In Euskirchen ist offenbar eine Weltkriegsbombe explodiert, ein Mensch starb. Bundesweit liegen noch etliche zehntausend Sprengkörper im Boden. Die Altwaffen werden mit der Zeit immer empfindlicher – sie könnten sogar von allein detonieren.

In deutschen Böden liegen noch Zehntausende unentdeckte Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg. Experten schätzen, dass im Schnitt jede zehnte der Millionen Bomben, die amerikanische und britische Flugzeuge über deutschen Städten abwarfen, nicht explodierte. Manche liegen nur 30 Zentimeter tief unter der Erde, andere sechs Meter. Eine Gefahr sind sie alle.

Die Hintergründe dieser  unmenschlichen Schweinerei, die heute gerne verschwiegen werden:

BRD-Kotau

Als „Symbol der Wiedergutmachung“ und in „Anerkennung des Opfers, das die 55.573 [britischen] Piloten brachten, die ihr Leben gaben, um Europa, einschließlich Deutschlands, von der Nazi-Tyrannei zu befreien“ stiftet das an die Macht gebombte antideutsche BRD-Regime im Jahre 2010 in vollkommener Folgerichtigkeit einen 30.000 Euro teuren Eibenbaum für den „Garten der Erinnerung“ neben dem Bomber Command Memorial im Green Park, London.[16]

Langzeitzünder und Spätfolgen

Sprengung eines(!) Blindgängers mit Langzeitzünder in München im August 2012

Entgegen den Lügen des BRD-Regimes ging es bei dem Bombenterror nicht etwa um die Zerstörung militärischer Ziele, sondern darum, so viele Deutsche wie möglich zu töten. Als Beweis dienen die angewendeten Langzeitzünder der anglo-amerikanischen „Befreier“. Manche der Bomben, die gegnerische Flugzeuge während des Zweiten Weltkrieges über Deutschland abwarfen, verfügten über einen perfiden Mechanismus. Statt beim Aufschlag auf dem Boden zu explodieren, detonierten sie erst Stunden oder sogar Tage später und wurden so für Feuerwehrleute und Rettungskräfte zur tödlichen Gefahr. Sowohl die VS-amerikanischen, als auch die englischen Gegner hatten Bomben dieses Typs in ihrem Arsenal. Die Zünder sollten dafür sorgen, daß die Bomben nicht sofort explodierten, sondern erst dann, wenn sich die Menschen nach dem Fliegerangriff wieder aus ihren Kellern gewagt hatten. Ebenso sollten die Rettungs- und Bergungsarbeiten behindert oder unmöglich gemacht werden. Die chemisch-mechanischen Langzeitzünder waren in der Regel im Heck einer Fliegerbombe untergebracht. Der Schlagbolzen, der die Explosion auslösen sollte, wurde dabei von einer oder mehreren Kunststoff-Scheiben geschützt, über denen eine Glasampulle saß. Darin befand sich das Lösungsmittel Aceton. Wurde die Bombe abgeworfen, wurde auch diese Glasampulle zertrümmert und das Aceton begann, die Kunststoff-Ringe zu zerfressen. Erst dann wurde der Schlagbolzen ausgelöst und die Fliegerbombe explodierte. Der Zeitpunkt hing davon ab, wie lange das Aceton benötigte, die Scheibe oder mehrere Scheiben zu zersetzen. Durch die Möglichkeit, mehrere Zelluloidplättchen vorzuschalten oder verschieden starke Azetonkonzentrate zu benutzen, konnte die Laufzeit dieser Zünder von zwei bis auf 144 Stunden variiert werden. Viele dieser Zünder erwiesen sich jedoch als Blindgänger und liegen bis heute (2012) in der deutschen Erde.[17]

Deutschland verfügte nicht über derartige menschenverachtende Zünder und wendete sie auch nicht an. Als Beweis dient die Tatsache, daß weder in England und schon gar nicht in den VSA auch nur ein Blindgänger nach 1945 explodiert ist oder entschärft werden mußte. Auch während des Polenfeldzuges und des Präventivschlages gegen die Sowjetunion wurden solche Zünder von Deutschland nicht verwendet, um die Zivilbevölkerung weitgehend zu schonen.

Bei den Terrorangriffen auf viele deutsche Städte hingegen, wie zum Beispiel bei den Luftangriffen auf Hamburg waren etwa 15 bis 20 Prozent aller abgeworfenen Sprengbomben mit Langzeitzündern ausgerüstet.[18] Das BRD-Regime fühlt sich für die Beseitigung nicht zuständig. Dies ist allein Sache der BRD-Länder. Diese müssen allein für die Kosten aufkommen oder können es auch lassen. In der Republik Österreich müssen für die Beseitigung von übriggebliebenen alliierten Bomben sogar private Grundbesitzer selbst zahlen, der Staat leistet nichts dazu und die Täter können natürlich auch nicht belangt werden. Eine Entschädigung oder Wiedergutmachung gab es für den anglo-amerikanischen Luftterror bis heute nicht.

Bilder der „Befreiung“

 

Hamburg nach der „Befreiung“.

Würzburg nach der „Befreiung“.

Dresden nach der „Befreiung“.

„Befreite“ Dresdener räumen „befreite“ Leichen vom Altmark nach der „Befreiung“.

Lübeck während der „Befreiung“

„Befreite“ Straße in Lübeck

Video über den anglo-amerikanischen Bombenterror und
den Völkermord an Deutschen am Beispiel von Dresden

Ein weiteres Video über den Bombenholocaust in Dresden:

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