Am Totensonntag gedenkt keiner mehr der Helden… oder doch?

Der Hauptredner am Festakt zum Volkstrauertag war der ehemalige Botschafter Israels in Deutschland, Avraham “Avi” Primor. Der Mann hat die Bemühungen der Besatzer-Republik Deutschland huldvoll gelobt und gefragt, welches andere Land auf dieser Welt Denkmäler der eigenen Schande baut. Verteidigungsministerin von den Laien und andere Würdenträger haben den Volkstrauertag auf einem jüdischen Friedhof in Berlin begonnen. Nun, der Volkstrauertag wurde einmal eingeführt, um der gefallenen deutschen Soldaten des Ersten Weltkriegs zu gedenken. Einen Weltkrieg später waren es die toten Soldaten beider Weltkriege. Aus politischen Gründen wurden die Soldaten (wir wissen ja, die waren alle Mörder und Verbrecher) um die “Opfer des Nationalsozialismus” erweitert. Wie unsere politische Führung zeigt, geht es heute nur noch um die jüdischen Opfer. Dabei gibt es dafür schon den Weltholocausttag und diverse sonstige Gedenktage. Deutsche Soldaten sind der Verteidigungsministerin allenfalls ein beiläufiges Gedenken wert, in einem Nebensatz.

Da unsere Volksvertreter offenbar keine Lust haben, ehrenvoll unserer Soldaten zu gedenken, möchte ich mit einem Gebet abschließen, das zu den Erweiterungen der dritten Auflage meines Buches “Die spirituelle Welt” gehört. Am besten, Sie zünden dabei eine blaue Kerze an.

Wir gedenken an all unsere toten Soldaten.
Wir gedenken an Dich, Großvater, den ich nie kennenlernen durfte.
Ihr habt für uns das höchste Opfer gegeben,
das ein Mensch nur geben kann.
Wir danken Euch dafür!
Wir danken, daß Ihr gestorben seid, damit wir leben können.
Wir sind in der Pflicht, Euer Erbe weiterzutragen.
Wir sind in der Pflicht, unser Volk zu erhalten
auf daß Ihr wieder zu uns findet,
wenn Eure nächste Zeit auf der Erde gekommen ist!

 

 

 

 

 

File:Bundesarchiv B 145 Bild-F051618-0053, Berlin, Heldengedenktag, Mackensen, Hitler, Blomberg.jpg

Heldengedenktag in Berlin 1935. v.lks. Mackensen, Hitler, Blomberg beim Verlassen d[er] Staatsoper nach der Gedenkfeier durch Reichskriegsminister v. Blomberg. [2. Reihe v.l.: von Fritsch, Göring, Raeder]

(380)

1 Response » to “Am Totensonntag gedenkt keiner mehr der Helden… oder doch?”

  1. Adebar says:

    Heldengedenken in Wunsiedel 2014

    wieder ins oberfränkische Wunsiedel zu reisen, um am jährlich stattfindenden Heldengedenken teilzunehmen. Bei schönstem Herbstwetter erreichten die Kameradinnen und Kameraden gegen 12 Uhr den Treffpunkt und Ausgangspunkt der Demonstration.

    Zwar waren die Polizeikontrollen im Vergleich zu anderen bekannten Veranstaltungen eher spärlich , allerdings waren die erteilten Auflagen der Behörden einmal mehr verschärft worden. So ging die Marschstrecke eher durch das Randgebiet der Stadt, jedoch nicht durch abgelegenes oder unbewohntes Gebiet. Den Versammlungsbehörden scheint es ein wichtiger Aspekt zu sein, die Innenstadt zu verwehren, um den Marsch durch die Stadt symbolisch zu entkräften…

    http://www.nsfkn.info/?p=2097

    Hauptfriedhof: Nationalisten bei Gedenken zum Volkstrauertag

    Wie in den Vorjahren, nahmen auch am Volkstrauertag in diesem Jahr (16. November 2014) Nationalisten am offiziellen Gedenken der Stadt Dortmund teil, welches am Kriegerehrenmal auf dem Hauptfriedhof stattfand. Erneut versuchte eine Allianz von SPD-Politikern, Anti-Rechts-Kämpfern und für antideutsche Zwecke missbrauchten Schülern, den Schwerpunkt der Veranstaltung weg von einem Erinnern an die Gefallenen unseres Volkes und hin zu einer ständigen Predigt des Tätervolk-Komplexes zu verlagern. Umso wichtiger war es, dass durch die Teilnahme von Nationalisten für eine würdige Erinnerungskultur eingetreten wurde…

    http://www.dortmundecho.org/2014/11/hauptfriedhof-die-rechte-bei-gedenken-zum-volkstrauertag/

    Aufruf
    In Zeiten in denen der Mensch nur noch dem Hier und Jetzt verpflichtet ist, existiert keine Verbundenheit mehr mit der Vergangenheit. Losgelöst von Traditionen und Werten fristen die meisten heutzutage ein Leben in völliger Identitätslosigkeit. Dadurch sind sie auch nicht in der Lage, ihren Blick in die Vergangenheit schweifen zu lassen. Fremd, unwirklich, tot so kommt ihnen die Epoche vor, bevor die Sippe ihnen das Leben schenkte. Daher haben sie auch keinen Blick für ihre Ahnen und die Geschichte, die sich über Jahrhunderte durch das Geflecht der Geschlechter zieht. Ein Heldengedenken kommt ihnen nicht in den Sinn, verstehen sie schon allein die Worte Helden und Gedenken nicht. Helden darf es nach diesem Zeitgeist nicht geben, stehen sie doch für Attribute, die heute mehr als verpönt sind. Oft werden sie als blutrünstige Bestien dargestellt, welche für ein angeblich verbrecherisches Regime an allen Fronten kämpften. Auch das Wörtchen Gedenken fehlt im geistigen Horizont vieler unserer Landsleute. Egoismen prägen unsere Gesellschaft, jeder ist sich selbst am nächsten. Warum sollte daher jemand noch einen Gedanken an den Nachbarn verschwenden, geschweige denn an unbekannte Tote, welche vor rund 100 Jahren lebten?

    Wir wollen den Zeitgeist brechen und uns an diejenigen erinnern, die ihr Leben für die Fortführung unserer Ahnenreihe gaben. Wir sehen uns in der Pflicht die alte Tradition des Heldengedenkens neu aufleben zu lassen, so wie es einst schon unsere Väter taten. Im Jahre 1934 wurde der Heldengedenktag zum staatlichen Feiertag erhoben und in ehrenhafter Weise bis zum Jahr 1945 begangen. Im Deutschen Reich gedachte man in erster Linie den Helden des großen Bruderkrieges 1914 bis 1918. Wir möchten diese Gedenkkultur erweitern. Der deutsch-französische Krieg 1870/71, sowie der Zweite Weltkrieg gehören ebenso in das schwere Erbe, welches unsere Nation seit Jahrhunderten zu tragen hat, wie der Erste Weltkrieg, welcher eine Zäsur im gesamten Kriegsgeschehen darstellt.

    Leben heißt Kampf und die, die des Kampfes Müde geworden sind, sind auch dem Leben überdrüssig. Daher ist es unsere Pflicht, gerade diejenigen zu gedenken und zu ehren, die sich aufopferungsvoll diesem zähen Kampf um Heimat, Volk und Nation verschrien haben und letztendlich alles dafür geben mussten. Sie sind es, die die deutsche Nation bis 1945 prägten. Nur durch ihr ritterliches Auftreten und ihrem rühmlichen Kampf konnte die junge Generation wachsen und gedeihen.

    Viele sind leider nicht übrig geblieben, die dieses schwere Erbe tragen wollen, einen Kampf weiter zu führen, welcher schier aussichtslos erscheint im Angesicht einer Epoche des stetigen Verfalls. Doch gerade weil wir die letzte Generation sind, die um die Opfer unserer Väter wissen, sind wir es ihnen schuldig, dem Rest der Welt zu zeigen, dass sie nicht umsonst gestorben sind.

    Daher sollte der 16. November 2014 in allen Köpfen und Herzen eines jeden aufrechten Deutschen dazu genutzt werden, um in Friedrichroda ein Zeichen zu setzen gegen jene Vergessenskultur, die uns allerorts entgegenschlägt. Erheben wir die Stimme für unsere tapferen Helden, die sich einst für ihre Kinder und Kindeskinder erhoben, damit diese ein lebenswertes Deutschland erleben konnten.

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=QXqaTlFmmMo

    http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=6fuBQpQOSh4

    http://thueringer-gedenken.info/

Leave a Reply

Premium WordPress Themes



Weboy