Und schon wieder gibt es etwas neues von der Überfremdungsfront, diesmal direkt aus dem niedersächsischen Sozialministerium. Die bekannte Vorzeigemigrantin, die sich dort seit einiger Zeit als Chefin versucht, möchte mehr von ihresgleichen in allen Beamtenstuben unseres Bundeslandes sitzen sehen. Zwar hält sie offiziell nichts von einer Migrantenquote, jedoch soll demnächst bei jeder Ausschreibung deutlich gemacht werden, dass Bewerber mit ausländischen Wurzeln erwünscht sind. Mit anderen Worten, sie werden bei den Einstellungen bevorzugt, denn anders lässt sich das Ziel von Frau Özkan wohl kaum erreichen.

Hintergrund: Der Ausländeranteil unter den Beschäftigten im Öffentlichen Dienst liegt mit rund 8 Prozent weit unter dem an der Gesamtbevölkerung in Niedersachsen mit 17 Prozent. Fast ein Fünftel der Einwohner im Land haben demnach fremde Wurzeln, dann muss das natürlich auch in den Behörden so sein, denkt sich Aygül. Besonders gering ist der Anteil der Zuwanderer übrigens laut Kultusministerium unter den Lehrern. Na da gibt’s ja noch eine Menge zu tun, für unsere Überfremdungsministerin. Auf dass es weiterhin gelingt, das verhasste Deutschtum zurückzudrängen, wo es nur geht, nicht wahr. Das ist es ja, worum es letztlich immer nur geht: Entgermanisierung auf allen Ebenen. Aber begreifen werden das die meisten immer erst dann, wenn sie selbst davon betroffen sind, wenn sie zum Beispiel bei einer solchen Bewerbung das Nachsehen haben. Möge es ihnen dann auch bewusst werden, dass die Absage etwas mit ihrer deutschen Herkunft zu tun hat.

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