Laut neuester Studie der Stamfurt Universität in Kalifornien wird die Menschheit nicht gescheiter sondern immer dümmer. Der Human- genetiker Professor Hugo Mendaci ist nach seiner 10-jährigen Forschung zum Schluss gekommen, die Menschheit ist schon länger auf einem absteigenden Ast in die völlige Verblödung. Den Grund für diese allgemeine Verdummung liegt an der modernen Gesellschaft, die keinen Überlebenskampf mit Intelligenz mehr nötig macht.

Professor Mendaci bei einer seiner Intelligenztests:

Die Studie zeigt: “Dumme Leute können sich ohne Gefahr heute vermehren und die Regierungen und Medien fördern diese Verdummung auch noch,” sagte er.

In den dreieinhalb Artikeln die er bisher im Fachmagazin “Modern Trends of Stupidity” veröffentlicht hat, legt der Wissenschaftler seine Theorie der menschlichen Dummheit und ihre Ursachen dar. Die zentrale These von Professor Mendaci ist eigentlich eine sehr einfache und logische Feststellung:

In der Vergangenheit, wenn man dumm war, ist man gestorben. Das ging sehr schnell. Der Grund war, irgendetwas würde einen wegen der eigenen Dummheit töten. Entweder wilde Tiere oder der feindliche Nachbarstamm. Nur intelligente Menschen haben überlegt wie man sich verteidigt und lange genug überlebt, um sich fortzupflanzen, statt von einem Säbelzahntiger gefressen oder bei den Kannibalen im Kochtopf zu landen.

In der modernen Gesellschaft gibt es aber überall dumme Menschen, sie sind die Mehrheit, und sie können trotz ihrer Dummheit überleben und sich massenweise vermehren. Es ist sogar so, die heutigen Regierungen fördern Dummheit und wollen, dass die Menschen noch dümmer werden als sie eh schon sind.

Mendaci erklärt im Fachmagazine: “Ein Jäger und Sammler der nicht clever genug war heraus zu finden wie man sich Essen besorgt und sich vor Feinden schützt, starb sehr früh. Der moderne Mensch auf der anderen Seite, der nicht selber überlebensfähig ist, wird für seine Dummheit belohnt, bekommt Sozial- und Wohnhilfe, Arbeitslosengeld und wird vom Staat rundum versorgt.

Aber nicht nur das, ihre Nachkommen werden angehalten auch völlig verblödet zu sein. So entsteht eine Generation nach der anderen an immer dümmeren Menschen. Regierungen fördern das, denn welche Regierung will schon eine intelligente Bevölkerung haben? Clevere Menschen sind richtig gefährlich und stellen gefährliche Fragen. Obwohl, die Leute die für den Staat arbeiten sind noch blöder als das gemeine Volk.

Der Beweis, die heutigen Menschen sind viel blöder als ihre Vorfahren, sieht Professor Mendaci in der Archäologie und in den prähistorischen Bauten. “Schauen sie doch wie die Ägypter fähig waren vor Tausenden von Jahren die Pyramiden zu bauen. Keiner weiss wie die damaligen Baumeister die viele hundert Tonnen schweren Quadern über den Nil gebracht und zu diesem Weltwunder aufgestapelt haben. So etwas können unsere heutigen Bauingienöre nicht vollbringen. Eine eindeutige Degenration der Intelligenz.

Mendaci meint, die umfangreiche Reihe der “Für Dummies” Sachbüchern im Taschenburchformat beweist auch, die Menschen sind viel dümmer als früher. Darin werden für Dumme in leicht fasslicher Form komplexe Themen vermittelt, die weitestgehend ahnungslos sind. So zum Beispiel, “Die Neue Weltordnung for Dummies” oder wie sogar die dümmsten herausfinden können, sie werden on der Elite versklavt.

Der Professor kam aber zum positiven Schluss: “Blöde Menschen sind eigentlich gut für die Gesellschaft, denn wenn sie clever wären, würden sie nämlich realisieren, die Situation in der sie sind ist doch nicht so gut und sie würden was verbessern, wie zum Beispiel die Glotze ausschalten und Regierungen stürzen. Aber macht weiter so und gebt alles auf Farcebook preis, guckt weiter den TV-Müll und lebt euer blödes und ödes Leben. Alles wird gut und es ist wunderbar blöd zu sein.

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