Zerstörerischer Umschwung? BIZ warnt vor Crash durch Risiko-Anleger

Markus Gärtner

Die Weltwirtschaft kämpft noch immer mit den schlimmen Nachwehen der Finanzkrise, die bald sechs Jahre zurückliegt. Das stellt sogar die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) in ihrem neuen Jahresbericht fest.

 

 

Die BIZ wird gerne als die Notenbank der Notenbanken gesehen. Man kann sie genauso gut als das Politbüro der frenetischen Gelddrucker in Frankfurt, Tokio, Washington und London betrachten. Die BIZ ist die Krake, die hoch oben über dem gesamten Finanz-Kartenhaus sitzt. In ihrem neuen Jahresbericht vom Wochenende räumt sie ein, dass die Weltwirtschaft schwer angeschlagen bleibt.

 

Warum das vor allem so ist, illustriert die BIZ in zahlreichen Grafiken und Tabellen, von denen wir hier eine für unsere Leser aufbereitet haben. Deutlich sichtbar ist, dass die Ausdehnung der Kredite an private Haushalte und Firmen seit 2011 auf breiter Front nachlässt. Das gilt von China über weite Teile des restlichen Asiens bis nach Osteuropa und Lateinamerika.

 

In den USA stagniert die Kreditvergabe bei den meisten Großbanken seit dem ersten Quartal 2012. Bei der Bank of America verharrt der Kreditfluss zwischen 910 und 920 Milliarden Dollar pro Quartal. Bei JPMorgan Chase und der Citigroup wird seit vielen Monaten kaum zusätzliches Geld verliehen. Und in der Euro-Zone fahren die Banken im Kredit-Rückwärtsgang. Im April sanken die Ausleihungen an private Haushalte und Firmen laut der Europäischen Zentralbank um 1,8 Prozent. Im Monat zuvor waren sie um 2,2 Prozent geschrumpft.

 


BIZ: Der Turmbau zu BaselJanne Jörg KippAm Vorabend des Crashs: Plant die BIZ eine globale Weltwährung?Alle zwei Monate treffen sich in Basel 18 Männer zu einem »Dinner«. Was nach einer Zusammenkunft gut gelaunter Herren klingt, ist tatsächlich eine konspirative Sitzung der mächtigsten Banker der Welt: der Vorsitzenden der »Bank für Internationalen Zahlungsausgleich« (BIZ). Seit geraumer Zeit ist Punkt 1 ihrer Agenda der Crash des globalen Finanzsystems. Die BIZ will den Kollaps herbeiführen, um die vollständige Kontrolle über die Finanzen der Welt zu erlangen!Janne Jörg Kipp enthüllt in diesem Buch, dass der verschworene Zirkel mehr Einfluss auf unser Finanzsystem hat als jeder andere. Denn hinter den Vorsitzenden der BIZ verbergen sich die wichtigsten Notenbanker der Welt: die Chefs von EZB, Fed & Co. Damit ist klar: Was die Gruppe hinter verschlossenen Türen vereinbart, wird über die Zentralbanken umgesetzt.Trotz ihrer enormen Macht werden die BIZ und ihr Führungszirkel von keiner Aufsichtsbehörde, von keinem Politiker kontrolliert. Die Bank kann tun, was immer sie will. Das macht sie auch! Und sie geht seit jeher skrupellos vor, um ihren Einfluss auszuweiten. Zu einer globalen Größe wurde die BIZ, weil sie die Finanztransaktionen für Hitler-Deutschland durchführte. Dabei fragte sie nie, woher das Geld der Nazis kam. Oder die auffallend hohen Mengen an Gold.Nach dem Krieg förderte die BIZ das Konzept eines vereinten Europas. Später den Euro. Das Ziel: Eine globale Weltwährung. Aus gutem Grund: Eine Einheitswährung ist leicht zu manipulieren! Schon seit der Euro-Einführung arbeitet die BIZ an seiner Entwertung. Aber nicht nur daran. Mit diversen Maßnahmen sorgt sie dafür, dass Währungen weltweit ausgehöhlt werden und Vermögen zusammenschmelzen. Die BIZ profitiert davon: Je geringer das Kapital des Volkes, desto größer die Macht derer, die an den Hebeln des Finanzsystems sitzen.Jetzt treibt die BIZ den Kollaps des Finanzsystems voranDer Zusammenbruch ermöglicht ihr, die globale Finanzarchitektur neu zu ordnen. Janne Jörg Kipp erläutert Ihnen, mit welchen Mitteln der Crash forciert wird und was Sie in nächster Zeit erwartet: Währungsreform, Zwangsabgaben, EnteignungenErfahren Sie hier exklusiv,    wie eine weltweite Währungsreform ablaufen könnte,    welche Rolle Gold oder Sonderziehungsrechte dabei spielen und    wie Sie sich und Ihr Vermögen schützen können.Gebunden, 237 Seiten Im Klartext: Die Pipeline, aus der wirtschaftliches Wachstum kommen soll, ist praktisch leer. Wer mehr produzieren will, muss investieren. Wer investieren will, braucht in der Regel Geld von der Bank. Dieser Mechanismus hat derzeit keinen Keilriemen, der ihn vorantreiben kann.

 

Am stärksten bildet sich die Dynamik in China zurück, das seit 2009 als Lokomotive der Weltwirtschaft fungierte. Doch die Notenbank in Peking hat die Staatsbanken verdonnert, auf die Kreditbremse zu treten, damit der heiß gelaufene Immobilienmarkt nicht das ganze Finanzsystem in den Abgrund reißt.

 

Äußerst beunruhigend ist, dass in allen Weltregionen die Kreditkurve jetzt noch einen Tick nach unten macht. Der Jahresbericht der BIZ liest sich genau aus diesem Grund zwischen den Zeilen wie ein Hilferuf an die Politik. Er ist das leise Eingeständnis, dass die Notenbanken bei dem Versuch, die Weltwirtschaft mit einer biblischen Geldflut wieder aufzuschäumen, kläglich gescheitert sind.

 

Eine wirkungsvolle Inflationierung ist ihnen nur mit den Immobilienpreisen und den Wertpapierkursen gelungen. Das Ende dieses gefährlichen Großversuchs wird eine noch viel schlimmere Finanzkrise sein. BIZ  bank internationeler Zahlungsausgleich ,gleich BIS , bank of international Settlement

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