Accrington (UZ) – Frustriert von ihren eigenen strengen Regeln haben Muslime offenbar Probleme damit, ihre sexuellen Bedürfnisse ausreichend zu stillen. So kommt es immer wieder vor, dass junge einheimische Frauen zu Opfern von Sexualstraftaten werden.

Aus England wurde jetzt ein besonders tragischer Vorfall bekannt. Drei Muslime pakistanischer Herkunft hatten zwei 16jährige Mädchen in ein heruntergekommenes Haus entführt und gruppenweise vergewaltigt.

Unterstützt wurden die drei Männer zwischen 34 und 39 Jahren von der erst 17jährigen Engländerin Stephanie Knight. Sie lockte ihre Freundinnen unter dem Vorwand einer „aufregenden Nacht“ in eine Disco, ehe sie die Mädchen dort mit Wodka und Drogen gefügig machte. Anschließend brachte Knight die wehrlosen Opfer in einem Geländewagen in ein herabgekommenes Haus nach Accrington, Lancashire, wo sie zum Beischlaf mit „ihren Jungs“ gezwungen wurden.

Die „Partnervermittlerin der besonderen Art“ wurde nunmehr für ihre Hilfeleistung zu sieben Jahren Haft in einem Jugendgefängnis verurteilt, während die drei pakistanischen Vergewaltiger lebenslang hinter Gitter kommen. Richterin Beverly Lunt meinte in ihrer Urteilsbegründung, dass Knight – die sich die meiste Zeit ihres Lebens in Fürsorge befand – ein überaus gestörtes Verhältnis zu moralischen Wertvorstellungen hätte, allerdings genau wusste, was sie ihren Freundinnen damit antat. Adressiert an die drei erwachsenen Männer setzte die Richterin fort: „Es ist schockierend, dass zu keiner Zeit Anzeichen von Menschlichkeit bemerkbar waren, als ihr die Mädchen mehrfach vergewaltigt habt.“

Der Fall ist der jüngste mit asiatischen Sex-Angreifern, die Jagd auf junge Mädchen machen, weshalb der ehemalige britische Justizminister Jack Straw (Labour Party) davor warnt dass einige pakistanische Männer in Großbritannien weiße Teenager als „leichte Beute“ für sexuellen Missbrauch sehen würden. Ein vernichtender Bericht vom Jänner diesen Jahres bekräftigt Straws Warnung. Ein Viertel der Männer, die beschuldigt werden, sich auf der Straße mit jungen Mädchen aus sexueller Absicht anzufreunden, sind asiatischer Herkunft.

Auch die Exekutive kontrolliert derzeit verstärkt Banden, die in Verdacht stehen, junge Mädchen zu missbrauchen. Ashish Joshi vom „Sikh Media Monitoring“ meint, um das Problem zu bekämpfen müsse man sich auf die muslimische Gemeinschaft konzentrieren. „Es ist zwar nur ein kleiner Teil der weiße Mädchen als Sexspielzeug ansieht, allerdings kann das Problem nicht effizient gelöst werden, wenn die politisch korrekte Lobby das Faktum verschleiert, dass es sich um ein Problem der muslimischen Gemeinschaft handelt.“

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