Wut der Bürger wächst

On July 30, 2014, in Pauke, by admin

Sorge über zunehmenden Protest gegen Asylheime

Image635423195795344689

Laut der Organisation „Pro Asyl“ und der Amadeu-Antonio- Stiftung hat die Zahl von Aktionen gegen „Flüchtlinge“ im ersten Halbjahr 2014 erheblich zugenommen.

So habe man 155 gegen Asylbewerber gerichtete Demonstrationen gezählt. Dazu seien 34 Anschläge auf „Flüchtlings“- Unterkünfte gekommen. „Dies zeigt, dass Gewalt und Hetze gegen Flüchtlinge in Deutschland an der Tagesordnung sind“, meinte Timo Reinfrank, Geschäftsführer der linksgerichteten (linksextremen! Anm. Paukenschlag) Amadeu-Antonio-Stiftung.

Das Bundeskriminalamt erfasste 2013 58 gegen mutmaßliche Flüchtlinge gerichtete Straftaten, darunter Propagandadelikte oder Beleidigungen. Obwohl die amtlichen Zahlen eine eher geringe Dramatik zeigen, beziehen beide Vereine massiv Stellung gegen Bürger, die sich dagegen wehren, die Folgen der Asyl- und Zuwanderungspolitik in ihrer Nachbarschaft zu erdulden. Gegen den Bürgerprotest wird staatlicherseits immer vehementer vorgegangen. „Pro Asyl“ verweist auf die staatlich subventionierte „Mobile Beratungsstelle gegen Rechtsextremismus“ in Berlin (MBR). In deren Broschüren spielen die Vokabeln „rechts“ und „rechtsextrem“ eine zentrale Rolle, wobei die Autoren offenbar vollkommen willkürlich bestimmen, wer welcher Geisteshaltung zuzurechnen ist und wer nicht.

Für den Umgang mit den Bürgerversammlungen, die oftmals im Vorfeld von Einquartierungen von „Flüchtlingen“ stattfinden, empfiehlt die MBR, „rechtsextreme Positionen“ aus dem Diskurs auszuschließen. Weiter heißt es in der Broschüre: „Parteien von der NPD über Pro Deutschland bis zur Alternative für Deutschland instrumentalisieren die gestiegenen Asylzahlen für ihre Zwecke und verbreiten rassistische Polemik.“

Von diesen Äußerungen bis zu gewalttätigen Übergriffen und der Beschädigung von Wahlwerbemitteln von Aktivisten und „Unterstützern“ ist es den jüngsten Erfahrungen zufolge nur noch ein kleiner Schritt. So mussten Bewohner von Potsdam- West bei einer „Informationsveranstaltung“ für eine „Flüchtlingseinquartierung“ in ihren Wohnvierteln erleben, wie ein linkes Rollkommando aus dem alternativen Milieu kritische und besorgte Fragen von Anwohnern allein durch ihr bedrohliches Auftreten unterdrückten. Die Potsdamer Lokalpresse lobte die Veranstaltung später als ein Zeichen von „gelungener Willkommenskultur“. Quelle: PAZ

ajax loader

(189)

Leave a Reply

Premium WordPress Themes



Weboy