Lebensmittelgesundheit ist nationalsozialistisch (Kampf dem Krebs)

– oder eben gar nicht! Uih – ist das nicht schon wieder strafbare Verherrlichung dieser bösen Nazi-Zeit, werden die Zensoren stöhnen oder frohlocken – je nach dem?

Nein, es sind nur Tatsachen, die man aus der Studie von H. Stoff zur “staatlichen Risiko- und Regulierungspolitik am Beispiel der Lebensmittelzusatzstoffe” herauslesen kann (Technikgeschichte 3/14; JF3/15). Und wenn man ein Auge für solches Erkennen hat wie der Autor durch DDR-Sozialisierung.

Das deutsche Nahrungsmittelgesetz gibt es seit 1879.
Wohl wie die meisten modernen gesellschaftlich notwendigen Regulierungen – eine deutsche Erfindung. Wie Stoff erforscht hat, war in den 30-er großdeutschen Jahren die Vorstellung vom “Gift in der Nahrung” und der kontaminierten, chemisierten Umwelt im “Bewusstsein breiter Schichten etabliert”. So drängten beispielsweise Frauenverbände und das Reichsgesundheitsministerium den weltgrößten Chemiekonzern IG Farben 1939 dazu, die Produktion von “Buttergelb” einzustellen. Seit 1937 hatten Forschungen an Ratten krebserregende Bestandteile nachgewiesen. Insbesondere der Pharmakologe und SS-Arzt Hermann Druckrey gemeinsam mit dem Elektrophysiker Karl Kupfermüller hatten noch während ihres Aufenthaltes im alliierten KZ Hammelburg das Dosis-Zeit-Gesetz aufgestellt und 1949 veröffentlicht, welches den Zusammenhang von Krebs und Ernährung beschrieb.

Die Summationstheorie des SS-Arztes H. Druckrey:

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Selbst kleinste kanzerogene Zusatzstoff-Dosen bleiben irreversibel – und summieren sich über die Lebenszeit!
Mathematisch objektiv, onkologisch nachgewiesen. Nach “Überschreiten der kritischen Gesamtdosis bilden sich Geschwülste”.

Die Forschungsergebnisse dieses SS-Arztes bildeten die Grundlagen für die scharfe Novellierung des Lebensmittelgesetzes 1958 durch den Minister der Ernährung/Landwirtschaft Heinrich Lübke, also für bundesdeutsche Lebensmittel- und Gesundheitspolitik. Zum Glück hatte dieser kluge SS-Kopf den Vorsitz der “Farbstoff-Kommission” im von Heisenberg gegründeten Deutschen Forschungsrat bekommen. Als Mitglied und Arzt der SS! Müsste man da heut nicht das ganze Gesetz einstampfen?

(Nazi)-Deutschland setzte auf Krebsvermeidung!
Aber nicht mehr lange. Das Einstampfen kam, aber nicht wegen der SS-Mitgliedschaft Druckreys, sondern weil das damals konsequente, “rigide und puristische” Vermeiden, Ausschließen von gesundheitlichen Risiken, also auf konsequente Krebsprävention ausgerichtete deutsche Prinzip nicht aufrechterhalten werden durfte.
Da schau her: Mir wurde immer gesagt, die SS sei eine Vernichtungsorganisation gewesen, derweil sie für die Volksgesundheit arbeitete? Obwohl SS-Arzt Druckrey sogar noch 1955 auf die WHO und ihre Qualitätsstandards Einfluss nehmen konnte, neigte sich der deutsche Sonderweg zur Farbstoff- und Krebs v e r m e i d u n g um 1960 dem Ende zu. Er scheiterte an den “Reibungsflächen” des internationalen Handels.

Die hohen deutsche Standards scheiterten an den westlichen “Werten”.
Für die hatte man ja schließlich die ganze Welt in den bis dahin furchtbarsten Krieg gestürzt. Um sich jetzt von Nazi-Gesundheitsstandards in die Gewinnsuppe spucken zu lassen? Wegen ein bisschen Gesundheit, Volksgesundheit genau genommen? Statt Risikovermeidung nun Risikokalkulation, will sagen statt Krebsvermeidung eben Krebsbehandlung; also plus das schöne Geschäft mit den Konservierungsstoffen plus dem noch viel schöneren Geschäft mit dem Krebs.
Das Primat der Volksgesundheit gab’s nur mit den Nazis!

Und erst viel später kam das Interesse der Industrie, selbst der allergrößten Konzerne. Auch noch in den ersten Nachkriegsjahren hier wie drüben. Und heute? Haben wir Allergien, Autoimmunerkrankungen, Neurosen, Krebs, Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, Asthma und Unverträglichkeiten von Angeburt in nie gekannten Ausmaßen. Niemand weiß, was in den Lebensmitteln steckt, nur ab und an kocht ein neuer Skandal die Brühe hoch.

Mit den anstehenden TTIP-Verträgen werden garantiert noch ein paar restliche Gesundheitsbarrieren in den Orkus befördert. Heute beschwören unsre Politiker noch das Reine und haben doch längst schon den Chlor- und sonstigen Dreck unterschrieben. Wenn alle Stränge reißen, hilft die allmächtige EU, den Mist zum Standard zu machen.
Von oben das Gift mittels Chemtrails und von unten durch Monsanto.
Keiner kann ihnen auskommen, den Weltvergiftern. Nun wissen wir auch, was sie unter Globalisierung verstehen, immer nur verstanden haben. Den Deutschen haben sie den Nationalsozialismus ‘offenkundig’ zur Pest umgelogen, derweil sie mit Deutschlands totaler Zerstörung die Büchse der Pandora über uns und allen Europäern aufgemacht haben.

Der einzige Ausweg:
Zurück zu den Wurzeln! Und davon liegen fast alle in den bewussten 12 Jahren. Wir müssen nur genauer hinschauen, dass Verschüttete vom Wust der Propagandalügen befreien. Die Gesundheit gibt’s nur in der Gemeinschaft und so auch nur die Rettung für Deutschland und Europa. Der Entwurf war fertig, aber nicht als Kommissars-Diktatur, sondern als Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, in deren Primat das jeweilige Volk steht und nicht das Individuum, geschweige denn Banken und Konzerne. Und den Krebs besiegen

Quelle: Hans Püschel

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