Die arabischen Großfamilien gehen fast wie Großunternehmen vor, klar bei bis zu 50 Millionen Euro Drogenumsatz pro Jahr, denn sie starten in Berlin jetzt eine eigene Vermarktungskampagne um ihren Ruf zu verbessern.

Sie wollen angeblich Jugendliche von der Straße holen und sogar mit der Polizei zusammenarbeiten. Bei den Großfamilien, die sich für diese Kampagne einsetzen, handelt es sich unter anderem um Berliner Verwandte der wohl kriminellsten Familie Deutschlands, den Miris aus Bremen. Ihre Berliner Verwandten, die Merys, die bisher noch nicht negativ aufgefallen sein sollen, arbeiten dabei tonangebend mit den höchstkriminellen El-Zeins, Omeirats, Remmos, Fakhros und Osmans zusammen. Diese sind in Berlin praktisch an allem beteiligt was mit Kriminalität zu tun hat; von Drogenhandel, über Mord, bis Prostitution.

Die Treffen der Großfamilien finden mit stilechten schwarzen Mercedes S-Klassen statt. Immer Montags will diese neu gegründete “Familienunion” darüber beraten, wie man den selbstverschuldeten schlechten Ruf los wird. Die Vereinigung soll 70% der Berliner Großfamilien vertreten. Dabei wird auch gerne und offen mit den kriminellen Flügeln der Familien zusammen gearbeitet, um diese angeblich vom “guten Weg” zu überzeugen.

Dies klingt leider verdächtig nach einem eigenen Mafiatreffpunkt um sich die Berliner Gebiete aufzuteilen. Die Berliner Polizei jedoch ist froh darüber ,endlich überhaupt einen Ansprechpartner im hochkriminellen Milieu der Großfamilien zu haben. Das alleine ist eine Kapitulationserklärung.

Mehr über Großfamilien gibt es hier und hier gibt es mehr zu den Miris.


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