Die tiefe Bindung zu dem Ort, an dem man aufgewachsen ist, wird in besonderem Maße spürbar, wenn man an ihn zurückkehrt. All die Erinnerungen an Erlebnisse und Erfahrungen zeigen, wie tief man in diesem Fleck Erde verwurzelt ist. In der Kindheit bedeutete er die Welt. Die Vertrautheit des Elternhauses und all die Geborgenheit, die es schenkte. Der von den Großeltern angelegte Garten, der früher wie das Paradies erschien. Der alte Kindergarten, der heute leer steht, auf dem der alte Spielplatz zugewachsen und verfallen ist und nur noch erahnen lässt, wie lebensfroh es hier einst zugegangen sein mag. All das ist ein Teil von uns, ist ein Teil unserer Geschichte.

Die Heimat ist der Ort, an dem jede Straße, jedes Haus und jeder Mensch eine Erinnerung an frühere Zeiten weckt. Die Heimat ist der Ort, der eine stille Sehnsucht wach ruft, sobald man ihn verlassen hat. Die Heimat ist ein Teil von uns – ihre Zukunft ist unzertrennlich mit unserer eigenen verbunden.

Für die heute Herrschenden gilt einzig und allein der dogmatische Grundsatz der Gleichheit, der manifestiert, dass man alles und jeden auf dieser Welt beliebig austauschen und ersetzen kann. Wir aber wissen um die Einzigartigkeit allen Daseins von Pflanzen, von Tieren und von Völkern. Es gilt, die Natürlichkeit des Lebens zu bewahren und zu schützen. Wenn wir weiter gegen die Gesetze der Natur wüten, erwartet uns der Untergang. Doch bleibt uns im System der Demokraten eine andere Wahl?

Mit der Garantie auf Perspektiven fernab der Heimat, mit einer ungleich höheren Entlohnung für das gleiche Maß an Arbeit und einem künstlich geschaffenen Unterschied an Lebensqualität sind viele junge Deutsche heute gezwungen, ihre Heimat zu verlassen, ihre natürliche Verbundenheit zu ihr zu verdrängen und zu verleugnen. Jugendliche können ihr Glück und ihre Träume oft nur noch im Westen der Republik oder gar im Ausland verwirklichen. Die Hoffnung auf ein besseres Leben lässt viele in ferne Gebiete abwandern. Und doch stellt sich die Frage, ob ein Leben in mehr Wohlstand, der auf Kosten kommender Generationen erworben wird, die dauerhafte Lösung sein kann.

Sieht man sich im Osten der Republik um, wird schnell deutlich, dass die “blühenden Landschaften”, die einst versprochen wurden, nirgends zu finden sind. Sie waren erlogen, genau wie die Zukunft für unser Volk in diesem System. Ganze Landstriche sind inzwischen entvölkert, wir sind umgeben von leeren Betonschluchten. Immer mehr Schulen müssen aufgrund der demografischen Entwicklung schließen. Leer stehende Fabrikgebäude und immer mehr Spielplätze, die im Laufe der Zeit nutzlos geworden sind, prägen das Bild unserer Heimat. Tausende leben unter der Armutsgrenze. Die Geburtenrate sinkt kontinuierlich. Jugendliche, denen die Ferne Chancen bietet, verlassen ihre Heimat und zurück bleibt eine Masse resignierender Alter und Arbeitsloser.

Der Umbau von Schulen und Kindergärten zu Altersheimen ist der Weg der Demokraten, sich auf die demografische Entwicklung einzustellen. Wir aber wollen das Übel an der Wurzel packen und nicht nur Folgeerscheinungen der von den Demokraten erzeugten Probleme beseitigen. Nicht die Symptome wollen wir lindern, sondern die Krankheit bekämpfen.

Heuchlerisch klingen die Reden der Demokraten, wenn sie in ihre Kameras blicken und es wagen, von Zukunft sprechen, während das Volk ausblutet. Uns zwingt man, diesen Kunstfiguren zu vertrauen und unser Glück ihrem Geschick zu überlassen, bekräftigen sie doch ihre Allmacht und ihren guten Willen täglich im Radio, im Fernsehen und in der Presse.

Schlicht in der Heimat zu bleiben und den Verlockungen der Ferne zu widerstehen, ist jedoch nicht die einfache Lösung, dem drohenden Volkstod entgegen zu wirken. Das Bekenntnis zur Heimat und zu seinen Wurzeln muss gleichsam das Bekenntnis gegen diejenigen sein, die unser Volk in diese Lage gebracht haben. Der Widerstand gegen die Herrschenden ist zu einer existenziellen Notwendigkeit für den Erhalt der Einzigartigkeit unseres Volkes geworden und der einzige Weg, den Untergang abzuwenden.

1 Response » to “Die Heimat im Herzen – die Zukunft im Blick”

  1. icke says:

    Der Widerstand gegen die Herrschenden ist zu einer existenziellen Notwendigkeit für den Erhalt der Einzigartigkeit unseres Volkes geworden und der einzige Weg, den Untergang abzuwenden.

    Das stimmt. Wie wäre es mit ein paar Tips, wie dieser Widerstand aussehen soll, um nicht wirkungslos zu verpuffen?

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