Bankencrash in Europa: Das steht uns bevor

Redaktion

 

Die relative Ruhe an der Zinsfront in Europa ist ein Alarmzeichen. Spaniens Anleihen, irische Papiere oder auch italienische und französische Titel sind viel zu günstig – und dies zeigt, was uns allen bald bevorsteht. Die Papiere sind weitgehend in der Hand von Banken – und die Investoren verlassen sich darauf, dass wir alle den Geldinstituten zur Seite springen. Schon bald.

 

Die Banken in Süd- und Westeuropa, also in Griechenland, Spanien, Portugal, Irland, Zypern, Italien und Frankreich, haben mittlerweile mehr als 17,5 Billionen Euro Verbindlichkeiten angehäuft. Zum Vergleich: Die Bundesrepublik Deutschland hat Schulden von gut zwei Billionen.

Im Vergleich zu den Banken stehen wir damit aber nicht nur als Schuldner gut da.

 

Die Banken haben Unternehmen und Privathaushalten mehr als sechs Billionen Euro verliehen und sind darauf angewiesen, dass diese Kredite zurückgezahlt werden. Allein der Glaube daran fehlt, zwischen sieben und zwölf Prozent aller Kredite gelten inzwischen als notleidend, in Griechenland sind es sogar fast 30 Prozent. Das heißt, auch die Einnahmeseite leidet.

Noch schlimmer ist die Bilanzpolitik der Banken: Sobald Kredite verlängert werden, gelten diese nicht mehr als notleidend, sondern wieder als offiziell laufende Kredite. Nun haben aber viele Institute in den vergangenen zwölf Monaten tatsächlich Kredite verlängert – und damit eindeutig Risiken verschleiert. Zudem sind die Sicherheiten zu hoch ausgewiesen, weil etwa in Spanien oder Frankreich wie vormals in Irland die Immobilienpreise einfach gepurzelt sind. Schließlich sind auch die Zinsen für diese Kredite oft ungewöhnlich und unhaltbar niedrig, denn das Zinsniveau steigt aktuell wieder an.

 

Die Leidensliste der Bankinstitute lässt sich fast endlos fortsetzen, unter dem Strich bleibt ein einziges Desaster zurück. Die Bankindustrie ist zumindest in den genannten Staaten am Abgrund. Da trifft es sich recht gut, dass die EU sich inzwischen darauf verständigt hat, im Falle des Falles einzugreifen. Hier regiert nicht mehr die Wirtschaft, sondern der Staat. Seit Mitte Oktober 2012 wissen wir, dass auch die Regierung Merkel eine Bankenrettung aus den Mitteln des Europäischen Stabilitätspakts ESM mitmachen wird.

 

Jetzt fehlen noch die Koalitionsverhandlungen in Deutschland, und dann dürfte es teuer werden, in vielerlei Hinsicht. Die Bankenrettung steht an. Einer der laufenden Schritte ist der Ankauf von Staatsanleihen, etwa aus Spanien. Deren Kurse haben sich seither deutlich stabilisiert, zulasten von Steuerzahlern beispielsweise aus Deutschland. Banken hingegen sind begünstigt, da die
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Staatsanleihen in deren Büchern sonst noch hätten weiter abgeschrieben werden müssen.

 

Unter dem Strich steht damit eine direkte Finanzspritze für diverse Bankhäuser an und der weitere Aufkauf von Staatsanleihen. Das ganze Programm dürfte bei den hohen Verbindlichkeiten der Bankindustrie und der Zahlungsunfähigkeit von Unternehmen und privaten Haushalten alle bisherigen Dimensionen sprengen.

 

Spätestens im neuen Jahr, wenn die Koalitionsverhandlungen in Deutschland abgeschlossen sind, heißt es aufzupassen. Wir alle zahlen – entweder über höhere Steuern oder sonstige Abgaben. Zudem zahlen wir über eine höhere Verschuldung und künstlich niedrige Zinsen durch den weiteren Ankauf von Staatsanleihen. Künstlich niedrige Zinsen lassen überall kleine und große Blasen entstehen. Am Immobilienmarkt, eventuell bei Aktien und selbst bei einigen Rohstoffen, die schon ordentlich Verluste haben hinnehmen müssen.

 

Diese Effekte lassen sich nicht berechnen, nur die Tendenz ist eindeutig: Die Finanzkrise nimmt ihren Lauf. Die größten Brandherde befinden sich derzeit in den Händen der Banken. Niedrige Zinsen für Staatsanleihen aus Süd- und Westeuropa sind eher ein Alarmzeichen.

Schützen Sie sich, da auch die Dynamik der Krise nicht zu kalkulieren ist.

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Michael Grandt

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