Der Rettungswahn, und was wirklich gerettet wird. Bankenrettung…

Irland, Griechenland, Spanien, Italien, Zypern, und demnächst weitere Wackelkandidaten wie Slowenien, Frankreich, Belgien… aber was oder wer wird hier wirklich gerettet?

Staatsgeheimnis Bankenrettung – Arte Dokumentation 2013

Euro domino50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien – ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten?

Harald Schumann: (DANKE AN DIESEN MANN) Staatsgeheimnis Bankenrettung

Die Wahrheit – Eurokrise – Wem schulden die maroden Banken das Geld? Arte Doku

Wenn Sie das folgende Video verstanden haben, haben Sie auch verstanden welcher Schaden dem deutschen Volk durch deutsche Banken und ihren Marionetten, den deutschen Politikern, zugefügt wird. Nicht nur ein Schaden im Ansehen, sondern einen Schaden, der die Parallelen zum Deutschen Reich von 1900 – 1945 nahezu grandios aufzeigt. Mit der Euro-Krise wird nichts anderes inszeniert, als einen Schuldigen zu erzeugen, der ganz Europa versucht zu unterjochen.

Wenn Sie dieses Video verstanden haben, können Sie bereits an einer Hand abzählen, daß ein Wilhelm II., ein Herr Stresemann (er äußerte es zumindest!) oder ein Herr Adolf Hitler genau das Gegenteil machte – sie alle verhinderten den massiven Eingriff der Banken in die Politik, was wiederum zum Kriege führte. Auf wessen Seite der Größenwahn steht, ist somit sehr gut zu verstehen. Sollten Sie jedoch den Film nicht wirklich verstanden haben, um wessen Interessen es hier speziell geht (Sie brauch nur mal die Stopp-Taste drücken und die Namen jener Banken lesen, die kurz eingeblendet wird!), füge ich noch das Buch “Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes” von Gottfried Feder ein. Verweis zum herunterladen siehe unten

Im Verlauf der Eurokrise haben zahlreiche Banken gigantische Summen verloren. So sehen sich Staaten wie Griechenland, Spanien und Irland gezwungen, ihre Geldinstitute mit Milliardenbeträgen zu stützen. Aber wohin fließt das Geld wirklich? Wem schulden die maroden Banken das Geld? Diese scheinbar simplen Fragen versucht der Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann zu beantworten.50 Milliarden Euro in Griechenland, 70 Milliarden Euro in Irland, 40 Milliarden Euro in Spanien – ein Eurostaat nach dem anderen sieht sich gezwungen, seine Banken mit gigantischen Summen zu stützen, um damit die Verluste auszugleichen, die den Geldhäusern aus faulen Krediten entstanden sind. Aber wohin gehen die Milliarden eigentlich? Wer sind die Begünstigten?

Mit dieser einfachen Frage reist der preisgekrönte Wirtschaftsjournalist und Sachbuchautor Harald Schumann quer durch Europa und bekommt verblüffende Antworten.

Die Geretteten sitzen – anders als häufig vermittelt und von vielen angenommen wird – nicht in den ärmeren Eurostaaten, sondern hauptsächlich in Deutschland und Frankreich. Ein großer Teil des Geldes landet nämlich bei den Gläubigern der Banken, die gerettet werden wollen oder müssen. Und obwohl diese Anleger offenkundig schlecht investiert haben, werden sie – entgegen aller Logik der freien Marktwirtschaft – auf Kosten der Allgemeinheit vor jeglichen Verlusten geschützt. Warum ist das so? Wer bekommt das Geld? Eigentlich simple Fragen, die aber den Kern der europäischen Identität berühren.

Harald Schumann gelingt es auf seine eigene, unnachahmliche Weise,
Die Rechtswidrigkeit der Euro-Rettungspolitik Karl Albrecht Schachtschneider Milliardenschweres Unrecht! Wie die fatale Euro-Rettungspolitik gegen Verträge und Verfassung verstößt. Die Europäische Währungsunion ist - zumindest in ihrer derzeitigen Form - gescheitert. Doch Politiker und Eurokraten schnüren weiterhin gigantische Rettungspakete, um das Siechtum des Euro zu verlängern. Dafür werden die Steuerzahler der Geberländer über Jahre hinaus mit Hunderten von Milliarden belastet. Politiker nennen die Rettung »alternativlos«. Karl Albrecht Schachtschneider nennt sie hingegen »Unrecht«. Der Autor des vorliegenden Buches gehört zu den fünf Professoren, die vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die Griechenlandhilfe und den sogenannten Euro-Rettungsschirm klagten. Sie eint die Überzeugung: Die Fatalität des Euro-Abenteuers ließe sich rasch beenden, wenn einfach bestehendes Recht verwirklicht würde. Dann wäre Europa wirtschaftlich und politisch zu retten.Die logische Gliederung des Buches erlaubt es dem Leser, sich abseits der Aufgeregtheiten tagespolitischer Diskussionen ein eigenes Bild von den Risiken der vermeintlichen Euro-Rettung zu machen. Im ersten Teil legt Schachtschneider präzise den Sachverhalt dar und dokumentiert die beschlossenen Hilfsprogramme. Breiten Raum nimmt dabei der umstrittene Europäische Stabilitätsmechanismus (ESM) ein, der im Jahr 2013 an die Stelle der Europäischen Finanzstabilisierungs-Faszilität (EFSF) treten soll. Für die EFSF und den ESM gebe es weder eine Vertrags- oder Verfassungsgrundlage noch eine ökonomische Begründung, kritisiert Karl Albrecht Schachtschneider.Die Transfer-Milliarden zur angeblichen Euro-Rettung drohten, die bereits heute zu hohen Staatsschulden der Geberländer weiter eskalieren zu lassen. Die deutsche Kreditwürdigkeit werde dadurch ein leichtes Opfer unverantwortlicher Politiker, schreibt der Autor.Im zweiten Teil des Buches listet Schachtschneider minutiös die Vertrags- und Verfassungsverletzungen im Zusammenhang mit den Griechenlandhilfen und den Euro-Rettungsprogrammen auf. Im dritten Teil stellt er den Rechtsschutz der Deutschen dar.Wohin das Unrecht der Euro-Rettungspolitik führt, daran lässt der Autor keinen Zweifel: Der Versuch, die Lebensverhältnisse in ganz Europa mit Milliardentransfers und ohne Rücksicht auf die Leistungen der einzelnen Menschen und Völker zu vereinheitlichen, werde zu einem Europa der »sanften Despotie« und zu einer »Diktatur der Bürokraten« führen.Ein Buch, das Hintergründe transparent macht und eine Fülle von überzeugenden und belastbaren Argumenten gegen die Euro-Rettungspolitik liefert. Nüchterne Fakten, die in dieser aufbereiteten Form bisher nirgends zu lesen waren.Gebunden, 254 Seiten
dieses komplizierte Thema jedermann verständlich zu machen. Und er vertritt ebenso kenntnisreich wie beherzt seine Meinung. “Staatsgeheimnis Bankenrettung” ist der leidenschaftlichste Film, der je zur Bankenkrise gemacht wurde.

Und so sollte jedem klar sein, das die Kriegsschuld grundsätzlich bei den Deutschen liegt – egal mit oder ohne Holocaust!

Verweise zum Herunterladen von Büchern des Gottfried Feder:

Jeweils Titel rechts anklicken, und dann lokal absichern. Nächster Schritt: warten auf schlechtes Wetter –> LESEN!

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