleichmäßig auf beide Geschlechter zu verteilen. Dies sollte langfristig dazu führen, die herkömmlichen »Geschlechterrollen« von Frauen und Männern zu überwinden.

Im grüner basis-dienst von 1984 ist dies noch genauer beschrieben: Denn dadurch, dass Männer ihre männlichen Eigenschaften und Zwänge ablegen und andere, bisher typisch weibliche Fähigkeiten erlangen, eröffnen sie sich die Chance auf eine grundlegende gesamtgesellschaftliche Veränderung.

 

Der »gemischtgeschlechtliche« Mensch soll demnach alle wertvollen Charaktereigenschaften in sich vereinen, die bisher noch auf Mann und Frau verteilt sind.

Unser biologisches Geschlecht soll durch den »Gender Mainstream« durch ein soziales und psychologisches Geschlecht ersetzt werden. Die Unterschiede zwischen Mann und Frau sollen keine Rolle mehr spielen, auch bei der Kindererziehung.

 

Kurz: Unsere unterschiedlichen Geschlechter sollen »gleich« gemacht werden. Schluss also mit Werten, Traditionen, Kulturen und religiösen Überzeugungen, und das alles für einen
Die Grünen Michael Grandt    Abstoßend und hässlich: Das wahre Gesicht der grünen Partei  Sie lassen sich vor Sonnenblumen ablichten. Sie nennen sich Friedenspartei. Sie treten als glühende Verfechter von Umweltschutz und sozialer Gerechtigkeit auf. Und sie verurteilen Kindesmissbrauch, vor allem die vor einigen Jahren bekannt gewordenen Vorfälle in der katholischen Kirche. Doch wer hinter die Kulissen der Partei Bündnis 90/Die Grünen schaut, dem erst offenbart sich ihr wahres Gesicht - die hässliche Fratze einer Moralpartei ohne jede Moral.  Wie glaubwürdig sind die grünen »Moralapostel« und »Wertevernichter« in Wirklichkeit? Bestsellerautor und Enthüllungsjournalist Michael Grandt beleuchtet die Hintergründe und legt schonungslos die Fakten offen. Wissen Sie wirklich alles ...         über die Vergangenheit grüner Parteimitglieder in Sachen Kindersex?     über die Bestrebungen der Partei, Inzucht zu legitimieren?     über die Kriegstreiberei der angeblichen Friedensaktivisten?     über deren dunkle Machenschaften bei Terror und linkem Extremismus?     über die schnelle Abkehr von grünen Idealen, wenn es ums schnöde Geld geht?     Michael Grandt hat aber auch dem Führungspersonal der Grünen gehörig auf den Zahn gefühlt. Ein Blick auf die führenden Köpfe der Grünen offenbart die Schattenseiten der von sich so überzeugten Moralapostel: Scheinheilige, Salonbolschewisten, »Kinderlieber« und Terror-Sympathisanten. Die einstige und aktuelle Führungsriege der Grünen besteht aus erschreckend dubiosen Gestalten!      Wie konnte es geschehen, dass eine kleine grüne Bewegung, eine Minderheitenpartei, in den vergangenen 30 Jahren so viele bis dato von der gesellschaftlichen Mehrheit anerkannte Werte und Normen in ihrem Sinne ändern konnte?     Wie konnte es geschehen, dass im Namen der Grünen Fortschrittsgedanken geächtet, die Mobilität verteufelt und das Strafrecht liberalisiert wurde?     Wie konnte eine grüne Partei, die nie die Legitimierung durch die Mehrheit des Volkes hatte, der gesamten Gesellschaft ihre (oft) obskuren Werte und Ziele aufdrängen und sich zur Moral- und Empörungspartei par excellence aufschwingen, die uns immer wieder mit erhobenem Finger zurechtweist?     Wie konnten wir zulassen, dass in Deutschland eine grüne Gesinnungs- und Meinungsdiktatur etabliert wurde, in der selbst ernannte »Gutmenschen« jene denunzieren, die nicht ihrer Meinung sind?   »Ich persönlich traue den Grünen keinen Meter über den Weg. Keinen Meter! Ihr moralischer Anspruch, ihre Besserwisserei und ihr stets erhobener Zeigefinger gegen andere gehen mir gehörig auf die Nerven.« Michael Grandt  Gebunden, 326 Seitengeschlechtsneutralen »neuen« Menschen. Aus »Mutter« könnte dann »die Elter«, aus »Vater« »der Elter« und aus »Eltern« »das Elter« werden. Biologisch gegebene Unterschiede werden ignoriert, weil Männer und Frauen gleich sein sollen!

Homo-Ehe und Mutter-Kind-Beziehung?

 

Die grünen Feministinnen blenden dabei aus, dass Kinder Mütter und Väter brauchen. Viele Autoren und Wissenschaftler der verschiedensten psychoanalytischen Schulen heben gerade dies für das Werden der kindlichen Persönlichkeit im Kleinkindalter hervor.

 

Die Mutter-Kind-Bindung ist eine der wichtigsten (wenn nicht sogar die wichtigste) Bedingungen für das Werden und die Persönlichkeit des Kindes. Sie nämlich schenkt dem Kind Schutz, Geborgenheit und Vertrauen in das Leben.

 

Ich sage: Keine Homo-Ehe zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau kann dies erreichen!

 

Noch einmal, weil es so wichtig ist: Wie kann ein Mann die naturwüchsige Beziehung zwischen Mutter und Kind (also die starke gefühlsmäßige Bindung, die während der Schwangerschaft und lange darüber hinaus besteht) erreichen?

 

 

Die Aufhebung der Geschlechtsrollen ist menschenrechtswidrig

 

Das Fazit des Erziehungswissenschaftlers Dr. Siegfried Uhl ist klar und deutlich:

»Kein Bürger braucht es hinzunehmen, dass seine seelische Struktur, seine Werteinstellungen und seine Charaktereigenschaften gegen seinen Willen staatlich überwacht oder gar durch staatliche Maßnahmen von Grund auf verändert werden. Da der von den GRÜNEN geplante Versuch zur ›Aufhebung der Geschlechtsrollen‹ eine solche radikale Umgestaltung zum Ziel hat, ist er aus rechtlichen und moralischen Gründen abzulehnen. Er ist menschenrechtswidrig.«

Mehr zum Thema:So wie frueher ist es noch heute bei den Gruenen

1 Response » to “Kinderficker und Kroetenretter aka K.u.K: Die Grünen – Aus Mann mach Frau”

  1. Hans Hermann says:

    Nicholas Rockefeller
    Der Feminismus ist unsere Erfindung. Früher zahlte nur die Hälfte der Bevölkerung Steuern, jetzt alle.
    Außerdem wurde damit die Familie zerstört und wir haben nebenbei die Macht über die Kinder erhalten. Sie sind durch Medien und Schule unter unserer Kontrolle. In dem wir die Frauen gegen die Männer aufhetzen und die Partnerschaft und die Gemeinschaft der Familie zerstören, haben wir Egoisten geschaffen, die nur noch hart arbeiten und konsumieren. Dadurch sind sie unsere Sklaven und finden das alles auch noch gut.

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