Ausverkauf Deutschlands wie vor hundert Jahren?

Zwei Publikationen zwingen zu dieser Parallele:
Zum einen eine Darstellung in der aktuellen “Zuerst” zum Ausverkauf der deutschen Wirtschaft nach der Wende und zum anderen das Buch “Geschäfte mit dem Hunger” von Gustav E. Daun, wobei mir nicht einmal dessen eigentliches Thema so neu war, sondern die Fakten am Rande. Daß mit dem Hunger, also mit Getreide und allen übrigen Lebensmitteln auch, in erster Linie ein Geschäft, meist auch politisches, gemacht wurde und wird, ist wohl den meisten Menschen klar. Daß es schon seit biblischen Zeiten offenkundig so war, überrascht. Zumindest wenn man die Bibel unvoreingenommen liest und erkennen muß, daß schon Joseph in Ägypten durchs Brotgetreide superreich und die Bauern zu Sklaven gemacht wurden.

Später nannte man dies auch “Bauernlegen”
Juden kontrollieren die Wallstreetund ist ein bald abgeschlossener Prozeß, zumindest in Deutschland. Über Jahrhunderte vollzogen. Eine der wesentlichsten Ursachen ist die Gier der Händler, die Spekulation, Waren-Termin-Geschäfte, Preismanipulationen, Leerverkäufe usw. bereits im 19. Jahrhundert in den USA erfanden und in der Folge den gesamten Erdball börsian damit in ihre Klauen bekamen. Und die Staaten, die dieses zulassen. Aber das taten und duldeten bislang alle feudalistischen bis kapitalistischen Systeme. Bis auf eines:

Während der Nazizeit gab es keine Getreide-Spekulation!Auch keine andere, denn die Zocker-Börsen wurden sofort geschlossen. Alle Spekulation zu Ende in Deutschland! Einmalig und ausgerechnet durch die verfluchten Nazis? Mit der deutschen Getreideabhängigkeit erscheint dann die unmittelbar folgende zionistische Boykott- auch als eine ganz plausible Kriegserklärung! Um das kleiner gemachte, getreideabhängige Deutschland wieder auszuhungern, zu erpressen?
Und warum machen wir das heute nicht, die ganzen Zockerbuden dicht? Lassen uns ausnehmen, ausverkaufen? Halsen unsern Urenkeln noch deren Schulden auf? Und wenn man bedenkt, durch wieviele Spekulationstransaktionen unsre Importe heute börsian verteuert werden, vom Getreide übers Öl bis zum Gas, wo für das russische der unbedingt laut Merkel notwendige Zwischenhändler in Israel sitzt. Ewige deutsche Tributzahlung oder Obolus für die “armen” Verfolgten? Oder ist es etwa so, daß

globale Finanzen und großer Handel fest in jüdischer Hand sind?
Es ist interessant, was der Engländer J. William im Auftrage seiner Majestät schon 1826 im Norden und Osten Europas beobachtet: “Der ganze innere Handel Polens ist in den Händen der zahllosen Juden… Sie werden als die Besitzer des Umlaufkapitals des Landes angesehen.” Nur wenige Landgüter waren schuldenfrei und mußten nicht an sie verkaufen. Sind dadurch tief sitzende Ressentiments entstanden? Auch in Deutschland sah es nicht anders aus. Es überrascht, daß

Deutschland 1914 sein Brotgetreide fast zur Hälfte importieren mußte!

Und das angesichts der großen Reichsgebiete im Osten. Aber eben das Ergebnis internationaler Spekulation: Heimische Wirtschaft wurde mittels billiger Importe zerstört, unrentabel gemacht, um dann nach Erlangung des Monopols doppelt und dreifach zu verdienen. Siehe auch aktuell die deutsche Solarindustrie oder noch schlimmer die ehemalige Leichtindustrie und Elektronikbranche.
Ist dies alles Zufall? Gerade damals, als alle europäischen Nachbarn Deutschlands auf einen Krieg hinarbeiteten? Das Land derart abhängig machen?

Die Folge waren Millionen verhungerter oder geschädigter Deutscher!
Und ein verlorener Krieg. Nicht absehbar? Welche Ratgeber waren da zu gange? Das “Berliner Tageblatt” schrieb dazu 1912 süffisant, daß es “einer der besten Regierungsinstinkte Wilhelms des Instinktiven ist, immer und immer wieder… die Herren Direktor Ballin, Simon, Goldberger, Hermann, Arnold, Rathenau, Schwabach, Friedländer-Fuld ins Schloß zu bitten.” Um guten Rat zu bekommen. Für wen gut? Auf heute übertragen bedeutete dies ja, daß die Herren von Goldmann-Sachs, Draghi und Ackermann, der Zentralrat der Juden stets ein offenes Ohr bei Regierung und Herren Kanzlerinnen finden und dort aus- und eingehn würden! Was für eine Vorstellung, liebe Landsleute, nicht wahr? Gar nicht auszudenken, was da mit Deutschland wieder passieren könnte. Aber damals war es so! Und wie bekannte doch Rathenau in seinem Buch “Der Kaiser”

“Die Weltgeschichte hätte ihren Sinn verloren, wenn Kaiser Wilhelm als Sieger durchs Brandenburger Tor geritten wäre.”
Und dieser Mann hatte die wirtschaftlichen und finanziellen Geschicke Deutschlands im Krieg gelenkt? Der blanke Hochverrat! All meine Hochachtung, die ich für diesen Mann aufgrund seines Wirkens als Außenminister der Weimarer Republik hegte, ist dahin. Dieser Tage entging ein US-Soldat knapp der Todesstrafe wegen Geheimnisverrat an den Feind. Und Rathenau? Er hatte ein undurchsichtiges, verschachteltes Gebilde von Kriegsgesellschaften aufgebaut. Dafür gesorgt, daß er und die 300 Clubmitglieder, die die Welt in der Hand haben – wie er bekannte, gut verdienen? Die “Reichsgetreidestelle” führten zwei Oppenheimers mit 26 Prokuristen – allesamt jüdischen Glaubens, das “Kriegsernährungsamt” Kommerzienrat Manasse. Ihre Gehälter bewegten sich zwischen 12.000 und 30.000 Reichsmark – ein Vermögen zu damaliger Zeit! So ähnlich wie heute unsre Zocker, Lobbyisten und Spekulanten verdienen – pardon – bekommen oder genauer: sich nehmen. Wieder mit Duldung von höchster Stelle?

Was war und ist wieder los in und mit Deutschland?
Damals machten deutsche Geschäftsleute noch eine Eingabe, daß “deutsche Selbsterzeuger grundsätzlich übergangen und jüdische Zwischenhändler bevorzugt werden, obwohl hierdurch eine unnötige Verteuerung… eintreten muß.” Deutsche Soldaten berichteten, daß sie als Kriegsgefangene in Dünkirchen Hafersäcke nach England verladen mußten mit dem Aufdruck “Salomon-Schievelbein”. Während in Deutschland schon gehungert wurde, fleißig Getreide zum Feind verschieben? Was waren das für Menschen? Waren d a s Deutsche? Während die Deutschen zu Ostern 1,4 kg schwarzes Kriegsmehl auf Karte erhielten, bekamen die jüdischen Mitbürger 4 kg feinstes Weizenmehl fürs Mazze!

Wollte man Antisemitismus provozieren im toleranten Deutschen Reich?

In der Hoffnung, daß sie dann nach Palästina hinaus geekelt würden? Denn daß solches nicht verborgen bleiben kann, mußte jedem Verantwortlichen klar sein. Das Bild rundet sich ab, wenn man erfährt, daß Anfang der Dreißiger jährlich an die 13.000 Bauernhöfe zwangsversteigert wurden. Wer neuer Eigentümer von Grund und Boden wurde, muß nicht weiter erläutert werden.
Fazit: Es gab damals wie heute Leute, die am Aufschwung und noch besser in der Krise, am Elend verdienen. Es sind wenige Leute aber immer dieselben. Sie haben an jeder Wirtschaftskrise, jedem angeblichen Preisverfall, jedem Krieg oder Sprengen von Türmen verdient. Liegt dann der Verdacht nicht nahe, daß sie dies alles auch so geplant und durchgezogen haben?

400 Milliarden neue Schulden hat die jetzige Regierung gemacht!
Offiziell. Bei den Bad-Banks der Landesbanken liegen mindestens noch einmal soviele an die US-Banken verzockte Milliarden an Zahlungsverpflichtungen, die nun jährlich in den Haushalten fällig werden. Peu a peu – damit es dem Michel nicht auffällt. Und dann liegen bei der Bundesbank noch 1000 Milliarden unbezahlter Rechnungen für unseren Super-Export aus den letzten 3 Jahren. Auch die muß irgendwann der Staatshaushalt übernehmen.

Wir verschenken, verbürgen und verschleudern Deutschland!

Seit Kohl geschieht es mittels Treuhandanstalt, Öffnung des deutschen Bilanzrechtes 1998, seit Schröder und Fischer 2oo3 die Firmenverkäufe steuerfrei stellten – im Supertempo. Immer mehr mittelständische und große Firmen kommen in ausländische Hand. Gegen wertlose Dollar, Euro oder Schuldverschreibungen. Der deutsche “rheinische” Kapitalismus, der der Gesellschaft, den Arbeitnehmern und dem langfristigen Firmenbestand verpflichtet war, ist dem angelsächsischen gewichen, dem des “Sharholder Value”, der Aktionäre und der Heuschrecken. Was Müntefering bejammerte, hatte er gerade erst ermöglicht, der alte Falschmünzer.

Ist es Naivität oder waren und sind sie alle gekauft?
Der Club der 300 großen Bosse hat sich viele kleine Clubs geschaffen. Die Bilderberger, Antlantikbrücken, Trilateralen Kommissionen und wie sie alle heißen. Mit viel Geld, sehr intim und ohne daß unsre Medien über sie berichten wollen, besser dürfen. Wer etwas werden will, muß sich dort vorstellen und ausrichten lassen. So wie jüngst ein Van Rompuy über Nacht zum Präsidenten des Europäischen Rates wurde, nachdem die Bilderberger sich ihn ausgeguckt hatten. Und auch Trittin – immerhin wollten die Grünen doch Globalisierungsgegner sein (darauf ein kräftiges “Haha”!) – hat sich dort sein OK für den ersehnten deutschen Finanzminister geholt. Demokratische Instanzen? Wieder “Haha” – aber doch nicht bei wichtigen Dingen! Das Volk darf höchstens für eine der Parteien des demokratischen Blocks ab und an seine Stimme abgeben – also “wählen” – und erst nach vier Jahren wieder abholen.

Könnten wir nicht mal vor der Katastrophe schlau werden?
Unsere Altvordern beendeten am 3o. Januar 1933 erst einmal diese allgemeine Katastrophe in und für Deutschland. Muß man angesichts der offenkundigen Umstände nicht anerkennen, daß es eigentlich eine Rettung für die Deutschen war? Abgesehen davon, daß niemand einen besseren Weg weisen konnte, kann es Rettung aus katastrophalen Verhältnissen ohne harte Konsequenzen geben? Können wir z. Bsp. Flutkatastrophen wirksam vorbeugen, ohne in unserm Verhalten wieder der Natur Rechnung zu tragen?
Weiter machen wie bisher, die Dinge treiben lassen, liebe Landsleute?

Quelle: Hans Püschel

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