Wien (PM) – Ein Türke missbraucht seinen zehnjährigen Sohn, fertigt mit ihm kinderpornografische Fotos an. Eine Supermarkt-Angestellte entdeckt die abscheulichen Abbildungen, alarmiert die Polizei. Doch die Staatsanwaltschaft belässt den Unhold auf freiem Fuß. Begründung: Der Täter handelte aus “Tradition” und “falsch verstandener Vaterliebe”.

“Das darf doch nicht sein”, ist Wiens FPÖ-Klubchef und stellvertretender Bundesparteiobmann Mag. Johann Gudenus schockiert, “es hat den Anschein, dass sich Ausländer in Österreich alles erlauben dürfen, selbst schwerste und menschenverachtende Gewalttaten – und das sogar, wenn die Opfer Kinder sind.”

Gudenus erinnert in diesem Zusammenhang an das ungeheuerliche Urteil von Anfang des Jahres 2010: Ein Türke hatte nach der Ankündigung, er werde seine Gattin umbringen, mehr als ein Dutzend Mal auf die Frau eingestochen und sein schwerst verletztes Opfer dann auch noch mit einem Stahlrohr malträtiert. Der Mann wurde nicht wegen versuchten Mordes, sondern nur wegen versuchten Totschlags verurteilt. Auch in diesem Fall argumentierte der Richter mit dem Migrationshintergrund des Gewalttäters.

“Selbst wenn man – wie offenbar die Staatsanwaltschaft – davon ausgeht, dass Kinderschändung und Gewaltexzesse gegen Frauen in der Türkei Tradition sind, darf das auf die österreichische Rechtsprechung keinen Einfluss haben”, so der FPÖ-Klubchef, “in unserem Land müssen unsere Werte gelten. Das bedeutet: Schutz für die Gewaltopfer, nicht für die Täter! Und das ganz besonders, wenn es sich um Kinder und Frauen handelt.”

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