Pfaffen, die heute ‘gegen Rechts’ sind…

… sollten besser den Mund halten. Aber: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing! Damals wie heute.

Wie Wilfried Manneke und Kollegen:

Pastor Wilfried Manneke, der Nazijaeger, nun mit Gegenwind

Kirche und Staat, 1934

und der Aufruf:

Soviel zu “Unser Kreuz hat keine Haken”.
BRD-Systemchristen: Im Heucheln besser noch als Kommunisten.

Nachfolgend ein Schnelldurchlauf wer und was Kirche ist.

Christentum – ein fester Bund von Kirche, Staat u. Kapital seit Jahrhunderten. Am Erstaunlichsten ist, wie viele Menschen freiwillig mitmachen u. noch mehr tun als staatlich-gesellschaftliche Zwänge es verlangen, Beispiel:
Die röm.-kathol. Papstkirche
“Der römisch-katholischen Kirche gehören weltweit etwa 1,181 Milliarden Mitglieder an.”(Wikipedia)

Die Papstkirche ist die älteste u. mächtigste der christlichen Kirchen. Ihre Ideologie ist so universalistisch u. damit gleichmacherisch wie keine andere Christkirche:
Der Vatikan – Auszug aus dem Buch
von Conrad C. Stein,
“Die geheime Weltmacht: Die schleichende Revolution gegen die Völker” (politonline.ch)

Ihr Oberhaupt ist der Papst aka “Heiliger Vater”, den seine Anhänger feiern wie einen Popstar. Er regiert den kl. Staat namens Vatikan mit nur 800 Einw., der mit den meisten Staaten der Welt diplomatische Beziehungen unterhält (übrigens ein Geschenk von Mussolini). Der Papst selbst verkehrt mit den Mächtigsten der Welt auf Augenhöhe – er ist EINER VON IHNEN! Es ist aber nur der äussere Ausdruck.
Wovon geht diese Macht aus?

Die erste wahre Quelle der papstkirchlichen Macht ist eine Sammlung von schlechten aber gern für voll genommenen Geschichten, die sich heute viele Erwachsene u. Religionsmündige ohne unmittelbaren Zwang antun:
Die Bibel erzählt von Gott und den Menschen
Sachinformationen zur Bibel” (St. Bonifaz Regensburg)

Eine zweite Quelle der papstkirchlichen Macht ist der immense Reichtum – ein Reichtum aus VERBRECHEN:
Der Reichtum der Kirche ist Blutgeld” (Freie Christen f. d. Christus der Bergpredigt)

Eine eigene Bank sorgt dafür, daß der Reichtum gut verwaltet u. laufend vermehrt wird; sie steht seit Jahrzehnten unter Verdacht Geldwäsche für die italienische Mafia zu betreiben –
[http://www.magazin2000plus.de/index….ik&Itemid=294]Die Vatikanbank (Argo Verlag, 24. Juli 2011)[/url]

Die Kirche hat eine lange Tradition der Macht. Schon in den Anfängen gelang ihr die Verbindung mit der weltlichen Macht, erst im niedergehenden Römischen Reich, dann im Westgotenreich u. schließlich im aufsteigenden Frankenreich. Erst aus der Verbindung mit dem herrschenden Adel (heute das Kapital u. “die Politik”) konnte die Kirche eine Institution werden, die zum Staat gehört wie das Steuersystem, Armee und Polizei:
“Konstantin der Große – ein Schwerverbrecher auf dem Thron
Begründer und Förderer eines Kirchenchristentums der Gewalt”
(verbrechenderkirche.de)

Die europäische Erfolgsgeschichte des Christentums von den Anfängen bis zur Gegenwart im Überblick:
“OPFER DES CHRISTLICHEN GLAUBEN
“WUNDERSAME TATEN ZUM RUHME UND ZU EHREN GOTTES”” (midgardsohn.de)

Die Christianisierung unserer Vorfahren – freiwillig u. aus Überzeugung geschah sie selten, ein Beispiel:
Die Geschichte der Friesen, in zwei Teilen von Susanne Dieck (Boudiccas Bard)

Christianisierung – ein weltweit verübtes Verbrechen vom Mittelalter bis zur Neuzeit, nicht nur von katholischen Christen:
Die Indianer und die Christianierung in Nordamerika (indianerwww.de)

Der Papst sieht hierin keine Schuld, im Gegenteil. Er ist stolz auf das geleistete Werk u. nennt die kirchliche Mission u. Vernichtung indianischer Kulturen “Liebe bis zur Vollendung”:
“Papst leugnet den Indianer-Holocaust” (gedankenfrei, 30. April 2008)

Die berühmte Anklage des jahrhundertelangen Treiben der Dogmatiker, Mönche u. Pfaffen in Deutschland:
Otto von Corvin: “Pfaffenspiegel” von 1845 (humanist.de, pdf)

Das geschichtliche Standardwerk in 9 Bänden:
Karlheinz Deschner: “Kriminalgeschichte des Christentums”
http://www.kirchenaustritt.de/deschner/

Der bekennende Atheist Deschner im Gespräch mit der “Mainpost”, publiziert01.10.2008:
Religionskritiker Karlheinz Deschner über die Kriminalgeschichte des Christentums
Karlheinz Deschner über Religionen als Problem und die noch immer sehr große Macht der Kirche
http://www.mainpost.de/ueberregional…rt3809,4726314

“UNSER TÄLICH’ VERBRECHEN GIB’ UNS HEUTE – eine unglaubliche Auflistung bezeichnender Vorfälle u. Straftaten aus dem Innenleben der Kirchen, publiziert in der bundesdeutschen u. ausländischen Tagespresse der letzten Jahre in drei Teilen. Es sind nicht lauter Einzelfälle – das ist das SYSTEM KIRCHE!
“Kirchlicher Glaube und die Hölle auf Erden” (Der Theologe Nr. 24), mit Links zu den Fortsetzungen

Kirchen leben in Saus’ und Braus’, und ein Staat sorgt immer wieder dafür, dass es ihnen noch besser geht – seine Bürger dürfen den Spaß bezahlen:
“Deutschland: Staat und Kirche sind immer noch nicht getrennt
Das Staatsross und sein kirchlicher Reiter
(Der Theologe Nr. 23)

“Die Kirche und UNSER Geld” (kirchensteuer.de)
http://www.kirchensteuer.de/

Es gibt weltweit hunderte von christlichen Kirchen mit eigenen Bibelfassungen u. Lehrmeinungen, wie die Worte des Jesus zu verstehen sind, über das Verwandtschaftsverhältnis zum Alten Testament u. Judentum, und wie man dem Staat Israel begegnen soll. Einige us-amerikanische Christkirchen bringen es für Alle leicht zu erkennen auf den Punkt – Christentum als Judentum für Nichtjuden:
Christlicher Zionismus in den USA
von Margarete Payer (payer.de)

Die Inhalte des christlichen Glaubens – zum kritischen Hinterfragen u. dann gleich zum “Vergessen”:
“Und die Bibel hat doch NICHT recht”
von J.M. Lehner (bibelkritik.ch)

Christen, den Hals immer noch nicht voll genug: Einfluß, Macht u. Herrschaft. Auch dem letzten Erdenbewohner wollen sie noch ihren Jesus bringen. Beispiel, die evangelikale Konkurrenz der Papstkirche stellt ihre weltweiten Missionsbestrebungen vor:
Evangelikale weltweit: Statistik & Zahlen (die-evangelikalen.de]

Was bleibt übrig, die christlichen Werte? Es gibt keine echt christlichen Werte. Die Völker haben sich ihre Sittenordnungen selbst gegeben. So gab es in allen Kulturen der Welt lange vor “Christus” natürlich das Verbot den eigenen Stammesbruder zu ermorden oder zu bestehlen, Eigentum u. Besitz von Anderen war geschützt, und besonders die eigene Familie wurde selbstverständlich hoch geachtet.
Das Märchen von der Bedeutung christlicher Wertevermittlung” (IBKA e.V.)

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