Die Schuldumkehr der linken Medienhuren…

On January 27, 2014, in Antifa, by admin

Die Schuldumkehr der linken Medienhuren…

Man sagt zwar immer: „Die Leber wächst mit ihren Aufgaben“, doch was sich so mancher von der Leber schreibt, dass hält die stärkste Leber nicht aus…

So schreibt doch ein gewisser Sebastian Leber im Tagesspiegel: „Randale gegen Rechts, das muss eine Demokratie aushalten“ und allen Übels bedankt er sich auch noch für den linken Terrorismus.


Sebastian Leber

So schreibt er:
„Wenn wir ehrlich sind, haben wir ihnen viel zu verdanken. Ich bin trotzdem sehr froh, dass es sie gibt. Denn wäre die Antifa nicht da, gäbe es viel mehr Nazis in meinem Leben. Dass ist im Wesentlichen ein Verdienst der Antifa und ihrer Unterstützer.“

Weiter geht die Lobhudelei in Rechtfertigungen über :
„Die schwarz gekleideten Vermummten, die sich selbst „Antifaschisten“ nennen, haben einen miserablen Ruf. In Berlin machen sie andauernd Stress, nerven jedes Jahr zum 1. Mai, aber im Grunde auch die vier Monate davor und die acht Monate danach. Es ist leicht, die Leute als hirnlose Krawallmacher abzustempeln.

Mich beruhigt es, in einer Stadt zu leben, die eine starke, aktive Antifa hat. Weil ich dann sicher bin, dass in meinem Kiez keine Nazis die Meinungshoheit übernehmen.

Ach ja, übrigens: Diese Menschen machen das ehrenamtlich.“

Da fragt man sich doch, ob man solchen Befürwortern von linken Terrorismus nicht die Kosten der Zerstörungswut in Rechnung stellen soll. Denn der „ehrenamtliche“ Terror und die “ehrenamtliche” Verwüstungsorgie geht weder von tanzenden Wiener FPÖ Politikern und Sympathisanten nebst ihren Frauen aus, sondern von jenen, die diese anpöbeln, bespucken, Polizisten mit Knüppeln schlagen, Steine und Feuerwerkskörpern auf selbige werfen oder Schaufenster einschlagen.

Auch wenn in Österreich ein gewisser Alexander Pollak von “SOS Mitmensch” sich hinstellt und allen Ernstes der Presse ins Mikrofon rülpst: “Ich bin froh, dass wir in einer Zeit leben, in der es sehr viele Menschen als Provokation und Schande empfinden, wenn eine von Rechtsextremen zur Vernetzung benutzte Ballveranstaltung in den Räumen der Republik stattfindet.“

Weiterhin lies er es sich nicht nehmen, der Polizei die Schuld an den Randalen zu geben, in dem er weiteren geistigen Dünnschiss abließ, indem er über das Vorgehen der Polizei von einem “eskalativen Schuss nach hinten” sprach.

Auch Niki Kunrath vom Bündnis “Jetzt Zeichen setzen!” kritisierte, dass es ein “Wahnsinn” sei, dass es zu einem solchen Polizeieinsatz für gerade einmal 400 Ballbesucher gekommen ist. Unabhängig davon wie viele Ballbesucher es tatsächlich waren.


Niki Kunrath

Doch auch in der BRD wird eine Schuldumkehr politisch praktiziert, egal ob es dabei um Schwerverbrechen geht, oder um die Zerstörungswut Linker Sturmtruppen.
So geht die Gewalt oder irgendwelche Zerstörungsorgien nicht von einer Schwätzerpartei namens AfD aus, die man neuerdings als Rechtspopulistische Partei verortet.

Allerdings bekommt man immer mehr Gewissheit, dass diese Randale politisch gefördert sind. Egal ob in der BRD oder in Österreich, denn mit diesen Randalen sollen unliebsame Parteien und Mitmenschen aus der politischen Landschaft getrieben werden, in dem man ihnen die Schuld an dem Schaden anlastet, die der linke politisch geförderte Terrorismus anrichtet.

Denn auch in diesem, wie auch in den kommenden Jahren, werden die linken Sturmtruppen weiterhin von der Politik mit Millionen an Steuergeldern gefüttert um einen „Kampf gegen Rechts“ zu führen, wobei die Millionen wohl besser angelegt wären, wenn man die Linken ins Zuchthaus stecken würde und den Schaden der letzten Jahrzehnte abarbeiten ließe anstatt die linke Gewalt, Zerstörungswut und den Schaden zu verharmlosen.

Quelle: Indexexpurgatorius

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2 Responses to “Die Schuldumkehr der linken Medienhuren…”

  1. Dr Scheil says:

    Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre?

    SOS Mitmensch (Ganz im Sinne der Umerziehung)

    Ganz im Sinne der Umerziehung agierend, kann SOS Mitmensch kann als fundamentaler Bestandteil der Asylindustrie bezeichnet werden. Der volksfeindliche Verein mit Sitz in Wien definiert sich selbst folgendermaßen: „SOS Mitmensch ist eine Pressure Group, die sich lautstark und tatkräftig für die Durchsetzung der Menschenrechte einsetzt. Unser Ziel ist die Gleichberechtigung und Chancengleichheit aller Menschen.“ Wie bei dieser Selbstdefinition bereits mitschwingt und zudem viele derartige Gutmenschenvereine immer wieder bestätigen, setzen sie sich ausschließlich für Artfremde ein. Der Verein verfolgt neben der Unterminierung der angestammten Leitkultur, die durch gezielte Meinungsmache und Einflußnahme auf verschiedenen Gebieten nachdrücklich vorwärtsgetrieben wird, auch eine politisch-korrekte Umerziehung. In diesem Sinne versucht „SOS Mitmensch“ seit dem 10. Dezember 1992, als Lobbyverein angeblich „diskriminierende Speise- und Getränkenamen“ wie „Zigeunerschnitzel“ und dergleichen durch politisch „korrekte“ Wortgebilde auszutauschen. Die Süßspeise „Mohr im Hemd“ beispielweise könnte künftig als „Schokoladenkuchen mit Schlag“ bezeichnet werden. Dies wurde auch in einer Fernsehdiskussion zur Schau gestellt, in der sich Alexander Pollak als Verfechter einer ideologisierten und interventionalistischen Sprachpolitik geriert.
    http://de.metapedia.org/wiki/SOS_Mitmensch

    SOS Mitmensch wurde am 10. Jänner 1992 in Wien ins Leben gerufen. Gründungsmitglieder waren das Jüdlein André Heller, der damalige Caritas-Direktor Helmut Schüller, der Musiker Willi Resetarits, der Schriftsteller Josef Haslinger, der Grüne Trotzkist Peter Pilz und das Jüdlein Rudolf Scholten.

    Gab es denn da einen Unrat, eine Schamlosigkeit in irgendeiner Form, vor allem des kulturellen Lebens, an der nicht wenigstens ein Jude beteiligt gewesen wäre? Sowie man nur vorsichtig in eine solche Geschwulst hineinschnitt, fand man, wie die Made im faulenden Leibe, oft ganz geblendet vom plötzlichen Lichte, ein Jüdlein.
    (Die Worte Adolf Hitlers)

  2. Ihr seit doch solche Arschgeigen!
    Ein wenig viel Vakuum unterm Kurzhaarschnitt!

    MfG Euer Ernst

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