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Tatort Hermannstraße – Sie haben eine Frau vergewaltigt

Neukölln – So wie sie aussehen, sind sie selbst fast noch Kinder. Doch hinter ihren „Milchbärten“ verbergen sich Vergewaltiger. Ihr Verbrechen nahm auf dem U-Bahnhof Hermannstraße seinen Anfang – kurz nachdem die Kamera sie gegen 1 Uhr einfing.

Fast zwei Stunden war eine Frau (20) in ihrer Gewalt. „Komm Süße, trink mit uns“, so ähnlich machten sich die vier Jugendlichen (18 bis 22, Türken oder Araber) an ihr Opfer ran. Sie schienen harmlos, in Feierlaune, in dieser Freitagnacht gegen 1 Uhr. Die selbst noch so junge Frau auf dem Bahnsteig wird sich erst nichts Schlimmes gedacht haben. Bis die Stimmung schnell umschlug: Die Typen begannen, sie überall zu betatschen, klopften Sex-Sprüche und flößten ihr Alkohol ein.

45 Minuten hatten sie ihr Opfer auf dem Bahnsteig in der Mangel. Kaum erklärbar, warum in dieser Zeit niemand dem Mädchen half. Es müssen noch andere Fahrgäste in der Nacht unterwegs gewesen sein. In der Gegend rund um die Hermannstraße ist immer was los. Aber es passierte nichts. Und die junge Frau, so verzweifelt sie auch war, kam allein gegen vier Kerle wirklich nicht an. Auch nicht, als diese sie vom Bahnsteig aus über die Straße zerrten. Sie schleppten ihr Opfer auf einen Spielplatz in der Silbersteinstraße, drei von ihnen vergewaltigten es.

Die Horror-Tat geschah schon vor einem Jahr, am 3. Juni 2011. Doch Täter und Opfer sind sehr jung. Deshalb wurden die Bilder aus der Überwachungskamera nicht sofort gezeigt. „Es gab DNA-Untersuchungen, Spuren und Tatmuster wurden verglichen“, sagt ein Polizeisprecher. Auch die interne Fahndung ergab nichts. Jetzt entschieden sich Staatsanwalt und Richter, die Bilder der Täter doch zu zeigen.

Es werden noch Zeugen gesucht und Leute, die die Jungen erkennen. Hinweis-Telefon: 030/4664-913402.


http://www.berliner-kurier.de/polize…,16348418.html

Am Jahrestag der Tat werden die Bilder veröffentlicht, könnte man fast schon sagen. Auf einer anderen Seite war zu lesen, dass die junge Frau derart traumatisiert sei, dass sie nach einem halben Jahr erstmals aussagen konnte. Demnach hätte man die Bilder schon vor sechs Monaten veröffentlichen können, oder besser gesagt müssen. Würde mich auch gar nicht wundern, wenn sich die Kulturbereicherer bereits an mehreren Frauen vergangen haben.

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