Im Berliner Bezirk Kreuzberg ist es wahrlich nicht sehr schön. Der Bezirk wirkt vielerorts ungepflegt und die Bewohner bestreiten alles möglich nur nicht ihren eigenen Lebensunterhalt. Den dürfen dann andere, vornehmlich die verhasste  Mittelschicht, finanzieren.

Statt sich hierüber und über die maroden Zustände im ganzen Land Gedanken zu machen, scheinen manche Kreuzberger sich lieber mit dem zu beschäftigen, was sie wohl, außer sinnlos in den Tag hineinzuleben, sonst noch können: Demonstrieren, Pöbeln und Krawall veranstalten.

So erging es auch dem unverdrossenen Klartextpolitiker Dr. Thilo Sarrazin. Dieser war, wie DeutschlandEcho berichtete, den linksgrünen Problembezirk besuchen. Dabei war er verbal von verschiedenen aufgehetzten  Ausländern und blindwütigen Linken primitiv attackiert worden. Wüste und unwahre Beschimpfungen prasselten auf das SPD-Mitglied Sarrazin ein. Schlussendlich musste sich der erfolgreiche Buchautor zurückziehen. Daraufhin kritisierte er die Kreuzberger Verhältnisse mit den Worten „Wehe uns, wenn, wie viele hoffen, Kreuzberger Zustände die Werkstatt des künftigen Deutschland sind.“

Über den linken Psychoterror zeigt sich nun auch Heinz Buschkowsky (Bild), Neuköllner Bürgermeister und ebenfalls SPD-Genosse empört. Das primitive Verhalten des Pöbels sei „kein Beweis politischer Reife der Kreuzberger Zivilgesellschaft sondern der Triumph von Psychoterror und der Macht des Straßenmobs.“

Wahre Worte der Herren Sarrazin und Buschkowsky. Leider war und ist ihre Partei die SPD maßgeblich an diesen asozialen Verhältnissen mitverantwortlich.

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