Beim nächsten Geld wird alles anders, kaum noch Waffen zu bekommen, Ravioli immer öfter ausverkauft

 

Bevor die neue Währung kommt, wird es angeblich erst einmal Krieg in Europa geben. Das klingt weit hergeholt. Doch ist es wirklich so abwegig?

Kriege mitten in Europa. Das klingt absurd. Aber jene Menschen, die uns genau das prognostizieren, haben in der Vergangenheit mit ihren Vorhersagen immer richtig gelegen. Da draußen brodelt etwas. Und unsere Eliten haben hinter verschlossenen Türen panische Angst davor, dass der brodelnde Vulkan vor unseren Haustüren ausbrechen wird. Die Eliten haben jetzt Angst vor dem Mob. Denn das Sozialgefüge bricht auseinander. Die dafür verantwortlichen Eliten,

die sich raffgierig die eigenen Taschen gefüllt haben, können wahrscheinlich noch von Glück sagen, wenn ihnen nach dem Ende des kostspieligen Euro-Wahns nur der Knast droht.

 

Jedes EU-Land ist inzwischen bankrott. Deutschland ist bankrott. So bankrott, dass wir jetzt schon anfangen, Rechtsmedizinische Institute zu schließen. Das sind jene Fachleute, die Morde aufklären oder medizinische Gutachten bei ärztlichen Kunstfehlern erstellen. In Zukunft sollen die Krankenhäuser, die für medizinische Fehler verantwortlich sind, sich halt die Gutachten selbst schreiben. Das ist schließlich billiger. Zugleich bauen wir überall Personal ab. Beispielswiese bei der Polizei in jenen Dezernaten, welche Einbrüche aufklären sollen. Das Ergebnis: Wir haben immer mehr Einbrüche und fast keiner wird mehr aufgeklärt. Dafür muss man Verständnis haben, schließlich haben wir ja kein Geld. Und wenn wir Geld haben, dann werfen wir es mit vollen Händen zum Fenster raus. Das macht jedenfalls der Senat der Stadt Hamburg so. Er hat Millionenforderungen gegen die Konzerne, welche die neue »Elbphilharmonie« bauen. Aber man verzichtet auf das Geld. Schließlich haben wir ja Steuerzahler, die wir weiter melken können.

 

Unterdessen suchen Politiker händeringend nach Geld, mit dem sie die Euro-Einheitswährung weiter »retten« können. Das größenwahnsinnige Euro-Projekt kostet wahnsinnig viel Geld. Und längst ist klar, dass es die Einheitswährung Euro nicht mehr viele Jahre geben wird. Denn der Größenwahn der dahinter stehenden Politik ist gescheitert. Selbst dem dümmsten Sparer dämmert inzwischen, dass ein Sparbuch jetzt eine riskante Geldanlage ist. Man bereitet uns Schritt für Schritt auf einen Crash vor, bei dem unsere Sparguthaben geopfert werden. Klar ist auch, dass es beim Crash erhebliche Unruhen geben wird – auch im deutschsprachigen Raum. Die großen Verwerfungen zeichnen sich schon jetzt ab. Wird es also Krieg in Europa geben?

 

Millionen Deutsche haben Renten- oder Lebensversicherungen. Oder sie haben Staatsanleihen (etwa Bundesschatzbriefe) gekauft. Und 99,9 Prozent derer, die Staatsanleihen besitzen oder Monat für Monat in Renten- oder Lebensversicherungen einbezahlen, wissen wohl
Raus aus dem Euro - rein in den Knast Udo Ulfkotte Die Euro-Katastrophe: Wann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen? Mit einem gewaltigen Propaganda-Tsunami wurde der gerade in Deutschland ungeliebte Euro durchgeboxt. Politiker, die Finanzelite und hochbezahlte Medien-Gurus unterzogen die Bürger einer regelrechten Gehirnwäsche. Prominente Euro-Kritiker hingegen wurden verleumdet, diffamiert - und vom Verfassungsschutz bespitzelt!An Mahnungen und Warnungen hatte es nicht gemangelt: Renommierte Wissenschaftler, unabhängige Publizisten, verantwortungsbewusste Notenbanker und sogar Politiker, die sich nicht opportunistisch dem Mainstream anpassen wollen - sie alle wiesen rechtzeitig, und wie sich nun im Nachhinein zeigt, äußerst präzise, auf die Risiken des fatalen Euro-Abenteuers hin.Doch warum wurde nicht auf sie gehört?Die große Mehrheit der Deutschen und Österreicher stand und steht dem Euro bis heute skeptisch gegenüber. Wie hat es die herrschende Politklasse gemeinsam mit der Finanzelite dennoch geschafft, die Gemeinschaftswährung gegen den Willen der Bürger einzuführen?Bestsellerautor Dr. Udo Ulfkotte deckt auf: Die Euro-Einführung wurde von der vielleicht dreistesten Propagandakampagne der Nachkriegszeit begleitet.Wo Politiker verantwortungslos handelten und Journalisten ein mediales Trommelfeuer eröffneten, um die Bürger für den Euro sturmreif zu schießen, wurden Kritiker verunglimpft, diskriminiert und in die rechte Ecke gestellt.Lesen Sie,    wie uns Politik und Medien mit den Tricks der Massenpsychologie über die Wahrheit hinwegtäuschten    wie sich vom Mainstream gefeierte Journalisten wie Sabine Christiansen und Ulrich Wickert zu Propagandisten der ungeliebten Einheitswährung machten    wie Helmut Kohl, Theo Waigel und andere Spitzenpolitiker die Bürger systematisch hinters Licht führten    wie sogar Werbeagenturen beauftragt wurden, um uns Bürgern den Euro quasi wie ein Waschmittel zu verkaufen    wie Euro-Kritiker massiv eingeschüchtert, diffamiert und verleumdet wurden.Monatelang hat Udo Ulfkotte für dieses spektakuläre Enthüllungsbuch recherchiert. Er sprach mit Beteiligten und verlässlichen Informanten aus den deutschen Sicherheitsbehörden.Mehr als 50 Zeitzeugen lässt er persönlich zu Wort kommen. Von den Professoren Hans-Werner Sinn, Karl Albrecht Schachtschneider und Hans-Olaf Henkel über Politiker wie Henning Voscherau, Vermögensverwalter wie Felix W. Zulauf und Jens Ehrhardt bis hin zu Historikern wie Professor Arnulf Bahring und dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank, Professor Otmar Issing, reicht die Palette.Sie alle berichten Unglaubliches!»Der Euro ist in gar keiner Weise ein unkalkulierbares Risiko.«Helmut Kohl»Die Stabilität des Euro nach außen, gegenüber anderen wichtigen Währungen, wird größer sein, als es die der Deutschen Mark bisher war. Das ist zurückzuführen auf das größere Volumen der neuen Währung.«Helmut Schmidt»Eine Haftung der Gemeinschaft oder einzelner Mitgliedstaaten für die Schulden anderer Mitgliedstaaten ist ausdrücklich ausgeschlossen. Für seine Schulden ist damit jeder Mitgliedstaat allein verantwortlich.«Theo Waigel»Transferleistungen sind so absurd wie eine Hungersnot in Bayern.«Jean-Claude Juncker»Es gibt immer noch deutsche Michel, die glauben, dass - nur weil manche EWU-Mitglieder von der Südseite der Alpen kommen - eine schwächere Geldpolitik verfolgt wird. Irrtum! Die stabilitätspolitischen Falken sind heute primär in Italien und Spanien angesiedelt.«Professor Norbert Walter, damaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank»Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein!«Wahlplakat der CDU»Es ist insbesondere ein Verdienst von Helmut Kohl und Theo Waigel, dass der Euro als stabile und sichere Währung zu einem wichtigen Baustein des europäischen Hauses geworden ist.«CDU-Wahlprogramm 2009 (!)»Wenn ich Deutsche wäre, würde ich die Bundesbank und die DM auf alle Fälle behalten.«Margaret Thatcher»Ich habe immer für die Abschaffung der D-Mark gekämpft. Sie ist das letzte Machtmittel der Deutschen.«Jacques Delors nach Unterzeichnung des Maastricht-Vertrages»Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.«Franz-Olivier Giesbert, damaliger Chefredakteur des Le Figaro»Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen; jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden.«William Hague, britischer Außenminister»Wir gehen so damit um, dass wir jeden, der Zweifel am Sinn des Euro geäußert hat, in die nationalistische Ecke drängen.«Brüsseler WDR-Korrespondent Rolf Dieter Krause»Menschen, auch Abgeordnete, hatten Angst, ihre Bedenken deutlich zu äußern. Kritische Haltung zum Euro, oft sogar schon Nachfragen, galten weiterhin als nationalistisch, chauvinistisch, dumpf, unmodern, uneuropäisch, antieuropäisch.«Gerald Hefner, Abgeordneter der Grünen in Bayern »Für mich persönlich war die Niederlage im Konflikt um den Euro eine große und grundsätzliche Desillusionierung. Der Bürgerwille, selbst wenn er von den besten Köpfen fachlich abgesichert ist, hat im politischen System keine Bedeutung.«Dr. Alfred Mechtersheimer, Friedensforscher und Mitbegründer der Grünen»Wer Verantwortung übernahm und heute noch dazu steht, als vor 20 Jahren die europäische politische und wirtschaftlich-monetäre Grundordnung umgepflügt wurde, der muss auch dafür verantwortlich gemacht werden, dass die Sache schiefgegangen ist. Ein Wegducken und zum Selbstschutz erfundene falsche Diagnosen und irrige Maßnahmen sind nicht entschuldbar und dürfen auch nicht toleriert werden.«Professor Wilhelm Nölling»Warum eigentlich müssen Banken jetzt für Falschaussagen in ihren Prospekten haften und Politiker nicht?«Professor Hans-Heinrich Rupp
noch nicht, dass die deutsche Bundesregierung zusammen mit den anderen EU-Staaten längst klammheimlich beschlossen hat, diese Menschen jederzeit ganz oder teilweise enteignen zu können. Diese Enteignungsklausel gilt seit Januar 2013. Haben Sie jemals etwas davon gehört? Zahlen Sie immer noch brav in Ihre Lebens- oder Rentenversicherung ein? Oder kaufen Sie gar Staatsanleihen?

 

Enteignungen sind nach der neuen Regelung nur noch eine Formsache. Wenn Sie das nicht gewusst haben, dann sollten Sie einmal in Ruhe nachlesen, wo Politiker uns noch hintergehen. Und wie angebliche Elitejournalisten vom Schlage einer Sabine Christiansen und eines Ulrich Wickert skrupellos gemeinsames Spiel mit den Euro-Einpeitschern gemacht haben. Der neue Sachbuch-Bestseller»Raus aus dem Euro, rein in den Knast« schildert schier Unglaubliches. Wer verstehen will, was da draußen bald schon auf uns zurollt, der sollte die verheimlichten Fakten gelesen haben. Dann wird auch er verstehen, dass es schon bald kaum vorstellbare Unruhen in Europa geben wird. Vielleicht sogar Kriege. Denn wenn immer mehr Menschen um die Früchte ihrer Arbeit betrogen werden, dann wird es kein halten mehr geben. Was haben sie dann schließlich noch zu verlieren?

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