Der Schuldkult in Deutschland ist singulär und offenkundig!

Helmut Kohl und François Mitterrand in Verdun (1984): Die Hintergründe des berühmten Treffens sind nun klarDer Schmiergel schreibt über das Kohl-Mitterand-Treffen 1984:

Für Kohl bedeutete die Einladung eine Ehre: Verdun spielt im Gedenken Frankreichs an den Ersten Weltkrieg eine überragende Rolle. Mitterrand ließ sich darauf ein, weil er Kohl nicht zu den Gedenkfeiern zum Jahrestag der Landung der Alliierten in der Normandie einladen wollte. In den Vermerken spielte der Kompensationsgedanke freilich keine Rolle. Beide Politiker verwiesen vielmehr auf ihr besonderes Verhältnis zu Verdun: Kohls Vater kämpfte dort während des Ersten Weltkriegs, Mitterrand wurde 1940 als junger Soldat in Verdun verwundet.

Wie kann es eine Ehre sein, an den Siegesfeiern der eigenen Volksniederlage teilzunehmen?? Wie kann ein “deutscher” Regierungschef unbedingt darauf insistieren zu den Gedenkfeiern der Normandielandung eingeladen zu werden??? Landesverrat ist noch der mildeste Ausdruck für dieses Verhalten – wohl nur erklärbar in der ewigen umerzogenen Atmosphäre des deutschen Schuldkults.

 

Mitterand, das ist der, der der Wiedervereinigung nur zustimmte, wenn auch der EUR eingeführt werde, um Deutschland zu schwächen!

1988 erhielt er den Karlspreis gemeinsam mit Helmut Kohl (wer den Karlspreis nach 1945 bekam, ist in aller Regel deutschfeindlich gewesen)

Die Aussichten zu einer deutschen Wiedervereinigung beurteilte er „als weder wünschenswert noch möglich“.

Er drohte gemeinsam mit Margaret Thatcher für den Fall einer deutschen Wiedervereinigung mit Krieg. Thatcher und Mitterrand trafen sich in Straßburg sogar heimlich:

Kohl hatte die europäische Währungsunion stets als Schlußstein der europäischen Integration bezeichnet. Hiervon abweichend ließ er sich 1990/91 von Mitterand erpressen, gegen den Willen von etwa 70 Prozent der Deutschen, die Deutsche Mark in einer europäischen Währung aufgehen zu lassen. Kohl führte mehrfach aus, bei der Einführung der europäischen Währung gehe es um Krieg oder Frieden. Er hat diese Aussage nie näher begründet. Hat Mitterand mit Feindschaft bis zum Krieg gedroht? Stimmt es, daß Mitterand ein gegen Deutschland gerichtetes Bündnis zwischen Paris, London und Moskau androhte?
Im Januar 1990 soll Mitterand von einer drohenden Wiederkehr der „schlechten Deutschen“ gesprochen haben, die sich ihre nach dem Zweiten Weltkrieg verlorenen Gebiete zurückholen könnten. Deutschland wäre dann „sogar ausgedehnter als unter Hitler“, habe der Staatschef damals befürchtet.

Mitterrand wußte immerhin, was er für Frankreich herausholen wollte. Er verlangte von Helmut Kohl, den Euro früher und zu anderen Konditionen einzuführen, als es sich der Kanzler eigentlich gewünscht hatte. Die Einführung des Euros, mit der aus seiner Sicht die Dominanz der D-Mark als zweiter Weltleitwährung gebrochen werden sollte, nannte Mitterand ein „Versailles mit friedlichen Mitteln“.

Nach dem britischen Autor David Marsh soll Mitterand die deutsche Regierung zu Verhandlungen über eine Währungsunion gezwungen haben. Anderenfalls drohte er demnach mit einer Allianz zwischen Frankreich, Großbritannien und der Sowjetunion. Laut bislang geheimen Dokumenten aus dem Archiv des deutschen Auswärtigen Amtes warnte Mitterand unverblümt: Deutschland könne bald so isoliert dastehen „wie 1913″.

 

 

 

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