18 Anzeichen dafür, dass die Finanzmärkte weltweit in eine entsetzliche Todesspirale geraten

… bald wird die jüdische Hochfinanz wieder erbarmungslos zuschlagen und die Bevölkerung enteignen

Michael Snyder

 

Sie sehen es kommen, nicht wahr? Die Rendite für zehnjährige US-Treasuries schießt in die Höhe, der S&P 500 ist an neun von elf der letzten Handelstage gefallen, und aus aller Welt erreichen uns besorgniserregende Nachrichten über die wirtschaftliche Lage. Die erwartete »finanzielle Korrektur« rückt näher, Investoren rennen zu den Notausgängen.

 

Eine solche Häufung von gleichzeitigen Anzeichen für finanzielle Probleme haben wir seit den Tagen unmittelbar vor der letzten großen Finanzkrise nicht mehr gesehen. Es ist fast so, als braue sich ein »perfekter Sturm« zusammen, viel von dem »smarten Geld« wurde aus Aktien und Rentenpapieren bereits wieder zurückgezogen. Könnte es sein, dass wir uns auf einen neuerlichen Albtraum einer Finanzkrise zubewegen? Könnten wir eine Wiederholung von 2008 oder vielleicht noch Schlimmeres erleben? Natürlich glauben viele, eine große Finanzkrise wie 2008 werde es nie wieder geben.

 

Viele halten so ein »Untergangsgerede« für töricht. Es sind dieselben Leute, die auch den letzten Finanzkrach nicht haben kommen sehen und die sich nicht auf den nächsten vorbereiten, obwohl die Warnzeichen eindeutig sind. Hoffen wir auf das Beste, aber bereiten wir uns auf das Schlimmste vor. Momentan sieht es gar nicht gut aus. Es folgen 18 Anzeichen dafür, dass die weltweiten Finanzmärkte in eine entsetzliche Todesspirale geraten…

 

#1) Die Rendite für zehnjährige US-Treasuries [Staatspapiere] ist an fünf der letzten sechs Handelstage gestiegen, am Montag erreichte sie kurzzeitig die Marke von 2,9 Prozent.


Die Billionen-Schuldenbombe Daniel Stelter Wie die Krise begann und warum sie noch lange nicht zu Ende ist Im Märchen Des Kaisers neue Kleider traut sich keiner dem Kaiser zu sagen, dass er nackt ist. Die westliche Welt ist derzeit nicht weniger nackt. Wie der Kaiser und sein Hofstaat verweigern wir uns der Realität:Schulden können nicht ewig schneller wachsen als die Einnahmen. Wir sind bankrott und wollen es nicht wahrhaben. Statt das Problem an der Wurzel zu packen, werden Schulden mit noch mehr Schulden bekämpft und gesetzgeberische Scheinmaßnahmen ergriffen. Damit wird der Schaden nur noch größer.Können wir auf einen glücklichen Ausgang hoffen oder steht eine Kata-strophe bevor? Droht die große Inflation oder eher eine neue Weltwirtschaftskrise? Und: Wie teuer wird uns das alles noch zu stehen kommen? Die Billionen-Schuldenbombe gibt auf spannende, einfache und verständliche Weise die Antwort auf diese Fragen.»Daniel Stelter ist ein unerschrockener Analytiker der Krise. Schonungslos legt er die Dimensionen des Schuldenbooms und der ungedeckten Versprechen der Politik der letzten Jahrzehnte offen. Die Rechnung, die er präsentiert, macht deutlich, dass eine gewaltige Vernichtung von Vermögen droht, die uns alle betrifft. Und es wird klar. Die Krise wird uns noch auf Jahre hinaus beschäftigen.« Dr. Henrik Müller, stellvertretender Chefredakteur, manager magazinGebunden, 301 Seiten, zahlreiche Abbildungen

#2) Rapide steigende Zinsen erschrecken Investoren und veranlassen sie, ihr Geld schleunigst aus Anleihen abzuziehen…

Investoren haben bisher im August fast 20 Milliarden Dollar aus Mutual Funds und börsennotierten Fonds abgezogen. Das ist der viertgrößte je erlebte Rückzug, laut TrimTabs-Daten. Im Juni zogen Investoren 69,1 Milliarden Dollar ab – der bisherige Rekord.

#3) Der Ausverkauf von US-Treasuries wird von Ausländern angeführt. Vor allem China und Japan verkaufen besonders aggressiv Anleihen…

China und Japan führten im Juni einen Exodus aus US-Treasuries an, nachdem es erste Anzeichen gab, dass die US-Zentralbank das Stimulusprogramm zurückfährt. Zahlen zeigen, dass der Nettoverkauf von Treasuries durch das Ausland den Rekordwert von 40,8 Milliarden Dollar erreichte.

Die Verkäufe waren Teil von Nettoverkäufen an langfristigen US-Wertpapieren durch Ausländer in Höhe von 66,9 Milliarden Dollar im Juni, dem fünften aufeinanderfolgenden Monat von Kapitalabfluss, dem größten seit August 2007, wie Zahlen des US-Finanzministeriums vom Donnerstag zeigten.

China, der größte ausländische Gläubiger, reduzierte seine Bestände an Treasuries auf 1,2758 Billionen Dollar und Japan kappte seine Bestände im dritten Monat hintereinander auf 1,0834 Billionen Dollar. Zusammen genommen bedeutete das einen Nettokapitalabfluss bei Treasuries in Höhe von 40 Billionen Dollar.

#4) Dank rapide steigender Renditen sind einige der größten börsennotierten Fonds im Moment schwer getroffen

• Der 18 Milliarden Dollar schwere Fonds iShares iBoxx $ Investment Grade Corporate Bond (Ticker: LQD) ist laut S&P Capital IQ seit dem 2. Mai um 7,94 Prozent gefallen, einschließlich reinvestierter Zinsen aus den Anleiheholdings des Fonds.

• Der 3,7 Milliarden schwere iShares Barclays 20+ Year Treasury Bond (TLT) ist in derselben Zeit um 15,9 Prozent abgestürzt. Bei steigenden Zinsen werden längerfristige Anleihen normalerweise stärker getroffen als kurzfristige. Zum Beispiel ist der Fonds iShares Barclays 3-7 Year Treasurey Bond (IEI) seit dem 2. Mai um 3,2 Prozent gefallen.

• Der PowerShares Emerging Markets Sovereign Debt (PCY), der in Staatspapieren von Schwellenländern investiert, ist um 12,7 Prozent gefallen. Das Fondsvermögen beläuft sich auf 1,8 Milliarden Dollar.

 

#5) In den letzten Wochen haben wir die größte Häufung von Hindenburg-Omen seit den Tagen unmittelbar vor Beginn der letzten Finanzkrise erlebt.
Die Billionen-Dollar-Verschwörung Jim Marrs Die Wahrheit zu sagen ist zu einem revolutionären Akt geworden Der Kult- und Bestsellerautor Jim Marrs entwirft in seinem neuen Buch ein beängstigendes Szenario: Der gegenwärtige wirtschaftliche Zusammenbruch wurde von Politikern und multinationalen Konzernen bewusst herbeigeführt. Sie stehen für eine tyrannische Neue Weltordnung und sind entschlossen, uns alle zu versklaven.Trotz weitverbreiteter Unzufriedenheit dominieren in der heutigen westlichen Welt Apathie und Lähmung. Haben uns ein nivelliertes Bildungssystem, die Verdummung durch die Massenmedien und die Einlullung durch die Produkte der Pharmaindustrie zum Handeln unfähig gemacht? Ist die westliche Welt nur noch ein trostloses Abziehbild jener kraftvollen Nationen, die sie einst war? Leben wir heute eigentlich alle nur noch im Wohlfühlmodus und niemanden interessiert es, wie wir manipuliert werden?Jim Marrs beantwortet diese Fragen mit einem entschiedenen Ja. Seiner Meinung nach leben wir in einer beängstigenden Wirklichkeit, in der eine globale Elite uns eine Neue Weltordnung aufoktroyiert. Während der Autor die Erosion der bürgerlichen Freiheiten und die Entwicklung in Richtung Polizeistaat analysiert, hinterfragt er zugleich kritisch die Motive der Mächtigen, von Präsident Barack Obama über die Geheimdienste bis hin zu den multinationalen Konzernen.Jim Marrs macht den Leser mit Informationen vertraut, die von den Massenmedien unterdrückt werden. In diesem explosiven Buch bringt er Licht in die dunklen Hinterzimmer und die geheimen Absprachen, um eine erschreckende Wahrheit zu schildern, die zu berichten sonst niemand den Mut aufbringt.»Jim Marrs ist ein Autor, der nicht ignoriert werden darf. Nur wenige sprechen die Wahrheit so deutlich aus wie er.«  »Sie glauben zu wissen, was läuft? Sie irren sich!« Wall Street Journal»Sehr beängstigend, gut belegte Erkenntnisse … Jim Marrs ist brillant.« Richard Belzer, Air America RadioGebunden, 408 Seiten


Showdown Dirk Müller Es geht um alles Europa ist in Gefahr. Griechenland und Zypern stehen am Abgrund. Ein Ausscheiden aus dem Euro und der Europäischen Union droht. Dabei verfügen beide Länder über unvorstellbar große, noch nicht erschlossene Erdgasvorkommen. Fragt sich, wer diese ungeheuren Ressourcen ausbeuten wird, falls beide Staaten aus der EU ausscheiden. USA? Russland? China? In der unübersichtlichen Weltwirtschaftkrise, in der nichts ist, wie es scheint, spielt sich ein Wirtschaftskrimi ab, in dem es um nichts weniger geht als um Zugang zu Bodenschätzen, um Währungsmacht und um politische Dominanz.Gebunden, 267 Seiten

#6) George Soros hat eine Menge Geld darauf gewettet, dass der S&P fallen wird.

 

#7) Momentan ist der S&P 500 an neun der elf letzten Handelstage gefallen.

 

#8) Aktienkäufe auf Kredit sind auf ein extrem gefährliches Niveau gestiegen. Das gleiche Muster haben wir unmittelbar vor dem letzten Finanzkrach und vor dem Platzen der Dot-com-Blase gesehen.

Die ausgelassene Stimmung macht sich breit, während Aktienkäufe auf Kredit an der Wall Street einen Umfang von fast 377 Milliarden Dollar erreichen, kurz unter dem Allzeitrekord und deutlich über den Spitzenwerten vor dem Dot.com-Crash und der Lehman-Krise.

»Investoren waren selten stärker gehebelt als heute«, hieß es bei der Deutschen Bank. Der Anstieg der Aktienkäufe auf Kredit sei ein »Warnsignal« und sollte genau beobachtet werden.

#9) Der Zuwachs an neuen Darlehen und Pachtverträgen der Geschäftsbanken ist so langsam wie nie seit dem Ende der letzten Finanzkrise.

 

#10) Einem schockierenden Bericht zufolge kaschieren die staatlichen Immobilienfinanzierer Fannie Mae und Freddie Mac »Milliarden von Dollar« an Verlusten. Muss ihnen erneut aus der Patsche geholfen werden wie bei der letzten Finanzkrise?

 

#11) Wal-Mart meldete enttäuschende Verkaufszahlen für das zweite Quartal. Der Verkauf ging in Märkten, die seit mindestens einem Jahr bestehen, um 0,3 Prozent zurück. Damit setzt sich der seit Jahren bestehende Trend fort.

 

#12) Die Zahl der Privatinsolvenzen in den USA erlebte den größten Vierteljahres-Anstieg seit drei Jahren.

 

#13) Die Umlaufgeschwindigkeit des Geldes hat in den USA einen neuerlichen Tiefstand erreicht.

 

#14) Die massiven Unruhen in Ägypten könnten den Fluss von Öl aus dem Nahen Osten unterbrechen…

Nach einer Woche blutigen Durchgreifens der ägyptischen Armee hat die Furcht vor einer Unterbrechung der Öllieferungen an den Westen den Ölpreis in die Höhe getrieben. Der Preis für die Sorte Brent erreichte am Donnerstag mit 111,23 Dollar den höchsten Wert seit vier Monaten. Wenn sich die Unruhen weiter verschärfen – oder sich auf andere Länder ausweiten –, werden die Risikoprämien, die zurzeit in den Rohölpreis eingerechnet sind, vermutlich weiter steigen.

#15) Die Aktienpreise in Europa haben den größten Rückgang in sechs Wochen erlebt.

 

#16) Die japanische Staatsverschuldung hat kürzlich die Eine-Billiarde-Yen-Marke überschritten, viele Beobachter gehen davon aus, dass der Kollaps des japanischen Finanzsystems jederzeit einsetzen könnte.

 

#17) In Indonesien stürzt der Aktienmarkt »brutal ab«.

 

#18) In Indien ist die Rendite für zehnjährige Staatsanleihen von 7,1 Prozent im Mai auf 9,25 Prozent heute in die Höhe geschnellt.

 

Achten Sie in den nächsten Monaten besonders auf die großen Banken, die als »zu groß, um bankrottzugehen« gelten, sowohl in Europa als auch in den Vereinigten Staaten. Bei der nächsten
Perfekte Krisenvorsorge Gerhard Spannbauer Heute schon an morgen denken: Was Sie heute tun sollten, um morgen nicht zu den Krisenverlierern zu gehören! Wir leben in einer Zeit der großen Krisen. Die Weltwirtschaft ist am Boden, das Vertrauen in die Finanzwelt ist erschüttert, die Ersparnisse sind nicht mehr sicher, der Arbeitsmarkt verschlechtert sich zusehends. Die Polizei befürchtet in deutschen Städten Unruhen und bürgerkriegsähnliche Zustände. Politiker agieren immer hilfloser angesichts der zunehmenden Probleme. Immer mehr Menschen hegen Zukunfts- und Existenzängste.Trotzdem verlassen sich die meisten von uns arglos auf andere:    auf den Arbeitgeber, der pünktlich Löhne und Gehälter überweist    auf den Supermarktbetreiber, der für prall gefüllte Regale sorgt    auf die Stadtwerke, die uns Strom, Gas und Wasser liefern    auf die Banken, die uns mit Bargeld versorgen und Überweisungen ausführen.Doch Vorsicht: Wer sich nur auf andere verlässt, ist im Krisenfall selbst verlassen.Stellen Sie sich vor, nach einem Bankencrash kommen Sie tage-, vielleicht sogar wochenlang nicht an Ihr Geld. Oder infolge der sogenannten Energiewende kommt es in großen Ballungszentren plötzlich zu einem Blackout. Kein Kühlschrank, kein Fernseher, kein Computer, kein Logistikzentrum funktioniert mehr. Und schon nach wenigen Tagen kommt es zu Versorgungsengpässen.Nach Jahren des Wohlstands haben viele von uns verlernt, ganz gezielt für den Notfall vorzusorgen.Was Sie tun können, damit eine Krise nicht zur Existenzbedrohung wird.Aber es ist noch nicht zu spät, die Weichen für eine Überlebensstrategie in Krisenfällen zu stellen. In seinem praxisnahen Ratgeber zeigt Ihnen Gerhard Spannbauer anhand konkreter Beispiele und Schritt-für-Schritt-Anleitungen    wie Sie Ihr Einkommen sichern    wie Sie Ihre Finanzen neu ausrichten und Ihre Zahlungsfähigkeit aufrechterhalten    wie Sie durch persönliche Vorsorge auch lang anhaltende Krisen überstehen    wie Sie sich ernähren können, wenn der Supermarkt geschlossen bleibt    wie Sie sich in Krisenfällen selbst verteidigen und sich vor Diebstahl schützen.Checklisten am Ende des Buches weisen Ihnen den schnellsten Weg zur umfassenden Vorsorge.Schaffen Sie sich Ihre ganz private Arche Noah! Versorgen Sie sich selbst - machen Sie sich unabhängig - werden Sie autark! Gebunden, 261 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Finanzkrise werden sie wieder eine Hauptrolle spielen. Sie sind unglaublich rücksichtslos, und wie James Rickards jüngst in einem Interview mit Greg Hunter sagte, sind wir weit schlechter gerüstet, mit einer großen Bankenkrise fertigzuwerden, als 2008…

Was wird die nächste Krise auslösen? Rickards sagt: »Das Problem 2008 waren die Banken, die als ›zu groß, um bankrottzugehen‹ galten. Die Banken sind heute größer. Ihre Derivate-Bücher sind dicker. Mit anderen Worten: Alles, was 2008 falsch war, ist heute schlimmer.« Rickards warnt: »Beim letzten Mal, 2008, als die Krise begann, lag die Bilanz der Fed bei 800 Milliarden Dollar. Heute beträgt sie 3,3 Billionen Dollar und steigt mit einer Rate von jährlich einer Billion.« … »Sie werden eine schlimmere Bankenkrise erleben als beim letzten Mal, weil das Bankensystem größer ist ohne die Ressourcen, weil die Fed leergezapft ist.« Zur Frage der Gelddruckerei bei der Fed sagt Rickards voraus: »Ich glaube nicht, dass sie das tun werden. Die wirtschaftliche Basis ist schwach. 50 Millionen Amerikaner erhalten Lebensmittelmarken, 24 Millionen sind arbeitslos und elf Millionen arbeitsunfähig, und all diese Zahlen steigen.«

Wir haben uns nie auch nur ansatzweise von der letzten Finanzkrise und der letzten Rezession erholt. Jetzt rollt die nächste Welle des wirtschaftlichen Kollapses heran, und zwar schnell. Ich hoffe, dass Sie sich die Zeit nehmen, sich auf den nahenden Sturm vorzubereiten, denn er wird äußerst schmerzlich sein.

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