Boris Beresowski – Eine jüdische Karriere

Jude Boris Beresowski1946 – Boris Beresowski wird als Sohn privilegierter jüdischer Eltern in Moskau geboren.

1989 – Der Zusammenbruch des Kommunismus führt zu einem System des Anarchokapitalismus und zur Verschleuderung des Staatsvermögens. Boris Beresowski gründet die Firma Logovaz, die ihm die Grundlage seines Reichtums verschafft. Durch Schmiergelder an die Direktoren des Autovaz-Konzerns, der die Autos der bekannten Marke Lada herstellt, dient er sich diesem Konzern als Zwischenhändler an. Er kauft Lada-Autos gegen Schuldscheine auf, die erst Jahre später eingelöst werden, nachdem sie durch die Hyperinflation so gut wie wertlos geworden sind. Außerdem gibt Beresowski Aktien für ein zukünftiges „Volks-Auto“ aus, das nie gebaut wird, und prellt dadurch tausende kleine Anleger um ihre Ersparnisse.

1995 – Auf der Grundlage des durch Logovaz erworbenen Vermögens steigt Boris Beresowski in die Welt der Medien ein. Er wird Hauptaktionär von ORT, dem größten staatlichen Fernsehsender, der privatisiert worden war. In den folgenden Jahren fügt er seinem Medienimperium drei Tageszeitungen und einen weiteren Fernsehkanal hinzu. Gezielt benutzt er diesen Medienapparat zur Förderung seiner Geschäftsinteressen und politischen Ambitionen.


»Jüdischer Bolschewismus« Johannes Rogalla von Bieberstein Jüdischer Bolschewismus? Johannes Rogalla von Bieberstein legt die bisher gründlichste Untersuchung eines schwierigen Phänomens vor. Über die Bedeutung des »jüdischen Bolschewismus« für die Entstehung des tödlichen Antisemitismus in der NS-Zeit wurde bereits viel spekuliert. Doch die Geschichte zeigt: Er war Mythos und Wirklichkeit zugleich.»Seit der Oktoberrevolution 1917 war der Bolschewismus ein Schreckgespenst für die ganz Welt, nur die Kommunisten ausgenommen. Die blutgetränkten Meldungen, die aus dem ›Paradies der Werktätigen‹ heraussickerten, übertrafen die schlimmsten Befürchtungen, zumal der rote Leviathan nach der Weltherrschaft trachtete und bereits in Ungarn und Bayern Metastasen gebildet hatte. Allein zwischen 1918 und 1924 wurden in Russland achttausend ›geistliche Personen‹ hingerichtet. [...] Von Biberstein, Historiker und wissenschaftlicher Bibliothekar, ist mit kaum zu überbietender Akkuratesse und vorbildlicher Sachlichkeit wichtigen Fragen nachgegangen: Wie groß war der Anteil der Juden am Sozialismus, am Kommunismus, am Bolschewismus? Wie verhielten sich die religiösen, wie die assimilierten Juden? Welche Rolle spielten Juden in Russland ab der Oktoberrevolution, in Bayern und Ungarn während der Räteherrschaft?Von Bibersteins Buch kann geradezu als ›Who's who‹ aller namhaften Beteiligten der revolutionären Vorgänge gewertet werden. Zudem bietet es Kurzbiographien der bekanntesten Sozialisten und Kommunisten jüdischer Herkunft. Das Personenregister füllt 14 Seiten. Rund 1.500 Fundstellen geben die Gewähr, dass der Autor sorgfältig gearbeitet hat.« Prof. Konrad Löw Gebunden, 312 Seiten, zahlreiche Abbildungen
1995 – Boris Beresowski wird Mitbegründer der Semibankirschtschina („Gruppe der sieben Finanzmagnaten“), eines Zusammenschlusses von sieben Geschäftsleuten, die zusammen mehr als die Hälfte der privaten Wirtschaft Russlands kontrollieren. Sechs dieser sieben Geschäftsleute gehören zu einer winzigen Minderheit, die nach der Abwanderung der meisten ihrer Angehörigen nur 0,1 % der Gesamtbevölkerung Russlands ausmacht. Mit einer einzigen Ausnahme sind alle Angehörigen des Kartells Juden. Durch ihr Geld, ihre Verbindungen und ihre gebündelte Präsenz in den Medien erreichen sie die Wiederwahl von Boris Jelzin für eine zweite Amtszeit als Präsident im Jahr 1996, obwohl dieser anfänglich nur Umfrageergebnisse von 4 % erzielte. Der Medienzar Beresowski wird zur grauen Eminenz im Hintergrund von Boris Jelzin,
der dem System der jüdischen Kleptokratie eine Fassade demokratischer Legitimität verschafft.

1996 – Boris Beresowski wird als Vizepräsident des Nationalen Sicherheitsrates mit dem Wiederaufbau Tschetschenien nach dem Sezessionskrieg betraut. Er wird später der Inszenierung von Geiselnahmen und Geiselbefreiungen beschuldigt – durch Übermittlung geheimdienstlicher Informationen hilft er tschetschenischen Aufständischen bei der Organisierung von Entführungen, lässt dann Lösegelder zahlen und profiliert sich dadurch als Vermittler und Friedensstifter.

1997 – Zusammen mit dem jüdischen Finanzmagnaten Roman Abramowitsch, der später zu seinem Kontrahenten wird, erwirbt Beresowski den Sibneft-Konzern, eines der größten russischen Ölunternehmen. Im Rahmen der Auktionierung von Staatseigentum wird der riesige Konzern für die relativ geringfügige Summe von 80 Millionen Euro an die jüdischen Oligarchen verschleudert. Das Vermögen von Boris Beresowski wächst als Folge dieser Akquisition auf 2,5 Milliarden Euro.

1999 – Beresowski spielt eine wichtige Rolle bei der Förderung Wladimir Putins als Nachfolger Jelzins, und bemüht sich, Putin als Strohmann aufzubauen. Nur wenige Monate nach der Wahl Wladimir Putins in den Kreml verschlechtern sich die Beziehungen zwischen den beiden Männern, da Putin versucht, sich zu verselbständigen und sich aus der Kontrolle seiner Hintermänner zu lösen. Die russische Justiz beginnt Ermittlungen gegen Beresowski als Hauptverdächtigen bei der illegalen Abschöpfung von Geldern der nationalen Fluggesellschaft Aeroflot. Einkünfte aus dem ausländischen Ticketverkauf der Gesellschaft fanden ihren Weg auf Konten von Boris Beresowski, und durch Bestechung der Direktoren vergab Beresowski an Aeroflot Darlehen zu horrenden Zinsen.

2000 – Beresowski flieht Russland und siedelt sich in Großbritannien an, wo er als „politisch Verfolgter“ Asyl erhält. Die Auslieferungsbemühungen der russischen Justiz wegen seiner Wirtschaftsverbrechen stoßen bei der britischen Regierung auf taube Ohren. Beresowski pflegt nicht nur enge Beziehungen mit der politischen Führung in Großbritannien, sondern ebenso in den USA. So unterhält er z.B. eine Geschäftsbeziehung mit Neil Bush, dem jüngeren Bruder des US-Präsidenten George W. Bush. Polizeiliche Ermittlungen und Haftbefehle in verschiedenen Ländern der Welt wegen Wirtschaftskriminalität tun seiner Hoffähigkeit bei den Etablierten keinen Abbruch.

2003 – Von Großbritannien aus agitiert Beresowski für einen „Regimewechsel“ in Russland. In einem Interview mit der Zeitung „The Guardian“ äußert er: „Wir müssen Gewalt anwenden, um dieses Regime zu stürzen. Es ist nicht möglich, dieses Regime mit demokratischen Mitteln zu ändern. Es kann keine Veränderung ohne Gewalt geben.“ In dem gleichen Interview sagt Beresowski: „Es gibt in Russland keinen Oppositionspolitiker von Bedeutung, der nicht von mir finanziert wird.“ Beresowski setzt sein Geld und seine Beziehungen zu westlichen Politikern ein, um Russland zu schädigen und dort Unruhe zu stiften. Im Rahmen dieser Kampagne finanziert er auch gegen Russland gerichtete Bestrebungen in der Ukraine, Georgien und Tschetschenien.

2004 – Boris Beresowski wird mit dem Mord an dem US-amerikanischen Journalisten Paul Klebnikow in Verbindung gebracht. Dieser hatte ein Buch geschrieben, in dem Beresowski und andere Oligarchen als Mafiabosse bezeichnet und ihre internationalen kriminellen Aktivitäten und Verbindungen detailliert dokumentiert wurden.

2012 – Vor einem londoner Gericht verklagt Boris Beresowski seinen früheren Protegé Roman Abramowitsch, weil dieser ihn dazu genötigt hätte, seine Anteile an dem Ölkonzern Sibneft weit unter ihrem eigentlichen Wert zu verkaufen. Bei diesem Prozess handelt es sich um die Klage mit der größten Streitsumme in der britischen Rechtsgeschichte, da es um mehr als 4 Milliarden Euro geht. Beresowski verliert das Verfahren und das Gericht charakterisiert sein Verständnis der Wahrheit als ein „vorübergehendes, flexibles Konzept, das geformt wird, um sich jeweils seinen aktuellen Geschäftinteressen unterzuordnen“.

2013 – Am 23. März wird Boris Beresowski tot in seinem Haus aufgefunden. Im Alter von 67 stirbt er unter „ungeklärten“ Umständen. Angeblich hat er sich erhängt. Seine Leibwächter jedoch, bei denen es sich sämtlich um „ehemalige“ Angehörige des israelischen Geheimdienstes Mossad handelt, wollen nichts bemerkt haben.
Die Karriere des Boris Beresowski ist kein Einzelfall, sondern typisch für die jüdische Oberschicht, nicht nur in Russland, sondern auch in anderen Teilen der Welt. Die Situation in Russland nach dem Zusammenbruch des Sowjetimperiums ähnelt der Situation in Deutschland nach dem Verlust des ersten Weltkrieges. Hier wie dort gab es einen Griff nach der Macht durch jüdische Finanzmagnaten, die schnell zu unerhörtem Reichtum gelangt und eng mit den führenden Politikern verfilzt waren.

Diese jüdischen Oligarchen wurden vom Nationalsozialismus entmachtet und aus Deutschland hinausgeworfen. Wie Boris Beresowski hetzten sie dann vom Ausland aus und agitierten für einen „Regimewechsel“, um ihre verlorenen Pfründe zurückzugewinnen.

Machtgierige Finanzmagnaten wie Beresowski sind nicht nur eine Bedrohung für die Russen, die Engländer und andere Europäer, sondern auch für die Juden selbst. Die meisten Juden leben in relativ bescheidenen Verhältnissen und sind keine Wirtschaftkriminellen, Kriegshetzer oder Holocaust-Abzocker. Die Machenschaften ihrer Führungsschicht verschaffen der jüdischen Bevölkerung keinen Vorteil, sondern lediglich einen schlechten Ruf.

Die jüdische Hochfinanz zettelte den zweiten Weltkrieg an und hat 60 Millionen Menschen auf dem Gewissen. Unter den 60 Millionen Opfern der jüdischen Hochfinanz befinden sich auch mehrere hunderttausend Menschen jüdischer Abstammung, die im zweiten Weltkrieg durch Seuchen, alliierten Bombenterror und andere Kriegsereignisse umgekommen sind. Diese Juden sind nicht Opfer des Nationalsozialismus, sondern Opfer der Politik ihrer eigenen Führung.

Solange die jüdische Volksgruppe sich als Mitläufer und Fußsoldaten für Wirtschaftskriminelle und Kriegshetzer betätigt, setzt sie sich der Gefahr aus, dass sich die Ereignisse des zweiten Weltkrieges wiederholen. Diese Gefahr lässt sich nur abwenden, wenn sich Menschen jüdischer Abstammung kritisch mit der Ideologie und dem Verhalten ihrer Eltern und Großeltern auseinandersetzen.

Zum vertiefen und Studium des jüdischen Bolschewismus hier die Empfehlung:

Juedischer Bolschewismus

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