Der Berliner Rapper Harris ist Sohn eines schwarzen US-Soldaten was sich natürlich in seinem Äusserem wiederspiegelt.
Aus Sicht der Linken hätte er die gesellschaftspolitische Aufgabe den Rassismus der Deutschen anzuprangern, sei es doch wenigstens den latenten.

Das er Rapper ist, ist aus Sicht der Linken wohl schonmal ein Schritt in die richtige Richtung.
Aber jetzt wird die Sache kompliziert. Er liebt Deutschland und hat sich auch noch das Wort Deutschland auf die Brust tätowiert.
Und was die Linken zum Ausrasten bringt, er rappt nicht nur über seine Liebe zu Deutschland, nein, er wagt es auch noch integrationsunwillige Ausländer zu kritisieren, bieten ihnen in seinem Lied "Nur ein Augenblick" sogar an, sie persönlich zum Flughafen zwecks Heimreise zu bringen.

Für einen Linken der absolute Supergau, kann man ihn weder aufgrund seiner Hautfarbe als Nazi verunglimpfen, noch mit Farbeuteln oder Steinen bewerfen. Also fällt man verbal über ihn her, wie man so ein Stück überhaupt schreiben kann, oder entmündigt ihn, wirft ihm vor irregeleitet und blind zu sein, was den Rassimus der Deutschen angeht.

Der Rapper Harris äussert nämlich das er Rassismus wenn überhaupt nur als Augenblicke wahrnimmt, aber Deutschland an sich mit seinen Menschen grossartig ist.
Ich persönlich mag keinen Rap, finde aber den Rapper Harris dufte, Patriotismus steht jeder Hautfarbe.

Das er den Linken zu braun ist ; macht die Sache noch zusätzlich amüsant.

Hier eine Ankündigung des Interviews, welches er der Zeitung "Junge Freiheit" gegeben hat.

Rapper Harris: „Das ist ein gutes Land“


Harris: Der Berliner Rapper fordert ein unverkrampfteres Verhältnis zu Deutschland Foto: daistharry.de

BERLIN. Der Berliner Rapper Harris hat die Deutschen zu einem positiveren und unverkrampfteren Verhältnis zum eigenen Land aufgerufen. „Ich möchte, daß die Leute endlich begreifen, daß das ein gutes Land ist“, sagte Harris im Interview mit der JUNGEN FREIHEIT.
Er verstehe nicht, warum so viele Deutsche, vor allem Linke, so ein Problem mit Deutschland hätten. Auch die Medien erzeugten einen Gruppenzwang, damit sich niemand unbefangen zu Deutschland bekennen könne. Wer das trotzdem tue, dessen Karriere sei vorbei, beklagte der Musiker. „Wenn man in Deutschland pro Deutschland redet, bekommt man Probleme – merkt eigentlich keiner, wie absurd das ist?“
„Nicht verantwortlich für das, was damals Schlimmes passiert ist“
Ein Freund habe einmal zu ihm gemeint, das habe historische Gründe und müsse sich langsam auswachsen, erläuterte der Rapper. „Aber ich habe keine Lust, mein Leben lang zu warten, bis sich Deutschland normalisiert hat. Ich lebe jetzt, ich bin nicht verantwortlich für das, was damals Schlimmes passiert ist. Und ich sehe deshalb nicht ein, jetzt den Mund halten zu müssen.“
Harris sorgte 2010 mit seinem Lied „Nur ein Augenblick“ für Aufsehen, in dem er scharfe Kritik an integrationsunwilligen Einwanderern übt. Darin heißt es unter anderem: „Wieso wohnst du hier über zehn Jahre? / Vielleicht länger und sprichst trotzdem nicht die deutsche Sprache? / Du sagst, Deutsche sind scheiße, deutsche Frauen sind Dreck / Tu Deutschland bitte einen Gefallen und zieh weg“.
> Das gesamte Interview mit Oliver Harris ist in der aktuellen Ausgabe der JUNGEN FREIHEIT (Nr. 21/12) erschienen.

http://www.jungefreiheit.de/Single-N…276ccaa.0.html

Und hier das Video zu "Nur ein Augenblick"

http://www.youtube.com/watch?feature…v=5t71H4FE0eM#!

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