Einigen von euch wird der folgende Filmausschnitt der Science-Fiction-Komödie “Idiocracy” gar nicht mehr so fiktiv vorkommen, denn neben der Tatsache, dass das deutsche Volk nur halbsoviel Kinder wie nötig hervorbringt, kommt auch noch das harte Los der Negativauslese hinzu.

Tatsächlich gehört es in “normalen Verhältnissen” dieser Republik im Durchschnitt eher zum verantwortungsbewusst guten Ton, höchstens ein Kind in die Welt zu setzen. Und da es auch in Deutschland kein Geheimnis ist, dass gerade die “sozial Schwachen” die meisten Kinder haben, muss es natürlich auch nicht verwundern, dass Jahr für Jahr immer mehr Kinder auffällig werden und später natürlich auch jene Elterngeneration darstellt, die noch mehr “sozial Schwache” hervorbringt.

Diese “soziale Schwachheit” zieht sich durch alle Generationen dieser Familien hindurch wie ein roter Faden und wird immer weiter vererbt. Und da der Individualismus zu allem Unglück auch noch der ausgeprägteste Zug “unserer fortschrittlichen Gesellschaft” ist, wird die ohnehin schon erblich benachteiligte Nachkommenschaft vernachlässigt und bleibt sich oft selbst überlassen.

Die Negativauslese beschleunigt den Volkstod, was gerade im Osten der Republik immer deutlicher wird. Denn dazu kommt, dass gerade jene Menschen, die bereit waren oder bereit sein mussten, Haus, Hof und Familie zu verlassen, um ihr “Glück” in der Fremde zu suchen, gleichzeitig auch die Leistungsstärksten waren. Was bleibt, ist ein ausgeblutetes Land, mit den Resten eines Volkes, das in wenigen Jahrzehnten weniger dem ähnelt, für das es in der Welt bekannt wurde, als den fiktiven Charakteren US-amerikanischer Filme…

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