Kulturkampf: Los vom Westen!

Neues Leitbild des schwulen WestensGleich vorab, der Autor dieser Zeilen hat sich den sogenannten „Eurovision Song Contest“ nicht angetan. Einerseits kam noch nie etwas künstlerisch Wertvolles bei diesem wesentlich englischsprachigen Spektakel heraus, andererseits war zu erwarten, daß massiv gegen Rußland Stimmung gemacht würde. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß der Retortenschwule „Conchita Wurst“ eigens für diese Veranstaltung als Demonstration für ein schwules Europa kreiert wurde. Und so stand der Gewinner auch von vornherein fest.
Mit „Conchita Wurst“ siegte keineswegs die Toleranz, wie in den gelenkten Medien zu hören und zu lesen war, sondern einmal mehr das Abartige, Widerliche und Häßliche, das seit der großen Katastrophe Europa in Form der „Westlichen Wertelosigkeitsgemeinschaft“ gleich einem Mehltau überzogen hat.

Der gelenkte schrille Medienrummel um einen Töne absondernden Perversen, aber auch der tatsächliche Zuspruch, den dieses Etwas vom Durchschnittsblödel erhält, zeigt, wie krank dieses familien- und kinderfeindliche Europa ist, wo es keinen Platz mehr für die Kultur des Edlen, Guten und Schönen gibt. Auf dieses schwule Europa mit seiner penetranten Gutmenschtümelei, das gerade dabei ist, eine „Conchita Wurst“ zur Kultfigur zu stilisieren, kann man nur speien!

„Conchita Wurst“ verkörpert mithin all das, was an dieser „Westlichen Wertelosigkeitsgemeinschaft“ hassenswert ist. Und zugleich wird deutlich, daß unser Volk nur gerettet werden kann, wenn es sich baldigst vom dekadenten „Westen“ entfernt und sich nach Osten hin orientiert, wo Werte wie Heimat, Familie und Kultur noch etwas gelten.

Für alle, die das bewahren und wieder in Acht setzen wollen, was unser einst großes Volk und seine Kultur ausmachten, kann die Losung nur noch sein: Geistige, kulturelle und nationale Selbstbestimmung für Deutschland! Los vom Westen!

Wladimir Putin - Im Kulturkampf gegen den WestenDenn es geht auch anders: Am 15. April 2014 konnte man auf der Internetseite der „Stimme Rußlands“ lesen, daß man sich im Kulturkampf mit dem Westen befinde. „Im Kreml werden die Leitlinien der Kulturpolitik umgeschrieben. Ziel ist die Zementierung einer eigenen Kunst. Zur „dekadenten” Westkultur will sich Rußland abgrenzen, auch wenn der
Kulturaustausch bestehen bleibt.“ […] „Der Konflikt in der Ukraine wird gerade in Moskau als Kulturkampf zwischen Ost und West verstanden. Und so steht auch das Konzept der neuen Kulturpolitik unter dem Leitmotiv „Rußland ist nicht Europa“. In dem Dokument [des russischen Kulturministers Wladimir Medinski] heißt es, Rußland müsse sich in seinem Kulturschaffen abgrenzen von westlichen Vorbildern, um eine eigene Identität zu stiften und Traditionen zu bewahren. Das Leitpapier zitiert Wladimir Putins Forderung nach „geistiger, kultureller und nationaler Selbstbestimmung“. Zukünftige Kulturprojekte sollen daher vom Staat nur noch unterstützt werden, wenn sie der jungen Generation den „russischen Kultur-Code“ einimpfen. Der Begriff Multikulturalismus soll hingegen nicht mehr verwendet werden.“

Der widerliche Kult des Abartigen und Häßlichen in Europa, aber vor allem in Deutschland muß und wird abgelöst werden! Denn machen wir uns nichts vor, die „Kunst“ einer „Conchita Wurst“ beschreibt ziemlich genau das, was eine Endzeitgesellschaft ausmacht. Diese mit „spätrömischer Dekadenz“ beschreiben zu wollen, ist eine dreiste Untertreibung!

Der sittliche Verfall geht dem Untergang immer voran. Der „Eurovision Song Contest“ zeigte dies eindrucksvoll.
Nach jedem Untergang gibt es jedoch einen Neubeginn. Man muß ihn nur wollen und entsprechend gestalten. Dieser Neubeginn ist nur in einer Partnerschaft mit dem Osten und gegen den amerikanisierten Westen möglich. Wir müssen uns nur wieder als selbständig denkende Menschen, als Deutsche begreifen und dürfen die Fremdbestimmung nicht mehr hinnehmen.

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