Das Verhältnis zwischen Kommunisten und Banken ist teilweise angespannt, wie hier der Schwarze Block zeigt. Im Fall des gekündigten Kontos waren allerdings keine Ausschreitungen vorausgegangen. (Foto: dpa)

Das Verhältnis zwischen Kommunisten und Banken ist teilweise angespannt, wie hier der Schwarze Block zeigt. Im Fall des gekündigten Kontos waren allerdings keine Ausschreitungen vorausgegangen. (Foto: dpa)

Die Commerzbank kündigte einer 62-Jährigen das Konto. Die Frau war 45 Jahre Kundin bei der Bank, ihr Sohn hatte eine Vollmacht für das Konto. Der Verdacht der Frau: Die Kündigung kam, weil ihr Sohn Sprecher der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP) in München ist.

Im Dezember hatte die Bank die Frau aufgefordert, die Vollmacht für das Konto zu ändern. Auf Nachfrage, warum das gewünscht wird, erhielt die Kundin keine Auskunft – sondern einige Tage später die komplette Kündigung des Kontos, berichtet die SZ.

Über Banken in ihrer jetzigen Form hatte sich der Sohn mehrfach negativ geäußert. Er fordert, die Banken generell zu vergesellschaften. Im Internet kursiert ein Video aus dem Jahr 2011, in dem er sich speziell auf die Commerzbank und deren benötigten Staatshilfen bezieht.

Kerem Schamberger kritisiert die Commerzbank:

(173)

Leave a Reply

Weboy


Free WordPress Themes