Berlin bleibt nicht Berlin

On July 23, 2011, in Nation, by admin
Von der prachtvollen Hauptstadt Preußens zur Multi-Kulti-Kloake der BRD

Zitat:

Berlin auf rasanter Talfahrt

Wenige Tage genügen völlig, um sich ein gründliches Bild über das heutige Berlin zu machen. „Berlin, wie haste dir verändert“! Von einem munteren berliner Passanten erfuhr ich während meines kurzen Aufenthaltes in dieser einst schönen Reichshauptstadt vom süßen Herrn „Po- bereit“, wie er den Bürgermeister Berlins abfällig nannte. Mit diesem Namen mußte sich der witzige Berliner wohl etwas vertan haben, obwohl, so ähnlich heißt der Mann ja schließlich. Jener „Mann“ nämlich, dessen zur Legende gewordener aus seinem Mund stammende Satz: „Ich bin schwul – und das ist auch gut so“ ihn über alle Grenzen berühmt und zu dem gemacht hat, was er eigentlich ist. Abfällig kommt von Abfall und das trifft den Kern der Sache. Wie war der Name dieses Meisters aller Bürger doch gleich? „Wo bereit“?

Ja wo, wann, wozu bereit? Zu Ordnung und Sauberkeit in Parks und auf den öffentlichen Straßen der Hauptstadt sicher nicht. Und Hemmungen oder Schamgefühl kennt er anscheinend auch nicht, so wie es in der deutschen Bundeshauptstadt heute aussieht. Wie erhält dieser Mann sich denn sein vom deutschen Steuerzahler hochdotiertes Pöstchen? Wie bürgermeistert er denn seine Arbeit in dieser Stadt?

Spaziergang durch einen der einst wunderschönen Parks der Reichshauptstadt machte. Der Kinderspielplatz dort sprach Bände und war ein echtes Aushängeschild für den neudeutschen Nachwuchs Berlins. Ähnlich den sich ständig mehrenden fatalen Beschlüssen des Bundestages gegen Deutschland, nahm die Menge des dort gelagerten Abfalls während meines mehrtägigen Aufenthaltes in Berlin kontinuierlich zu.

Deutscher Geist? Deutsche Sauberkeit? Keine Spur. Das war einmal. Diese einst wesentlichen Tugenden des Deutschtums hat man den Deutschen längst gründlich ausgetrieben, man bezeichnet diese einst löblichen Attribute nunmehr als unerträglich oder gar menschenverachtend. Anstand, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, – ääh – baah – wer will das schon? Das ist „krass“ und bringt doch nix. „Alles MIR schreit die Gier, was kümmern mich andere! Was kümmert mich Berlin, was kümmert mich Deutschland!“ Diese Devise hat sich inzwischen auch bei den älteren, erfolgreich umerzogenen Gutmenschen durchgesetzt. Man ist ja „in“, „das hat was“ und Hauptsache, es geht gegen rechts…..Muuuh….

Das ist Berlin: Die Haupstraßen sind häufig verwuchert, die Parks verwildert, deren Eingangstafeln mit Farbe verschmiert und der Müll türmt sich zwischen den Bäumen und in den Gebüschen.

Wie sagte Herr Bürgermeister? „Das ist auch gut so?“ Nun ja, wenn er meint. Er meint ja vieles für viel Geld, was für
einen heterosexuellen Durchschnittsbürger dunkel bleibt. Was tut der Herr Bürgermeister denn??? Offensichtlich wohl nix, außer sich ab und an mit lustigen fremdländischen Kopfbedeckungen zu schmücken. Dabei arbeitet er ja nicht einmal ehrenamtlich. Das genau ist wohl auch der Grund für seine „Enthaltsamkeit“ in Sachen saubere Stadt. Die Ehrenamtlichen leisten meist bessere Arbeit, nämlich aus Überzeugung. „Überzeugung“? Nun, die allerdings wäre bei einem Menschen mit gewissen Neigungen auch durchaus anders vorstellbar, gell? Doch von dieser Art Überzeugung bemerkt und hat ja der Bürger nichts.

Aber nicht nur in den heruntergekommenen Ecken Berlins herrschen solche katastrophalen Zustände, sondern auch im Regierungsbezirk selbst. Dort sieht man in deutschen Straßen mit seltsamen Namen neben den häßlichen gigantischen Glasbauten massenhaft Flaschen – natürlich. Flaschen gehören wohl sichtlich zum Bild, das sich jeder Besucher machen sollte. Flaschen, Dosen, Plastik- und Papiertüten in allen Farben. Schwarz, gelb, rot, grün, auch blau und orange, schön bunt das Bild, wie es die Gutmenschen ja fordern.

Ein wahrlich gelungenes Aushängeschild für ganz Deutschland! Da nützen auch die scharfen Augen der bundesdeutschen Gesetzeshüter, die dort allüberall als gestrenge Bewacher fungieren, kaum etwas. Hauptaufgabe dieser Gestrengen ist ja wohl auch der Schutz des Reichstages vor deutschen Patrioten, den bösen Nationalen, die immer wieder den Frieden stören. Welchen Frieden? Den Frieden ohne Friedensvertrag etwa?

Wie ist es denn eigentlich um den Berliner Reichstag bestellt? Wie es „drinnen“ aussieht, haben wohl doch schon einige inzwischen aufgewachte intelligentere Bürger begriffen. Wie es aber um diesen Reichstag herum mit dem deutschen Müll und den Flaschen bestellt ist – das zeigen die Bilder! Ach ja, und der moderne Berliner, der etwas auf sich hält, jener gehirngewaschene Gutmensch also, trinkt heute „Cola Turka“! Fast überall käuflich zu erwerben auch an vielen Tankstellen. „Das hat was!“

Na dann: Prost Mahlzeit Berlin! Po bereit? Yes Sir, die ganze heutige Bundeshaupstadt wird augenscheinlich beherrscht von Kot, Müll und Flaschen. Eine wahre Schreckensherrschaft………………..


Quelle und weitere Fotos

Auch ohne pobereiten Bürgermeister sieht es leider in jeder größeren Stadt ähnlich aus, auch meine Heimatstadt ist davon nicht ausgenommen. :esr:

Angehängte Grafiken
Dateityp: jpg parkeingangklein.JPG (16,6 KB)
Dateityp: jpg tipklein.JPG (15,2 KB)
Dateityp: jpg tuerkencolaklein.JPG (19,7 KB)

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