Eiszeit: Kommt die neue First Lady aus dem Rotlichtmilieu?

Ein etwas älterer Artikel, noch aus der Zeit wo Wulff lediglich gehofft hat. Mit den momentanen Ereignissen um Vorteilnahme bei Wulff bekommt der Artikel jedoch wieder Aktualität. Die Affäre Wulff ist noch lange nicht vorbei.

So, nun zum Artikel:

Sollte am 30. Juni 2010 Christian Wulff von der Bundesversammlung zum Bundespräsidenten gewählt werden, könnte sich die Öffentlichkeit eine möglicherweise hochpeinliche Frage stellen:

Arbeitete die Bundespräsidenten-Gattin für ARTEMIS, wie in Hannover und Umgebung geflüstert wird?

In dieser Zeit, wo es nur noch Fragen und kaum Antworten gibt, werden auch zwangsläufig Fragen gestellt werden dürfen, die sonst überflüssig sind.

Niemandem darf ans Jackett gefasst werden, der ordentlich seine Steuern bezahlt. In einer Zeit, in der ein Staat dermaßen verschuldet ist, wie es die Akkumulatoren jahrzehntelanger Schuldenmacherei durch die Staatshierarchie – die Abgeordneten des Souveräns in Bund und Ländern – unter Beiseiteschieben des Inhaltes ihres Amtseides, zum Wohl des Deutschen Volkes zu handeln, nicht nur duldeten, sondern maximierten, in diesem Staat, der sich durch Hehlerei Adressen säumiger Steuerzahler aus dem Ausland besorgt, ist natürlich jede Steuerquelle recht, die er finden kann.

Auch Arbeitnehmer des ältesten Gewerbes sind Steuerzahler und somit ehrbare Bürger. Die staatlich geduldete und damit sanktionierte und unterstützte sexuelle Befreiung aller Bürger, beginnend in den Sechzigern, mit dem Schlachtruf „Mein Bauch gehört mir“, lud dazu ein, Experimente einzuleiten, die heute in den Klageliedern über sexuell missbrauchte Kinder, sowohl von der „weltlichen“ als auch der „geistlichen“ Gemeinschaft beklagt werden.

Nachdem die sexuelle Befreiung weitgehend vollendet ist, ist es nur natürlich, dass der Bedarf an Bordellen gestiegen ist, womit Arbeitsplätze generiert wurden. Fürwahr eine löbliche Entwicklung. Aber kommen wir zur Sache:

Was meint Herr Reinhard Urschel in die „Hannoversche Allgemeine“ am 18.06.2010 in seinem Beitrag >>Die Aktie Wulff notiert uneinheitlich<<:

„Wenn Bettina Wulff nach der Wahl am 30. Juni mit ins Schloss Bellevue einzieht, dann hätte Deutschland eine 36-jährige Fist Lady, deren Foto sich die deutschen Bundeswehrsoldaten sehr gerne in ihre Amtsstuben hängen würden.“

Und: Ist Urschels Titel für die potentielle 1. Dame des Staates „FIST Lady“ (Faust-Lady) kein Schreibfehler, sondern Absicht? Im Puff geht’s nicht immer sanft zu. Wenn man zu ARTEMIS via Internet marschiert, findet man auf der Website links ein Menü. Dort kann man sich Pressestimmen zu Dienstleistungen von Artemis ansehen.

WELT ONLINE äußerte sich am 07.07.2006 zu dem Edelpuff in Berlin:

„… Das “Artemis” sieht von außen aus wie eine Lagerhalle. Innen eröffnet sich eine plüschig gestaltete Wellness-Welt: In 36 Zimmern, einem Pool, zwei Saunen, einem Hamam-Dampfbad, zwei Erotikkinos und einer Lounge bieten siebzig Frauen täglich ihre Dienste an. Der Eintritt kostet sowohl für Freier als auch für die Mädchen 70 Euro. Was die Mädchen in den Séparées kassieren, dürfen sie behalten. Draußen auf der Straße würde man sagen: Det is das WM-Puff. Det ist ein Ort, an dem leichte Mädchen Damen genannt werden. Die Mädels, das sind Frauen aus der ganzen Welt. Es ist ein bisschen so, als wäre die ganze Welt zu Gast im “Artemis”.

Als ich feststellte, dass das Grundgesetz durch die handwerklichen Aktivitäten von Parteigenossen, die sich durch Abnicken der Vorgaben ihrer jeweiligen Parteioberen, in langjähriger Arbeit vom Parteibriefträger zum Bundestagsabgeordneten hochgeackert haben, kürzlich Hals über Kopf beschlossen, das Fundament der EU und damit Deutschlands, den Maastricht-Vertrag, einzureißen, als wenige Tage später der damalige Bundespräsident Hals über Kopf das Handtuch warf, stellte ich mir die Frage: Was nun?


Wenn nun ein neuer Mann das höchste Amt im Staate betreten soll, natürlich wie immer bei allerwichtigsten Beschlüssen in diesem Staat ohne Konsultation der Bürger (entgegen Art. 20 GG), sollte man Fragen stellen dürfen, die auch seine Frau als kommende First Lady betreffen. Nämlich auch solche nach der Vergangenheit dieser Dame.



Angela Merkel – Ein Irrtum

Eine Frau rechnet ab . mit der ersten deutschen Kanzlerin. 2005 trat Angela Merkel nach Rot-Grün als Hoffnungsträger der Eliten an, weit über das klassische CDU-Spektrum hinaus. Welch ein Irrtum! Auch wenn die Kanzlerin im Ausland eine gute Figur macht, im Lande selbst nimmt man sie nur noch als machtversessene, lavierende und konzeptionslose Staatsmann-Darstellerin wahr, die die Macht längst abgegeben hat: an Banker und Lobbyisten, an die Sozialstaatsindustrie und das Bundesverfassungsgericht. Ein schonungsloser Essay über den Aufstieg und Fall der Angela Merkel.

Sollte Christian Wulffs Frau tatsächlich im ARTEMIS, der Göttin der Jagd in der griechischen Mythologie, gearbeitet haben, so ist das ihre Privatangelegenheit. Aber von dem Zeitpunkt an, an dem sie First Lady werden soll, muss sie daran denken – immer unter der Voraussetzung, dass sie der ARTEMIS Hilfestellung leistete – dass dann tatsächlich Fotos ihrer körperlichen Vorteile in den Spinds vieler Soldaten hängen würden, und möglicherweise bedeutende Aufnahmen von ihr bei der EU oder G20 landen würden, die erstklassige Erpressungsmöglichkeiten des ungeliebten Weltexporteurs Deutschland darstellen könnten. Erpressungen wie mit Griechenland? Oder noch mehr, noch höher. Denken Sie daran: Alles ist möglich.

Darf ein einfacher Bürger, der sein Vaterland – auch wenn dieses Wort in Deutschland aus der Bedeutungsliste entfernt wurde – liebt, seine Bedenken, die in diesem Artikel genannt wurden, äußern?

Auch dieses Fragezeichen, das vorletzte in diesem Artikel, bedeutet, dass es Zeit wird, sich auf noch schwierigere Zeiten einzustellen, in denen man sich, ähnlich wie im 3. Reich oder in der DDR, vor jeder Äußerung fragen musst: Darfst Du das noch?

Vielleicht ist Bettina Wulff froh, wenn sie nicht ins Bellevue muss. Vielleicht hat sie jetzt ´ne Chance, die Kurve zu kratzen. Einige Verheiratete könnten mir vielleicht zustimmen, dass Frauen ihren Ehemännern nicht immer die Wahrheit sagen. Jedenfalls nicht „Die ganze Wahrheit“. Vielleicht erspart uns Bettina Wulff einiges, wenn sie sagt:

„Ich will nicht ins Bellevue.“

In einer Zeit, wo es nur so von verbalen Sparanstrengungen der Hierarchie wimmelt, wäre dies eine Sondermeldung wert.

Zum Trost: Irgendwie geht alles immer weiter. WIE, das muss man nicht schon vorher wissen. Wenn Sie wissen wollen, was so alles in Deutschland passiert und wie es dazu kam: Hier eine gut gemeinte Buch-Empfehlung:

Dieser Beitrag ist der Website Reformverhinderer von Hartmut Bachmann entnommen.

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1 Response » to “Eiszeit: Kommt die neue First Lady aus dem Rotlichtmilieu?”

  1. Wolff says:

    auf kreuz.net gefunden:

    (kreuz.net) Am 22. September wird Papst Benedikt XVI. um 10.30 Uhr auf dem Flughafen Berlin-Tegel ankommen.

    Um 11.15 Uhr erfolgt die offizielle Begrüßung durch den deutschen Bundespräsidenten Christian Wulff (52).

    Wulff gehört zur Homo- und Abtreibungspartei CDU.

    Er bezeichnet sich als katholisch.

    Chaotische Verhältnisse

    Wulff ist seit dem Jahr 1988 mit seiner Ehefrau Christiane verheiratet.

    Die zwei lernten sich im Jahr 1983 kennen, als sie beide in Osnabrück Rechtswissenschaften studierten.

    Dem Paar wurde im Jahr 1993 die Tochter Annalena geboren.

    Im Juni 2006 gab Wulff bekannt, daß er die Familie mit seiner Ehefrau und Tochter verraten wolle.

    Im März 2008 verkuppelte sich der Ehebrecher vor dem Staat mit einem gewissen Fräulein Bettina Körner (37).

    Einen Monat später gebar das Fräulein ihm den illegitimen Sohn Linus Florian, der protestantisch getauft wurde.

    Die dekadenten Protestanten legitimierten Wulffs Lotterleben und Verrat an Frau und Kind, indem sie für ihn eine evangelische Trauung inszenierten.

    Das Fräulein brachte den im Jahr 2003 von einem anderen Mann geborenen illegitimen Sohn Leander Balthasar in die Verkuppelung ein.

    Im vergangenen Mai schob der Berliner Homo- und Regime-Jesuit, Pater Klaus Mertes, die Schuld für Wulffs familiäre Betrügereien und persönliches Lotterleben dem Papst in die Schuhe.

    Ein Burg-Fräulein

    Dem konkubinierenden Fräulein gelang es in der Vergangenheit über eine Tätowierung auf dem rechten Schulterblatt, die konzentrierte Aufmerksamkeit der deutschen Medienbosse auf sich zu ziehen.

    Was die händereibenden niedersächsischen Sozialisten über diese Tätowierung erzählen, ist in Berlin ein offenes Geheimnis.

    Ehebrecher Wulff stammt aus Niedersachsen.

    Nach Angaben der Genossen war der deutsche Konkubinats-Präsident schon vor der Tattoo-Medienkampagne nicht der einzige Kenner dieser Hautmarkierung.

    Denn seine Kebse, die dem Papst ihre unkeusche Hand reichen wird, soll in Niedersachsen einer beruflichen Tätigkeit nachgegangen sein, bei der die Tätowierung möglicherweise einem weiteren Publikum zu Gesicht kam.

    Fräulein Körner arbeitete nie als Bademeisterin.

    Bekannt geworden sei die Tätowierung, als sie ihren Lebensunterhalt als Bardame in einem „Château“ am Schwanensee verdiente.

    Dieses solle sich in der Nähe der Stadt Wolfsburg befinden.

    In ihm würden auch Manager des Automobilherstellers ‘Volkswagen AG’ verkehren.

    Wulff gehört in Familien-Therapie

    Nach Angaben der Genossen besitzt Wulff die Mobiltelefon-Nummern der Chefredakteure der Berliner Regimezeitungen.

    Um sie bei Laune zu halten, stelle er sich ihnen gerne für Homestorys und Hintergrundgespräche zu Verfügung.

    Die ‘Welt am Sonntag’ vom vergangenen Sonntag publizierte einen zweiseitigen Artikel über Wulff und seine Herkunft.

    Dabei erzählt er wie so oft, daß er seine an Multiple Sklerose erkrankte Mutter gepflegt habe, was aber nicht ganz der Faktenlage entsprechen soll.

    Wulff stammt selber aus völlig zerrütteten Familienverhältnissen.

    Seine Eltern trennten sich, als Wulff zwei Jahre alt war. Sein Vater verfiel einer wenig ehrenhaften Dame.

    Anschließend lebte Wulffs Mutter im Ehebruch. Als er sechzehnjährig war, verließ auch der Unzuchtspartner seiner Mutter die Familie.

    Die Schwester des Bundespräsidenten, Bettina Mertschaft-Wulff (49), lebt – nach Angaben der deutschen Illustrierten ‘Bunte’ – von Hartz IV in Niedersachsen.

    Ihre äußere Kennzeichen sind Augenbrauen-Piercing und Indianermähne.

    Ihren ebenfalls verlotterten Bruder hat sie nach Angaben der ‘Bunten’ das letzte Mal vor dreizehn Jahren am Grab ihres gemeinsamen Vaters gesehen.

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