Feige aus dem Staub gemacht: Richard von Weizsäcker ist tot!

Den kommenden Volksgerichtshof hätte er nämlich nicht überlebt, der Wendehals und Deutschenhasser.

Richard von Weizsäcker, das war doch der, der sagte:

– Vertreibung nach dem 2. Weltkrieg sei lediglich eine erzwungene Wanderschaft gewesen

Weizsäcker zynisch über Vertreibung

Weizsäcker nannte die Vertreibung von Millionen Deutschen aus Ostdeutschland und deren millionenfache Ermordung in nicht zu überbietendem Zynismus eine „erzwungene Wanderschaft“. Zynischer und menschenverachtender kann über die größte Apokalypse der Menschheitsgeschichte nicht hergezogen werden.
Die „erzwungene Wanderschaft“ des Herrn von Weizsäcker:

– der 8. Mai sei eine Befreiung gewesen

Zu Weizsäckers empörender Ansprache vom 8. Mai 1985, der ein Schlag ins Gesicht der Wahrheit darstellte, wie er perfider nicht vorstellbar war, schrieb Emil Maier-Dorn:

Kaum eine Ansprache hat im deutschen Volk soviel Empörung ausgelöst wie die vom Bundespräsidenten von Weizsäcker. Daher bin ich auch von allen Seiten aufgefordert worden eine gebührende, geschichtlich untermauerte Erwiderung zu erstellen.

 

Kommentar von Michael Winkler:

Richard von Weizsäcker ist tot. Ein Deutschlandfeind und Deutschenverächter lebt nicht mehr. Unvergessen ist sein Versuch der Geschichtsklitterung, als er behauptet hatte, wir seien am 8. Mai 1945 befreit worden. Befreit worden sind wir damals nur von unserem Geld, von unseren Patenten, von unserer Würde, vom ganzen Osten Deutschlands, von unserer Souveränität und unserer Selbstachtung. Die Besatzer haben damals lauthals verkündet, sie seien NICHT als Befreier gekommen, sondern um ein besiegtes Feindesland zu unterwerfen. Aber der Lügenbaron hat ja auch verkündet, daß alle Deutschen gewußt haben, was mit den Juden passiert ist, nur sein Vater nicht. Der war ja bloß Staatssekretär in der Hitlerregierung, klar, daß er da weniger weiß und erfahren hat als eine Austragsbäuerin auf einem Einödhof. Nun, ein paar gute Dinge habe ich auch zu sagen: Mir gefallen die Todesanzeigen auf der Seite 1 ungemein, da sie zeigen, daß der Sensenmann immer noch seine Pflicht tut und auch die Richtigen abholt. Und ich finde es gut, daß wir einem ehemaligen Bundespräsidenten weniger seinen “Ehrensold” bezahlen müssen.

Eine etwas differenziertere Betrachtung unserer Befreiung gibt es hier!

Richard von Weizsäcker, schmore in der Hölle bis in alle Ewigkeit!

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