Hooligan- oder Ultra-Gruppen sind „in ihrer Gesamtheit grundsätzlich nicht als rechtsextremistisch“ zu bewerten, so die Einschätzung der Bundesregierung auf eine offizielle Anfrage der „Linken“. Es lägen auch keine Erkenntnisse vor, dass Teilnehmer der „HoGeSa“-Demonstrationen gezielt, gesteuert oder geplant schwere Gewalttaten gegen Islamisten, linke Gegendemonstranten und Polizei verübten. Dies berichtet die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“.

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Zahlreiche linke Gruppierungen organisieren sich im Netz, um etwa gemeinsame Anreisen nach Hannover zu organisieren. Insgesamt sind bisher 17 Gegendemonstrationen bei der Polizei angemeldet worden. Ob es dabei bleibt, stehe noch nicht fest, so ein Sprecher der Polizei. Man sei in Kontakt mit den jeweiligen Versammlungsleitern, vor allem darüber, wo die Veranstaltungen stattfinden sollen. Bei den Gegendemonstrationen werden Tausende Teilnehmer erwartet.

Gewalt ist überwiegend von diesen linkes Gruppen zu erwarten. Es muß jedoch auch mit Gegenwehr der Demonstrationsteilnehmer gerechnet werden. Der DGB hat die Federführung der Protestveranstaltung übernommen, die um 11 Uhr an der Goseriede (Steintor) beginnen soll. Oberbürgermeister Stefan Schostok (SPD) ließ im Stadtgebiet 60 Fahnen mit dem Motto “Hannover steht auf gegen rechts” aufhängen – als Zeichen gegen Gewalt und Rassismus. Schostok wird als Redner auf der Demo erwartet. Bereits um 10 Uhr findet nebenan auf dem Steintorplatz eine Protestaktion von Jugendorganisationen verschiedener Parteien statt.

Die Veranstaltung “Europa gegen den Terror des Islamismus” findet an diesem Sonnabend von 12 bis 16 Uhr eine Kundgebung auf dem Gelände des alten Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) hinter dem Hauptbahnhof Hannover statt.

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