Stasi-Mitarbeiterin Klarsfeld mit Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet (+Video)

Die Nachricht ging durch alle Medien: „Nazijägerin“ Beate Klarsfeld wurde mitsamt ihrem jüdischen Ehemann mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet. Die von Hass zerfressene „Antifaschistin“ kandidierte 2012 bereits für die volksfeindliche Ex-SED Partei „Die Linke“ erfolglos für das Bundeskanzleramt und führte damit nur ihre bereits in der Vergangenheit erfolgte Kooperation mit den ehemaligen Mauermördern der DDR fort.

Bekannt ist Beate Klarsfeld vor allem für ihre Ohrfeige gegen den damaligen Bundeskanzler Kiesinger (CDU) im Jahre 1969. Klarsfeld rechtfertige ihre körperliche Attacke mit Kiesingers Mitgliedschaft in der NSDAP. Dieser trat im Februar 1933, also wenige Wochen nach dem Wahlsieg Adolf Hitlers, der NSDAP bei. Neben ihrem Angriff auf Kiesinger verbrachte Klarsfeld einen großen Teil ihres Lebens damit, durch die Welt zu reisen und entweder vermeintliche oder echte Nationalsozialisten zu „jagen“ oder Betroffenheitsdokumentationen zu drehen, Schuldkultrituale zu inszenieren und Ehrenpreise von jüdischen Organisationen entgegen zu nehmen.

Geholfen wurde ihr dabei von der Stasi, die sie als „Klara“ in den Akten führte. SED-Partei und DDR-Staatschef Walter Ulbricht gab höchstpersönlich die Anweisung, Klarsfeld jede „sachdienliche Hilfe“ zu gewähren. Der Chefpropagandist der SED Albert Norden bedauerte lediglich, dass Klarsfeld auf Bundeskanzler Kiesinger „reduziert“ war. Auf diesen hatte sich die antideutsche Klarsfeld ganz besonders eingeschossen. Schließlich hatte die Stasi jede Menge manipuliertes und gefälschtes NS-Material gegen andere Bundespolitiker in petto gehabt. Und gehirngewaschene „Antifaschisten“ im Feindesland BRD waren gern gesehene Werkzeuge, wenn es darum ging, antikommunistische Politiker aus dem Weg zu räumen.

Klarsfeld reiste mehrmals in die DDR, um Material entgegen zunehmen und bekam augenscheinlich auch Geldzahlungen von Seiten der Stasi. Von 1966 bis 1989 dauerte ihre Zusammenarbeit mit Günter Bohnsack, Mitarbeiter der Hauptverwaltung Aufklärung der Staatssicherheit. Des weiteren sprach Klarsfeld sich Erfolge zu, die entweder gar keine oder zu mindestens nicht ihre waren, wie etwa den Pariser Gestapochef Kurt Lischka aufgespürt zu haben. Lischkas Aufenthalt war den Behörden vor Klarsfelds „Enthüllungen“ schon lange bekannt. Damit tritt Klarsfeld allerdings nur in die Fußstapfen des „Obernazijägers“ Simon Wiesenthal, der das Schmücken mit fremden Federn perfektioniert hatte.

Siehe Panorama vom 08.Februar 1996 –

klarsfeldDie Verwicklungen von Klarsfeld zur Stasi wurde bei ihrer Kandidatur fürs Bundeskanzleramt noch von einigen Medien erläutert. Bei ihrer Auszeichnung mit dem Bundesverdienstkreuz fehlen diese nun völlig in den Artikeln. Das ausgerechnet Joachim Gauck als ehemaliger Bundesbeauftragte für Stasi-Unterlagen nun Klarsfeld mit dem Bundesverdienstkreuz 1.Klasse auszeichnet, kann dabei nur als Treppenwitz der Geschichte gesehen werden – oder als Zeichen dafür, in was für einem Staat wir uns befinden.

Klarsfeld jedenfalls blieb sich und dem Geist der DDR treu. 2012 forderte sie als Bewerberin für das Bundeskanzleramt das Verbot der NPD.

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