Weiterer Tod eines JPMorgan-Managers: Fünf Banker sterben innerhalb der letzten zwei Wochen

Paul Joseph Watson

 

Zwei Wochen nach dem Selbstmord eines JPMorgan-Bankers, der in London vom Dach eines Hochhauses in den Tod sprang, ist nun ein weiterer Mitarbeiter der Großbank, der 37-jährige Ryan Henry Crane, gestorben. Innerhalb von nur zwei Wochen starben damit fünf Banker in Führungspositionen.

 

Crane war geschäftsführender Direktor der Abteilung Global Program Trading in New York und arbeitete seit 14 Jahren in dem Unternehmen. Bisher sind nur wenige Einzelheiten zu den Umständen seines Todes an die Öffentlichkeit gedrungen.

 

Es hieß nur, er hinterlasse seine Ehefrau und einen Sohn. »Wir können nur hoffen, dass diese verstörende Kette von Todesfällen innerhalb der Finanzindustrie – bei einem von ihnen war ein Druckluftnagler beteiligt – reiner Zufall ist«, schrieb die Internetseite Zero Hedge. Es wurde aber auch spekuliert, diese Todesfälle seien die Vorboten eines größeren Finanzzusammenbruchs, auch wenn für diese Verbindung bisher noch keine konkreten Beweise vorgelegt wurden.

 

Am 27. Januar war Gabriel Magee (39), stellvertretender Leiter der Abteilung Technologie in der europäischen Zentrale von JPMorgan in London, aus dem 33. Stockwerk des Bankhochhauses in den Tod gesprungen und landete auf dem vorgelagerten Dach, das die Zentrale in Höhe des neunten Stockwerks umgibt.

 

Nur wenige Tage später stürzte Mike Dueker, Chefökonom des Finanzunternehmens Russell Investments, eine 15 Meter hohe Böschung herunter. Die Polizei geht von Selbstmord aus. Dueker
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war am 29. Januar von Freunden, die von »Problemen am Arbeitsplatz« berichteten, als vermisst gemeldet worden.

 

Am 26. Januar war der frühere Führungsmanager der Deutschen Bank, William Broeksmit (58), in seinem Haus in South Kensington von Polizisten tot aufgefunden worden. Die Beamten waren gerufen worden, nachdem Meldungen eingegangen waren, nach denen sich ein Mann in einem Haus erhängt habe. Berichten zufolge war Broeksmit eng mit dem gegenwärtigen Deutsche-Bank-Chef Anshu Jain bekannt.

 

In der vergangenen Woche wurde auch Richard Talley, Gründer des Unternehmens American Title Services in Centennial im US-Bundesstaat Colorado, tot aufgefunden. Er hatte sich offenbar mit einem Druckluftnagler erschossen.

 

Tim Dickenson, ein in England lebender Kommunikationsdirektor des schweizerischen Rückversicherungsunternehmens Swiss Re, starb ebenfalls im Januar unter bisher ungeklärten Umständen.

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