Aufschrei bei Linken: Ein Türke redet Klartext über deutsche Duckmäuser

Udo Ulfkotte

Sind die Deutschen alle verrückt, weil sie sich mehr um Migranten als um die eigenen Kinder kümmern? Der türkische Autor Akif Pirinçci sieht das so.

Nicht etwa ein Deutscher, sondern der Türke Akif Pirinçci behauptet, Deutschland habe das Leistungsniveau wegen der zugewanderten Türken in den letzten Jahren beständig abgesenkt. Er schreibt das gleich auf Seite 13 seines neuen Bestsellers Deutschland von Sinnen. Pirinçci schreibt in drastischen Worten auf, was andere Menschen nicht einmal im Stillen zu denken wagen. Deutsche Polizisten? Sind für ihn Weicheier. Journalisten? Sind Menschen, die sich ständig nur Gedanken über abartige Sexuelle machen und wie man denen das Leben noch

 leichter machen kann. Je abartiger man in Deutschland ist, desto politisch korrekter ist man, Pirinçci schreibt etwa: »…so dass eines nicht allzu fernen Tages Papa hoffentlich und endlich die eigene Tochter knallen und die Mutter sich vom eigenen Sohn lecken lassen kann« (Seite 15).

Das ganze Denken in Deutschland drehe sich nur noch um abartige sexuelle Orientierungen. Akif Pirinçci sieht die Genderpolitik als eine Geisteskrankheit, von der viele Deutsche befallen sind. Politiker sieht er als »Hampelmänner«, die sich ganz nach Belieben und ohne schlechtes Gewissen in jede Richtung die Hälse verdrehen lassen – wenn es nur ihrem Geldbeutel und der eigenen Karriere dient. Die klaren Worte, die Pirinçci da findet, dürften manch einen erschrecken. Etwa, wenn er schreibt, der Islam gehöre zu Deutschland wie die Reeperbahn. Dem Thema hat er in seinem neuen Buch gleich ein ganzes dickes Kapitel gewidmet. Die Deutschen, so Pirinçci, begreifen die Zerstörung ihrer Heimat durch Migranten erst, wenn sie selbst von diesen eine Eisenstange auf den Kopf bekommen.

 

Schon vor einem Jahr erregte Pirinçci großes Aufsehen, als er den Deutschen Duckmäusertum vorwarf und schrieb:

Der zweite Grund dafür, weshalb allmählich die Einheimischen mehr oder weniger ungestraft umgebracht werden dürfen, liegt an den Deutschen selbst. Sie sind mittlerweile zu einem Haufen von Duckmäusern pervertiert, die unter der linksgrünen Gesinnungsdiktatur in völliger Furcht um ihr gesellschaftliches Ansehen, inzwischen auch um ihre Existenz, nichts mehr politisch Unkorrektes zu sagen wagen, schon gar nicht würden sie dafür demonstrieren. Denn wie wir derzeit den Medien entnehmen, wird eher ein Salafist zum Polizisten, als ein Deutscher, der sich zum Patriotismus bekennt. Zudem haben die Deutschen ihr Leben und die Verantwortung dafür zur Gänze dem Staat anvertraut. Der Nachbarsjunge ist von Ausländern erschlagen worden? Ja schade um ihn, da soll sich aber der Staat drum kümmern. Was hab ich denn damit zu tun? Nachher denkt man, ich bin ausländerfeindlich.

In dem Artikel aus dem Jahre 2013 behauptete der türkischstämmige Autor auch, Türken könnten und würden künftig einfach immer mehr Deutsche totschlagen. Und zwar ungestraft. Das werde zu einer »Normalität«,
Deutschland von Sinnen Akif PirincçiDeutschland, deine Feinde... Muß sich Deutschland noch vor Feinden fürchten, wenn nicht einmal die Deutschen seine Freunde sind?Akif Pirinçci rechnet ab - mit Gutmenschen und vaterlandslosen Gesellen, die von Familie und Heimat nichts wissen wollen, mit einer verwirrten Öffentlichkeit, die jede sexuelle Abseitigkeit vergottet, mit Feminismus und Gender Mainstreaming, mit dem sich immer aggressiver ausbreitenden Islam und seinen deutschen Unterstützern, mit Funktionären und Politikern, die unsere Steuern wie Spielgeld verbrennen. Der in Istanbul geborene Bestsellerautor hat sein erstes Sachbuch geschrieben, einen furiosen, aufrüttelnden und brachialen Wutausbruch. Mit heiligem Zorn bekämpft er eine korrupte, politisch korrekte Kaste, die nur ihre eigenen Interessen verfolgt. Deutschland von Sinnen ist geschmiedet aus reinem Zorn, ein mutiges Unikat, das seinesgleichen sucht. Es ist der Aufschrei eines Rufers in der Wüste, der sein geliebtes Mutterland am Abgrund sieht. Vielleicht ist es das letzte Buch seiner Art, denn das meinungspolitische Zwangskorsett wird täglich enger.Paperback, 276 Seiten
die wir Deutsche akzeptieren würden:

Wie wird die Zukunft aussehen? Diese sich steigernde Deutsche-Totschlägerei wird medial sukzessive an ihrer Brisanz verlieren, so sehr, dass nur noch die allerschlimmsten Fälle in der Gewichtung von schweren Autounfällen Erwähnung finden werden. Es wird zum Alltag dazu gehören, man wird sich daran gewöhnen. Zum Teil ist es ja heute schon so. Und man wird sich damit abfinden müssen, dass man allmählich »übernommen« wird. Vor allem wird es ratsam sein, keine Söhne mehr zu haben. Wie gesagt, die Töchter werden es wenigstens überleben.

Das alles hat Autor Pirinçci in seinem neuen Bestseller Deutschland von Sinnen nicht nur verarbeitet, sondern auch noch gesteigert. Sein Buch ist eine einzige Anklage – vor allem gegen die Grünen, denen es besonders sauer aufstoßen muss. Da schreibt Pirinçci etwa: »Grüne Deutsche, … ihr habt hier genug Unheil angerichtet. Alles, was ihr unserem Volke eingeredet habt, waren dreckige Lügen« (Seite 274).

 

Grüne und linke Gutmenschen sind entsetzt und wissen nicht, wie sie reagieren sollen. Nicht ein angeblich böser Deutscher wie Thilo Sarrazin, sondern ein älterer Türke sagt ihnen die Wahrheit: »Linksversiffte Spinner« haben das einst so schöne Deutschland kaputt gemacht und das deutsche Volk um seine Zukunft betrogen. Statt Zukunft bekommen die Deutschen jetzt den brutalen Islam und Korankraftwerke – und Prügel von Migranten. Die Worte, welche Akif Pirinçci gebraucht, sind drastisch.

 

Der 1959 in Istanbul geborene Türke Akif Pirinçci ist ein heller Kopf. Seitdem er 1969 mit arbeitsamen Eltern nach Deutschland kam (ein Land, welches er damals noch bewunderte), hat er immer hart gearbeitet. In der Eifel, wo seine Eltern wohnten, begann er früh, zu schreiben. Und schon 1980 – Akif Pirinçci war damals gerade einmal 21 Jahre alt – wurde sein erstes Buch veröffentlicht. Der junge Mann hatte in wenigen Jahren die deutsche Sprache gelernt, sich an seine neue Heimat angepasst und bestens integriert. Zeitgleich hat der 1966 in Wien geborene Lebenskünstler Robert Misik sich der Gruppe Revolutionäre Marxisten angeschlossen und sich als linkssozialistischer Weltverbesserer ohne großen Erfolg im Schreiben versucht. Robert Misik, der für linke Postillen wie die Arbeiter-Zeitung und die kleine Berliner Randgruppenzeitschrift taz arbeitet(e), hat in seinem Leben aus der Sicht eines neutralen Dritten keine wirklich großen Erfolge gehabt. Er lebt von einer Gutmenschenindustrie.

 

Ganz anders der Türke Akif Pirinçci: Der Mann hat großen Erfolg mit seiner Arbeit. Sein erster Roman Felidae wurde in 17 Sprachen übersetzt. Akif Pirinçci hat Millionen von Büchern verkauft. Von so etwas kann der linkssozialistische Gutmensch Robert Misik offenkundig nur träumen. Wie verheerend muss es für die vielen unbedeutenden linkssozialistischen eher erfolglosen Kollegen von Robert Misik sein, dass der Türke Akif Pirinçci nun schon wieder einen gnadenlosen Erfolg hat, der nirgendwo auch nur ansatzweise in das linkssozialistische Gutmenschen-Weltbild passt? Mit Deutschland von Sinnen hat Akif Pirinçci jedenfalls gerade ein Buch veröffentlicht, über das man von Kanada bis Australien, von Südamerika bis Südafrika – und jetzt auch in Deutschland spricht.

 

In diesem Buch hält Akif Pirinçci den linken Journalisten, welche Deutschlands Zukunft zerstört haben, einen Spiegel vor. Er beschreibt, wie sein Deutschland, in das er 1969 als Migrantenkind kam, systematisch zerstört wurde. Und er macht das so, dass man ihm nicht widersprechen kann. Wie aber reagieren linke Schreiber vom Schlage eines Robert Misik? Sie treten virtuell auf den Türken Akif Pirinçci ein. Robert Misik greift zu jener Waffe, welche schon die einfachst strukturierten kleinsten Kinder in jenen Situationen anwenden: Er strampelt wie im Kindergarten und brüllt und schreit und nennt Akif Pirinçci einfach nur doof.

 

Das ist durchaus verständlich. Denn da traut sich endlich mal einer, den linken Gutmenschen die Wahrheit zu sagen. Und zwar ganz ohne politische Korrektheit. Und wie der rasante Erfolg des neuen Bestsellers zeigt, wollen immer mehr Menschen im deutschsprachigen Raum die politisch korrekten linken Gutmenschen-Thesen schlicht nicht mehr hören. Aus der Sicht von Akif Pirinçci müssen jetzt nur noch die »Hampelmänner« (Politiker) weg – aber es sind ja bald Wahlen. Und genau davor hat man jetzt Angst – dass ein Türke den Deutschen die Augen öffnet.

siehe auch diesen Artikel

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