Manipulation und Propaganda: Das Drehbuch des Abzocker-Kartells

Michael Brückner

 

Der Gold- und Silberpreis stürzt ab, die Internetwährung Bitcoin wird den Bürgern madig gemacht, die Finanzminister sichern sich den dreisten Zugriff auf die Konten der Sparer, Steuererhöhungen werden als Beitrag zur sozialen Gerechtigkeit gefeiert und die Steueroasen ausgetrocknet. Die Brandstifter sind am Werk – und die Biedermänner schauen zu in der vagen Hoffnung, sie blieben verschont.

 

Eines muss man dem Kartell der so genannten Euro-Retter lassen: Die Abzocke der Bürger wird derzeit geradezu generalstabsmäßig vorbereitet. Doch die meisten Betroffenen schauen zu, als beträfen sie die geplanten Raubzüge gar nicht. Ja, sie begrüßen sogar manche Ankündigungen als Beitrag zur »sozialen Gerechtigkeit«. Das ganze Szenario wirkt dadurch surreal und erinnert an Max Frischs Drama Biedermann und die Brandstifter. Die Biedermänner (Bürger) nehmen die Brandstifter (Abzocker) in ihr Haus auf, obwohl von Anfang an klar ist, dass sie es anzünden (die Ersparnisse abkassieren) werden.

 

Derzeit sieht das Drehbuch vor, das Vertrauen in Alternativen zum Papiergeld zu zerstören. Notenbanken, führende Finanzkonzerne wie Goldman Sachs und fragwürdige Gurus wie George Soros, die stets nur das sagen, was das eigene Vermögen mehrt, reden und schreiben einen Crash des Gold- und Silberpreises herbei. Die Mainstreammedien verstärken diese gezielte Kampagne. Die Absicht ist klar: Die verunsicherten Anleger sollen im großen Umfang ihre Goldreserven verkaufen. Schon wird von angeblichen Panikreaktionen berichtet. Je mehr Bürger sich von diesen propagandistisch verstärkten Manipulationen ins Bockshorn jagen lassen, desto stärker fällt der Goldpreis. Es kommt zu einer sich selbst erfüllenden Prophezeiung. Dabei ist doch eines klar: Dem Abzocker-Kartell ist es allemal lieber, die Bürger horten Papiergeld auf Sparkonten als Gold- und Silberbarren diskret im Tresor. Das erleichtert den späteren Zugriff.

 

Dass Regierungen und Eurokraten keine Skrupel kennen, wenn es gilt, Sparer und Anleger zu enteignen, zeigte nicht nur der Fall Zypern. Auf ihrem Treffen in Dublin vereinbarten die
Raus aus dem Euro - rein in den Knast Udo Ulfkotte Die Euro-Katastrophe: Wann werden die Verantwortlichen zur Rechenschaft gezogen? Mit einem gewaltigen Propaganda-Tsunami wurde der gerade in Deutschland ungeliebte Euro durchgeboxt. Politiker, die Finanzelite und hochbezahlte Medien-Gurus unterzogen die Bürger einer regelrechten Gehirnwäsche. Prominente Euro-Kritiker hingegen wurden verleumdet, diffamiert - und vom Verfassungsschutz bespitzelt!An Mahnungen und Warnungen hatte es nicht gemangelt: Renommierte Wissenschaftler, unabhängige Publizisten, verantwortungsbewusste Notenbanker und sogar Politiker, die sich nicht opportunistisch dem Mainstream anpassen wollen - sie alle wiesen rechtzeitig, und wie sich nun im Nachhinein zeigt, äußerst präzise, auf die Risiken des fatalen Euro-Abenteuers hin.Doch warum wurde nicht auf sie gehört?Die große Mehrheit der Deutschen und Österreicher stand und steht dem Euro bis heute skeptisch gegenüber. Wie hat es die herrschende Politklasse gemeinsam mit der Finanzelite dennoch geschafft, die Gemeinschaftswährung gegen den Willen der Bürger einzuführen?Bestsellerautor Dr. Udo Ulfkotte deckt auf: Die Euro-Einführung wurde von der vielleicht dreistesten Propagandakampagne der Nachkriegszeit begleitet.Wo Politiker verantwortungslos handelten und Journalisten ein mediales Trommelfeuer eröffneten, um die Bürger für den Euro sturmreif zu schießen, wurden Kritiker verunglimpft, diskriminiert und in die rechte Ecke gestellt.Lesen Sie,    wie uns Politik und Medien mit den Tricks der Massenpsychologie über die Wahrheit hinwegtäuschten    wie sich vom Mainstream gefeierte Journalisten wie Sabine Christiansen und Ulrich Wickert zu Propagandisten der ungeliebten Einheitswährung machten    wie Helmut Kohl, Theo Waigel und andere Spitzenpolitiker die Bürger systematisch hinters Licht führten    wie sogar Werbeagenturen beauftragt wurden, um uns Bürgern den Euro quasi wie ein Waschmittel zu verkaufen    wie Euro-Kritiker massiv eingeschüchtert, diffamiert und verleumdet wurden.Monatelang hat Udo Ulfkotte für dieses spektakuläre Enthüllungsbuch recherchiert. Er sprach mit Beteiligten und verlässlichen Informanten aus den deutschen Sicherheitsbehörden.Mehr als 50 Zeitzeugen lässt er persönlich zu Wort kommen. Von den Professoren Hans-Werner Sinn, Karl Albrecht Schachtschneider und Hans-Olaf Henkel über Politiker wie Henning Voscherau, Vermögensverwalter wie Felix W. Zulauf und Jens Ehrhardt bis hin zu Historikern wie Professor Arnulf Bahring und dem ehemaligen Chefvolkswirt der Deutschen Bundesbank, Professor Otmar Issing, reicht die Palette.Sie alle berichten Unglaubliches!»Der Euro ist in gar keiner Weise ein unkalkulierbares Risiko.«Helmut Kohl»Die Stabilität des Euro nach außen, gegenüber anderen wichtigen Währungen, wird größer sein, als es die der Deutschen Mark bisher war. Das ist zurückzuführen auf das größere Volumen der neuen Währung.«Helmut Schmidt»Eine Haftung der Gemeinschaft oder einzelner Mitgliedstaaten für die Schulden anderer Mitgliedstaaten ist ausdrücklich ausgeschlossen. Für seine Schulden ist damit jeder Mitgliedstaat allein verantwortlich.«Theo Waigel»Transferleistungen sind so absurd wie eine Hungersnot in Bayern.«Jean-Claude Juncker»Es gibt immer noch deutsche Michel, die glauben, dass - nur weil manche EWU-Mitglieder von der Südseite der Alpen kommen - eine schwächere Geldpolitik verfolgt wird. Irrtum! Die stabilitätspolitischen Falken sind heute primär in Italien und Spanien angesiedelt.«Professor Norbert Walter, damaliger Chefvolkswirt der Deutschen Bank»Muss Deutschland für die Schulden anderer Länder aufkommen? Ein ganz klares Nein!«Wahlplakat der CDU»Es ist insbesondere ein Verdienst von Helmut Kohl und Theo Waigel, dass der Euro als stabile und sichere Währung zu einem wichtigen Baustein des europäischen Hauses geworden ist.«CDU-Wahlprogramm 2009 (!)»Wenn ich Deutsche wäre, würde ich die Bundesbank und die DM auf alle Fälle behalten.«Margaret Thatcher»Ich habe immer für die Abschaffung der D-Mark gekämpft. Sie ist das letzte Machtmittel der Deutschen.«Jacques Delors nach Unterzeichnung des Maastricht-Vertrages»Maastricht, das ist der Versailler Vertrag ohne Krieg.«Franz-Olivier Giesbert, damaliger Chefredakteur des Le Figaro»Es war Wahnsinn, dieses System zu schaffen; jahrhundertelang wird darüber als eine Art historisches Monument kollektiven Wahnsinns geschrieben werden.«William Hague, britischer Außenminister»Wir gehen so damit um, dass wir jeden, der Zweifel am Sinn des Euro geäußert hat, in die nationalistische Ecke drängen.«Brüsseler WDR-Korrespondent Rolf Dieter Krause»Menschen, auch Abgeordnete, hatten Angst, ihre Bedenken deutlich zu äußern. Kritische Haltung zum Euro, oft sogar schon Nachfragen, galten weiterhin als nationalistisch, chauvinistisch, dumpf, unmodern, uneuropäisch, antieuropäisch.«Gerald Hefner, Abgeordneter der Grünen in Bayern »Für mich persönlich war die Niederlage im Konflikt um den Euro eine große und grundsätzliche Desillusionierung. Der Bürgerwille, selbst wenn er von den besten Köpfen fachlich abgesichert ist, hat im politischen System keine Bedeutung.«Dr. Alfred Mechtersheimer, Friedensforscher und Mitbegründer der Grünen»Wer Verantwortung übernahm und heute noch dazu steht, als vor 20 Jahren die europäische politische und wirtschaftlich-monetäre Grundordnung umgepflügt wurde, der muss auch dafür verantwortlich gemacht werden, dass die Sache schiefgegangen ist. Ein Wegducken und zum Selbstschutz erfundene falsche Diagnosen und irrige Maßnahmen sind nicht entschuldbar und dürfen auch nicht toleriert werden.«Professor Wilhelm Nölling»Warum eigentlich müssen Banken jetzt für Falschaussagen in ihren Prospekten haften und Politiker nicht?«Professor Hans-Heinrich Rupp  Gebunden mit Schutzumschlag, 304 Seiten
EU-Finanzminister jetzt offiziell die Haftung der Sparer zur Rettung maroder Banken.

 

Welch ein Zufall: Während die Anleger mit immer neuen Horrorbotschaften aus den Edelmetallen gedrängt werden sollen, stürzt auch die Internetwährung Bitcoin dramatisch ab. Dass sie zuvor ebenso dramatisch gestiegen war, scheint fast schon vergessen. Die implizite Botschaft: Der Euro und die anderen Papierwährungen sind eben doch »alternativlos«. Wer in Edelmetalle oder Alternativwährungen flüchtet, muss angeblich mit erheblichen Verlusten rechnen. Indem man Misstrauen in Alternativwährungen schürt, soll verlorenes Vertrauen ins Papiergeld wiederhergestellt werden.

 

Weitgehend unerwähnt bleibt freilich, dass der Absturz der Bitcoins in erster Linie auf eine Überlastung der Handelsbörsen zurückzuführen war. Mit anderen Worten: Die Menschen flüchteten in Massen in diese Internetwährung.

 

Die Mainstreammedien verbreiten in prominenter Aufmachung derweil ganz andere Nachrichten: Angeblich sind 69 Prozent der Deutschen dafür, den Euro zu behalten. Lediglich 27 Prozent wünschen sich die D-Mark zurück. Vor einem Jahr, so wird berichtet, habe sich jeder zweite Deutsche gegen den Euro ausgesprochen. Ob diese Zustimmung anhält, wenn nach den Bundestagswahlen die Rechnungen präsentiert werden, bleibt abzuwarten. Dass die
Vorsicht Währungsreform! Michael Brückner Crash-Alarm! Was bei einer Währungsreform für Sie auf dem Spiel steht und wie Sie Ihr Vermögen sicher durch die Krise bringen! Die Lunte glimmt am Pulverfass des Papiergeldsystems. Megaschulden in Billionenhöhe lasten auf den Wirtschaftsnationen. Mit immer neuen Rettungspaketen soll der finale Crash hinausgezögert werden. Höchste Zeit, das eigene Vermögen und die Altersrückstellungen zu retten. Dieses Buch gibt umfassende und sehr praxisnahe Antworten.     Die wahrscheinlichsten Crash-Szenarien     Die gefährlichsten Brandbeschleuniger    Die probatesten Methoden, Ihr Geld zu retten Die Elite hat sich bereits auf die kommende Währungsreform vorbereitet. Den privaten Sparern und Anlegern aber wird vorgegaukelt, Regierungen und Notenbanken hätten die Krise im Griff. Vertrauen Sie nicht den Gesundbetern. Sie könnten ein böses Erwachen erleben.Mit ihren Rettungspaketen und Liquiditäts-Bazookas haben Regierungen und Notenbanken Zeit gekauft. Der Preis dafür ist unglaublich hoch.Die gute Nachricht: Von diesem Zeitgewinn können auch Sie als Sparer und Anleger profitieren - und jetzt noch die Weichen richtig stellen, um Ihr Vermögen zu sichern!In seinem neuen Buch beschränkt sich der Finanzjournalist Michael Brückner nicht auf eine Bestandsaufnahme der aktuellen Euro- und Schuldenkrise. Sie erfahren vielmehr  womit Sie bei einer Währungsreform konkret rechnen müssen,  wie eine Währungsreform ablaufen könnte,  wie der Überwachungs- und Schnüffelstaat funktioniert,  was für Sie auf dem Spiel steht,  wie Sie Ihre Ersparnisse sicher durch die Krise bringen.Der Autor nimmt die vergangenen Währungsreformen in Deutschland, Russland, der Türkei und in Argentinien unter die Lupe. Auf der Grundlage der dabei gewonnenen Erkenntnisse zeigt er auf, was den Bürgern schon bald drohen könnte.In einem kleinen Crash-Lexikon erläutert Michael Brückner am Ende des Buches die wichtigsten Begriffe rund um die Euro- und Schuldenkrise - eine nützliche Hilfe bei der Einordnung der täglichen Krisenberichte in den Medien.Mit diesem Buch spannen Sie Ihren eigenen Rettungsschirm auf!Gebunden, 208 Seiten
Pleitestaaten mehrheitlich den Euro behalten wollen, ist nachvollziehbar. Der Euro ist ihre Überlebensversicherung, für die Deutschland die Prämien zahlt.

 

»Man könnte meinen, das Papiergeld steht vor einem Comeback und unser Finanzsystem erstrahlt in neuem Glanz«, wundert sich der renommierte Silberexperte und Autor Thorsten Schulte (»Silberjunge«). Dabei haben die Notenbanken doch gerade die Liquiditätsschleusen geöffnet. Unmengen von Fiat-Money fließen in Aktien und Immobilien, die eine Art »Rückhaltebecken« für Liquidität darstellen, um zumindest vorübergehend die Mär von der angeblich inflationsfreien Geldvermehrung verbreiten zu können.

 

Dass irgendjemand am Ende die Zeche zahlen muss, ist klar. Es werden die fleißigen Arbeitnehmer und die Sparer sein. Die Parteien überbieten sich schon mal mit populistischen Abzock-Parolen. Die SPD will einen Spitzensteuersatz von 49 Prozent einführen. Betroffen wären aber keinesfalls nur Millionäre, sondern bereits Erwerbstätige mit einem Jahreseinkommen von über 64.000 Euro. Auch die Abgeltungssteuer, also die Belastung von Kapitalerträgen, soll von 25 auf 29 Prozent steigen. Um eine Kapitalflucht zu vermeiden, sind die Finanzminister weltweit mit großem Erfolg dabei, die so genannten Steueroasen auszutrocknen. Was ja im Umkehrschluss nur heißen kann: Die Bürger werden künftig in Steuerwüsten leben.

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