Das linksgrüne Projekt MultiKulti treibt in Deutschland wohl die bizarrsten Blüten. Nun fordert ein türkisch-islamischer Terrorist die Staatsbürgerschaft der Bundesrepublik.

2007 plante die als „Sauerland-Gruppe“ bekannt gewordene muslimische Terrorzelle aus Nordrhein-Westfalen verheerende Bombenanschläge auf deutsche Diskotheken, Flughäfen und Einrichtungen der Vereinigten Staaten Amerikas in der Bundesrepublik. Nun wird das Jahr 2011 geschrieben und schon kommt der Türke Attial Selek (Bild), Mitglied der islamischen Terrorzelle, wieder auf freien Fuß. Offenbar fand Selek ein mildes Gericht. Ausländerbonus und der Islam als besonderer Pluspunkt dürften hierbei wie schon so oft einen wertvollen Beitrag geleistet haben. Selek kann sich nun freuen und seine nächsten Anschläge planen. Mit Allahs Hilfe klappt es ja vielleicht diesmal. Der Beschluss zur Freilassung stammt vom Oberlandesgericht Düsseldorf.

Doch allzu weit scheint die Freude doch noch nicht gewachsen zu sein. Wie N-TV berichtet will sich der Türke nun vor dem Verwaltungsgericht Sigmaringen die deutsche Staatsangehörigkeit erklagen. Diese hatte er sich 2005 noch rasch besorgt, bevor er dann mit seinen „Heiligen Kriegern“ den Kampf gegen eben diesen deutschen Staat und dessen Bürger mit Bomben führen wollte. Da der Türke seine
Staatsangehörigkeit bei der Annahme der deutschen „abgegeben“ habe, ist er nun staatenlos. Eine Abschiebung in die Türkei ist fast ohne Aussicht auf Erfolg. Solange er staatenlos bleibt oder gar die deutsche Staatsbürgerschaft wieder erhält, kann ihm nicht einmal eine Abschiebung ernsthaft angedroht werden.

Bei den deutschen Gerichten dürfte der Türke gute Erfolgschancen haben.  Im Zweifel haben die Grünen für ihn den armen Ausländer ganz viel Verständnis. Dann klappt es bestimmt.

Filed under: Deutschland, Politik

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