Ein Jobcenter in Berlin-Marzahn kam einem Bericht des Nachrichtensenders N-TV zufolge noch einmal mit dem Schrecken davon. Ein Mann hatte einen Brandanschlag auf das Amt verübt.

Ein aufgebrachter Hilfeempfänger hatte vor den Augen der überraschten Beschäftigten versucht den Teppichboden anzuzünden. Dank des Einsatzes mit dem Feuerlöscher von Mitarbeitern des Jobcenters konnte schlimmeres verhindert werden. Verletzt wurde niemand.

Warum der namentlich bekannte Mann, der weiterhin auf freiem Fuß bleiben darf, diese Tat verübte, ist genauso wie die Nationalität nicht bekannt.

Immer wieder kommt es bei den Jobcentern zu Konflikten. Oftmals sind zu wenig Personal und eine hohe Arbeitsbelastung verschärfende Faktoren. Aber auch die maßlose Anspruchshaltung vieler Einwanderer, die ohne je einen Tag in Deutschland gearbeitet zu haben, die Sozialleistungen wie Gehälter einfordern führen zu enormen Spannungen. Erst im Mai kam es zwischen dem Jobcenter Frankfurt und einer Nigerianerin zu einem Konflikt. Als die Polizei eingeschaltet wurde, zückte die Frau ein Messer und ging laut BILD auf einen Polizisten los. Die Angreiferin wurde dabei durch eine Kollegin des Polizisten erschossen. Damals lag der Konfliktgrund darin, dass das Jobcenter das Geld auf die steuerfinanzierten Sozialleistungen auf das Konto der  Frau überwiesen hatte. Diese wollte es aber dann in bar haben. Dies war dann jedoch nicht mehr möglich. Diese Auseinandersetzung konnte damals leider nicht so glimpflich abgewehrt werden.

flattr this!

(126)

Leave a Reply

WordPress主题


Premium WordPress Themes