Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan hat bei seinem Auftritt am Sonntag vor über 10.000 Türken im Düsseldorfer ISS Dome die Ablehnung der Islamisierung als “Verbrechen gegen die Menschlichkeit” bezeichnet.

Wie islam-blogger.de meldet, habe Erdogan gesagt, genauso wie wie Antisemitismus ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit sei, sei auch Islamophobie – also die Ablehnung der Islamisierung Europas – ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die WELT zitiert ihn mit den Worten “Islamphobie ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit, genauso wie Rassismus.” Die Türkei beobachte die wachsende Kritik an ihren Landsleuten “mit großer Beunruhigung”, so Erdogan weiter. Außerdem versicherte er den in Deutschland lebenden Türken, sie stünden “unter der Garantie eines großen Staates, der Türkischen Republik”, die sie mit allen “unseren Möglichkeiten” unterstütze. Während Erdogan von seinen Landsleuten begeistert gefeiert wurde, protestierten knapp 100 Anhänger der rechten Bürgerbewegung pro NRW gegen den Auftritt des Türken.

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