Filmtip: Der weisse Tiger – Panzerschlacht

Es gibt noch ein weiteres aktuelles Indiz auf einen Paradigmenwechsel.
Der russische Kriegsfilm “Der Weisse Tiger” zeigt nie zuvor Gesehenes!

Als torrent gefunden, mit vielen Untertiteln, leider nicht in Deutsch (falls ihn jemand in Deutsch findet, bitte mitteilen):

http://kickass.to/the-white-tiger-2012-bluray-720p-x264-multisub-bladebdp-t6723201.html


“DER WEISSE TIGER

Kurze Inhaltsangabe:


Legende Tiger-Panzer Mythos Tiger-Panzer Der Tiger war das furchterregendste gepanzerte Fahrzeug des Zweiten Weltkriegs. Er hatte den Ruf, unzerstörbar zu sein. Als er 1942 erstmals auf dem Schlachtfeld erschien, hatten ihm die Alliierten nichts entgegenzusetzen. Nur 1.500 Stück wurden gebaut, einer kostete eine Millionen Reichsmark. Für seinen Bau wurden 3,5 Millionen Arbeitsstunden benötigt. Diese DVD erzählt die Geschichte des Panzers von seiner Entstehung bis zum Fall des Dritten Reiches. Der Film präsentiert Filmaufnahmen, Kampftaktiken, Konstruktionspläne und dramatische Kriegsszenen.DVD, ca. 52 Min. + Bonus
“Dieser Film handelt von einem mysteriösen weissen Tiger-Panzer, der scheinbar unbezwinglich, immer wieder ganze Panzerverbände der Bolschewiken ausradiert und anschließend spurlos verschwindet.
Der (blonde) russische Panzerkommandant Nadjonow, der bezeichnender Weise sein Gedächtnis verloren hat, also nicht weiß, wer er in Wirklichkeit ist oder wer seine richtige Familie ist, kämpft mit den bolschewistischen Horden gegen das arische Brudervolk, und im speziellen gegen diesen übermächtigen Gegner.
Doch als der “Weisse Tiger” Nadjonows T34-85 in deren erstem Gefecht ausmanövriert hat, verzichtet dieser zur Verwunderung der russischen Besatzung erstaunlicherweise darauf, den tödlichen Schuß darauf abzufeuern….”

(Mehr sei an dieser Stelle zum Inhalt nicht verraten,
um niemanden das eigene Filmerlebnis zu verleiden…)

Gelinde gesagt, unterscheidet sich dieser Film deutlich von jedem anderen WWII-Kriegsfilm, den man je gesehen hat.

Zu Beginn des Filmes, wartet man als Zuschauer (vor allem als Deutscher) unwillkürlich darauf, daß sich wiedereinmal, zum zig-tausendsten Male, “Kübelweise” Hohn und Spott über die “Bösen Deutschen” ergießt.

Doch absolute Fehlanzeige.
Kein einziges der ganzen anti-deutschen Klischees wird darin bedient!

Ganz entgegen der etablierten, verlogenen und deutschhassenden Hollywood-Juden-Manier, werden deutsche Soldaten erstmals nicht als das personifizierte Böse dargestellt, sondern als kultivierte Menschen aus Fleisch und Blut.

Außerdem fehlt jener “schwarz-weisse Hurra-Pariotismus” völlig, vor dem auch russische Filmproduktionen bisher nicht gefeit waren!

Zu alldem wird in der Szene, in welcher der deutsche Generalstab die Kapitulation unterzeichnet, deutlich gezeigt, daß es den Alliierten nicht nur um den bloßen militärischen Sieg gegen das nationalsozialistische Deutschland ging, sondern darum Deutschland bestmöglich zu erniedrigen und in den Staub zu treten.

Und das in einem Film, der vom russischen Kultusministerium bezuschußt wurde!

Auch wenn diese Produktion nach den heutigen Maßstäben als sogenannte “Low-Budget”-Produktion betrachtet werden muß, ist diese äußerst sehenswert.

Diesen Film muß man sich eventuell mehrmals ansehen und anschließend das Gesehene etwas “sacken” lassen.

Doch je mehr man sich damit auseinandersetzt, desto deutlicher tritt dem Betrachter eine, anfangs unterschwellige, Symbolik vor Augen.

Und “Der Weisse Tiger” strotzt förmlich davon…

Beispielsweise die erstaunlichen Selbstheilungskräfte des tödlich verwundeten Nadjonow.
Stellt diese nicht eine Metapher für die Überlebensfähigkeit einer augenscheinlich “todgeweihten” Weissen Rasse dar, deren Überleben von einer baldigen Selbstfindung, der Wiederfindung weisser, rassischer Identität abhängig ist?

Oder der “Weisse Tiger” als Symbol der Überlegenheit einer aufgewachten und geeinten Weissen Rasse gegen den ewigen Todfeind, auf dessen Agenda nicht nur die Auslöschung Deutschlands steht, sondern die Auslöschung der ganzen Weissen Rasse?

Doch die Krönung des Filmes bildet die auf jeden Fall die Schlußszene des Filmes.


Panzer VI - Tiger und seine Abarten Walter J. Spielberger Der legendäre Tiger-Panzer Der »Tiger« ist heute längst ein Mythos. Im Zweiten Weltkrieg war er beim Gegner gefürchtet und hatte einen Ruf wie Donnerhall. Auf dem Schlachtfeld stand er häufig einem zahlenmäßig weit überlegenen Feind gegenüber. Seine brillante Technik war in vielerlei Hinsicht wegweisend. Walter J. Spielberger, führender Experte auf dem Gebiet deutscher Militärfahrzeuge, und Hilary L. Doyle, der die maßstabsgerechten Zeichnungen schuf, stellen in dieser reich bebilderten technischen Dokumentation die verschiedenen »Tiger«-Ausführungen von allen Seiten vor.Großformatig gebunden, 215 Seiten, zahlreiche Abbildungen
Wem bis dahin noch kein “Licht aufgegangen ist”, der wird sich spätestens hier verwundert die Augen reiben.

Niemand geringeres als Adolf Hitler “persönlich” entläßt hier den Zuschauer mit gelinde gesagt, beachtlichen Worten wieder zurück in die bittere Realität!

Dieser wird erstmals in der Filmgeschichte(!), nicht als geifernder, dauerbrüllender und debiler Psychopath dargestellt, sondern als ein ehrlicher, intelligenter und nüchtern räsonierender Staatsmann, der die Folgen seines Scheiterns, nicht nur für Deutschland und das Deutsche Volk, äußerst präzise vorausahnt.

Diese Schlußworte Hitlers (und das in einem russischen Kriegsfilm!), sind nicht weniger, als die Quintessenz seines Buches “Mein Kampf”!

Man könnte darin fast eine versteckte Botschaft an das Deutsche Volk ( ja gar an die gesamte Weisse Rasse) sehen; eine Botschaft, die besagt, daß man mittlerweile auch in Russland erkannt hat, wer die wahren Feinde der Weissen Völker waren und es unverändert bis zum heutigen Tage sind und daß es an der Zeit ist, den Kampf um das Überleben der Weissen Rasse entschlossen aufzunehmen.

Die Macher des Filmes scheinen auch erkannt zu haben, daß da auf Staatsebene im gegenwärtigen Deutschland mittlerweile niemand mehr ist, dem man versöhnlich die Hand reichen könnte.

Auf mich wirkt dies fast, als würde der aufgewachte Teil des russischen Volkes, dies nun durch dieses filmische Medium tun, und zwar direkt an das Deutsche Volk.

(1635)

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