Die Herrschaft der Lüge lebt von der Schweigespirale

Der Kampf gegen die Offenkundigkeit des Holocausts

Bisher unveröffentlichte Gedanken des Verteidigerteams im Zündel-Schauprozess. Unbedingt sehenswert!

Dr. Schaller, Sylvia Stolz, Horst Mahler, Jürgen Rieger

Siehe auch die folgenden Abhandlungen:

 
Antisemitismus als politische Waffe Norman G. Finkelstein Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte An Norman G. Finkelstein scheiden sich die Geister. Ist er, wie Lorenz Jäger in der FAZ schrieb »ein jüdischer Dissident, wie Hannah Arendt zu ihrer Zeit«? Oder ist er ein Verschwörungstheoretiker, wie seine Gegner behaupten?Nach seinem vieldiskutierten Bucherfolg »Die Holocaust-Industrie« setzt sich Norman G. Finkelstein erneut mit einem sehr umstrittenen Thema auseinander, einem Thema, das auch in der aktuellen politischen Diskussion ständig präsent ist: dem Mißbrauch des Antisemitismus-Vorwurfes als politische Waffe.Israel und viele seiner Fürsprecher, besonders in den USA, benutzen den Antisemitismusvorwurf, so Finkelstein, um die Menschenrechtsverletzungen gegenüber den Palästinensern zu bemänteln und sich zugleich gegen Kritik zu immunisieren. Im Detail belegt er, wie dieser Antisemitismusvorwurf immer dann eingesetzt wird, wenn die aus seiner Sicht völlig berechtigte Kritik am israelischen Vorgehen in den besetzten Gebieten zu laut wird.Warum er diese Kritik für legitim hält, dokumentiert er ausführlich. Er ist überzeugt, daß Israel sich hier zu Unrecht als Opfer eines neuen Antisemitismus sieht und macht deutlich, daß nicht falsche Rücksichtnahme, sondern vielmehr konstruktive Kritik ein wirkungsvolles Mittel im Kampf gegen den wirklichen Antisemitismus ist. Felicia Langer, die israelische Menschenrechtsanwältin, unterstreicht in ihrem Vorwort, wie recht Finkelstein damit hat.»Das beste Mittel gegen Antisemitismus ist, laut die Wahrheit zu sagen und für Gerechtigkeit zukämpfen.« Norman G. Finkelsteingebunden, 387 Seiten, 2006

Antisemitismus als politische Waffe

Norman G. Finkelstein

Israel, Amerika und der Mißbrauch der Geschichte

An Norman G. Finkelstein scheiden sich die Geister. Ist er, wie Lorenz Jäger in der FAZ schrieb »ein jüdischer Dissident, wie Hannah Arendt zu ihrer Zeit«? Oder ist er ein Verschwörungstheoretiker, wie seine Gegner behaupten?
Nach seinem vieldiskutierten Bucherfolg »Die Holocaust-Industrie« setzt sich Norman G. Finkelstein erneut mit einem sehr umstrittenen Thema auseinander, einem Thema, das auch in der aktuellen politischen Diskussion ständig präsent ist: dem Mißbrauch des Antisemitismus-Vorwurfes als politische Waffe.
Israel und viele seiner Fürsprecher, besonders in den USA, benutzen den Antisemitismusvorwurf, so Finkelstein, um die Menschenrechtsverletzungen gegenüber den Palästinensern zu bemänteln und sich zugleich gegen Kritik zu immunisieren. Im Detail belegt er, wie dieser Antisemitismusvorwurf immer dann eingesetzt wird, wenn die aus seiner Sicht völlig berechtigte Kritik am israelischen Vorgehen in den besetzten Gebieten zu laut wird.

Warum er diese Kritik für legitim hält, dokumentiert er ausführlich. Er ist überzeugt, daß Israel sich hier zu Unrecht als Opfer eines neuen Antisemitismus sieht und macht deutlich, daß nicht falsche Rücksichtnahme, sondern vielmehr konstruktive Kritik ein wirkungsvolles Mittel im Kampf gegen den wirklichen Antisemitismus ist. Felicia Langer, die israelische Menschenrechtsanwältin, unterstreicht in ihrem Vorwort, wie recht Finkelstein damit hat.

»Das beste Mittel gegen Antisemitismus ist, laut die Wahrheit zu sagen und für Gerechtigkeit zu
kämpfen.« Norman G. Finkelstein

gebunden, 387 Seiten, 2006

Kampf der Offenkundigkeit!

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