Curiosity: Insekten auf dem Mars?

Gerhard Wisnewski

 

Haben Sie sich nicht auch schon mal gefragt, ob der Mars-Rover Curiosity wirklich auf dem Mars herumfährt? Öde Wüstenlandschaften gibt’s schließlich auch auf der Erde. Und zwar viel billiger. 2,5 Milliarden Dollar einsacken, um anschließend einen »Mars-Rover« in einer leeren Wüstengegend herumfahren zu lassen, wäre ja auch eine allzu zarte Versuchung. Erstmals gibt es einen konkreten Anfangsverdacht: Ein seltsames Teilchen, das der Rover auf der »Marsoberfläche« entdeckte.

 

 

»Warum hätten die Amerikaner die bemannte Mondlandung fälschen sollen?«, wurde ich einmal von einem Journalisten gefragt. Die einzig passende Antwort darauf muss natürlich lauten: Warum hätten die Amerikaner sie nicht fälschen sollen? Warum hätten sie die ganzen 120 Milliarden Dollar (nach heutiger Kaufkraft) für eine echte Mondlandung ausgeben sollen, wenn es auch eine billige Inszenierung auf der Erde getan hätte? Wäre das nicht der glatte Wahnsinn gewesen? Und ob. Und dasselbe gilt natürlich für alle anderen Weltraummissionen, die sich angeblich fern der Erde abspielen: Wer kann schon überprüfen, was dort wirklich passiert? Können Sie und ich etwa nachsehen, ob wirklich ein Spielzeugauto auf dem Mars herumgurkt? Natürlich nicht. Denn der Weltraum ist schließlich ein »Schauplatz«, wie es ihn in der Geschichte der Menschheit noch nie gab. Bis auf die hohe See vielleicht. Deshalb wurde auch nirgends so viel »Seemannsgarn« produziert, wie in der christlichen Seefahrt – bis die Raumfahrt kam, versteht sich.

 

Nun also Curiosity: Sind die bescheidenen Hüpfer des »Marsfahrzeugs« wirklich ein neuer Triumph der Wissenschaft oder nur eine Neuaufführung des Märchens von des Kaisers neuen Kleidern? Ist der frenetische Jubel über jeden Zentimeter, den sich der Rover fortbewegt, wirklich berechtigt oder nur eine besonders perfide Verhöhnung der Menschheit? Hob Curiosity wirklich in echt ab oder nur auf den Webseiten der NASA? Fährt das Vehikel wirklich über den Mars oder bloß über ein Diorama in einem NASA-Labor? Wer wollte da schon seine Hand für die amerikanische Weltraumbehörde ins Feuer legen?

 

Ich wäre da zumindest vorsichtig. Denn schließlich besteht die Geschichte der USA zu großen Teilen aus Potemkinschen Dörfern. Und dummerweise hat Curiosity nun etwas entdeckt, was nicht auf den Mars gehört: nämlich ein kleines Teilchen, das angeblich aussieht wie ein Stück Plastik. Plastik auf dem Mars? Das ist zwar dumm, aber noch zu reparieren. Die einzige Erklärung für das Teilchen kann, darf und muss deshalb natürlich lauten:

 

  1. Das Teil ist künstlichen Ursprungs.
  2. Das Teil stammt von dem Rover selbst. Heruntergefallen.

 

Wenn man sich das Bild ansieht, hat man spontan jedoch eine ganz andere Assoziation: Insekt. Das Ganze sieht nicht aus wie ein künstliches Objekt, sondern wie eine biologische Form, die an einen Insektenpanzer oder -flügel erinnert. Oder an das Überbleibsel eines Meeres- oder Wassertiers. Denn schließlich, so wurde uns ja auch berichtet, fährt Curiosity zurzeit durch ein ausgetrocknetes Flussbett.

Ist das etwa die Wahrheit und nichts als die Wahrheit? Nur dass sich dieses Flussbett eben nicht auf dem Mars befindet? Schließlich wäre es ja nicht das erste Mal, dass in NASA-Proben irdische Überreste auftauchen. Schon vor Jahren fanden sich in den Mondproben der »Apollo«-Missionen allerlei irdische Hinterlassenschaften – bis hin zu Insektenresten.

 

Nasa-Marsrover auf dem Mars?

Und zum Thema passt die kritische Auseinandersetzung unseres Kameraden Lunikoff mit der Mondlandung, kuenstlerisch aufgearbeitet:

 

Und noch was zum Lesen:

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