Seit ca. 2004 dümpelte er durch die Reihen des Nationalen Widerstandes- immer vorne dabei, ob als Ordner bei Demonstrationen oder gar als Redner oder zuletzt Liedermacher. Felix “Flex” Benneckenstein genoss lange Zeit hohes Ansehen in den Reihen unserer Bewegung. Er war Initiator der “AG Polizeigewalt”, Stützpunktbeauftragter der “JN”. Anführer der “Freien Kameradschaft Erding / Junge Offensive Herzogstadt”, leitete zusammen mit Robert D. den NPD- Kreisverband Erding- Freising- Ebersberg und war nicht zuletzt als “Liedermacher Flex” bei Veranstaltungen in ganz Deutschland als Stimmungsmacher eingeladen. Selbst bei den Kameraden aus dem Ruhrgebiet war er, wohnte er doch einige Zeit in Dortmund, stets als Kamerad angesehen.Doch seit 2008 schon wendete sich das Blatt. Erstmals negativ aufgefallen war er, als er zusammen mit seiner damaligen Lebensgefährtin Vanessa Becker einen Bus zum nationalen “Antikriegstag” in Dortmund aus Bayern organisierte, von den Teilnehmern das Geld einsammelte, es aber niemals bei dem Reiseunternehmen ankam. Viele geschätzte Kameraden lagen damals noch die Hand über ihn. – Ein fataler Fehler!

Als Benneckenstein dann in Dortmund wohnte und der (mittlerweile zur Antifa übertretene) Verräter HOLGER HANSEN seinen Ausstieg bekannt gab, stellte sich “Flex” zweifelsfrei hinter Holger. Hansen war zu diesem Zeitpunkt bereits aus der ansäßigen Kameradschaft ( den Kameraden um Siggi Borchardt!!!) geflogen, weil er als Antifa-Spitzel entlarvt wurde. Hier blieb für “Flex” nichts anderes, als die “Flucht nach vorne”: Er ist in einer Nacht-und-Nebel-Aktion mit seinem Hund aus Dortmund ausgezogen, wohl weil er wusste dass ihm dort schlimmeres geblüht hätte. Seit diesem Tage, es muss im Juli 2008 gewesen sein, kann man eindrucksvoll nachvollziehen dass “Flex” nur noch gegen die nationale Bewegung arbeitete. Chronologie gefällig? Bitte sehr – kein Anspruch auf Vollständigkeit! –
– Noch im gleichen Jahr ging “Flex” in Haft, weil er angeblich eine Antifaschistin nach einer Demonstration in Leverkusen schwer verletzt hätte. Nach nur ca. 4 Wochen wurde Benneckenstein jedoch “gegen Auflagen” entlassen (wie diese Auflagen wohl ausgesehen haben?)

– Im Jahr 2009 wurde er dann endlich mal bei einer nationalen Aktion in München gesichtet – auf der Gegenseite! Was viele Kameraden damals noch nicht glauben wollten, dürfte nun kein Wunder mehr sein: “Flex” demonstrierte mit der ANTIFA gegen die Mahnwache des nationalen Widerstandes gegen die Bundeswehr- Einsätze in Afghanistan! Es gibt sogar Aussagen glaubwürdiger Aktivisten, dass “Flex” an diesem Tage mit einem der Macher vom linksfaschistischem “A.i.d.a.-Archiv” (Münchener Antifa) Absprachen hielt.

– Nachdem “Flex” irgendwann im Dezember 2009 auf einem nationalen Liederabend (organisiert vom Kameraden Philipp Hasselbach) erscheinen wollte, wurde ihm der Einlass verwehrt. Nur ca. drei Wochen später kam der Staatsschutz auf den Plan und die Kneipe, welche seit Monaten in nationaler Hand war, wurde “platt gemacht”!

– Vielen Kameraden (auch in München, wo er zu diesem Zeitpunkt mit seiner Freundin “Heidi D.” wohnte, war selbst da noch nicht bewusst, dass sie einen Verräter unter sich haben! Benneckenstein war unantastbar, ein “guter Kämpfer”, doch die Wahrheit blieb verschwiegen: so wendete er sich bereits spätestens seit Mai dieses Jahres (2011) hilfesuchend an den Fanclubdachverband des TSV 1860 München, wo er stets beteuerte “kein Nazi” mehr zu sein und viel mehr “zu bereuen, was er damals angestellt” habe. “Flex” ging aber noch einen Schritt weiter: Er erlärte sich bereit. dem linksfaschistischem A.I.D.A – Archiv Rede unt Antwort zu stehen

Das beste Beispiel dafür, dass Felix “Flex” Benneckenstein,
Ausstieg aus der Hölle Mutig schreibt Leonie über ihre Kindheit, über sexuellen, rituell-orgienmäßigen Missbrauch, Inzest, Missbrauch durch ihre Mutter, über Kinderpornographie und Folter. Das Buch spiegelt einen intensiven Prozess des Wieder-Erinnerns und der Aufarbeitung durch ihre Therapie. Leonie hat auch nützliche Tipps für Betroffene mit in ihr Buch genommen. In einem tiefgreifenden Bericht über ihr Schicksal lässt sie den Leser teilhaben an ihrem Leiden, aber auch und das macht das Werk so besonders wertvoll an ihrem erfolgreichen Kampf zurück ins Leben und zu sich selbst.Leonies Buch macht betroffen und nachdenklich, aber es gibt auch zugleich Hoffnung und Kraft. Ich hatte vieles über lange Zeit verdrängt, bis eines Tages durch eine Situation im Alltag die Erinnerungen wieder zurückkamen. An einem Punkt, wo ich nicht mehr weiter wusste und drohte im Sumpf meiner Kindheit zu ertrinken, begann ich zu suchen. Ich suchte etwas, was mir Halt gab, etwas, was mir zeigte, wie normal meine Gefühle und Empfindungen sind. Und so begann ich zu schreiben. Mit meinem Buch möchte ich aufstehen, hinstehen für das, was war, möchte aufrütteln und nicht länger schweigen. Ich möchte ein Licht sein, Herzen berühren und zeigen, dass es sich lohnt zu kämpfen, auch wenn es verdammt schlimm war, und möchte allen Betroffenen von Gewalt Hoffnung geben, dass es ein gutes Leben geben kann. Leonie
welcher zusammen mit Mathias Hacker (“Mops”), Gitarrist von der münchner “Band” “Feldherrn” eine Allianz gebildet hatte mit dem Feind zusammen gearbeitet hat ist jedoch noch viel trauriger:
Bis Mai 2010 gab es in der ehemaligen “Hauptstadt der Bewegung” eine nationale Gruppierung Namens “Freie Nationalisten München”. In den Ursprüngen dieser Organisation hatte Benneckenstein einst selbst mitgewirkt. Initiator der Gruppierung war der allseits geschätzte Kamerad Philipp Hasselbach. Am 9. Mai 2010 wurde Hasselbach feige von Felix Benneckenstein und Mathias Hacker überfallen. Als er sich zur Wehr setzte und ihm weitere Kameraden zur Hilfe eilten, wurden “Flex” wohl (was auch nicht weiter schlimm wäre) erhebliche Verletzungen zugefügt. “Flex” wurde daraufhin in Haft genommen, weil klar war dass er Hasselbach angegriffen hat. Einige Wochen später jedoch sagte “Flex” gegen Hasselbach aus, welcher seit diesem Zeitpunkt (mittlerweile über 1 Jahr) in Untersuchungshaft sitzt- wohingegen “Flex” freigelassen wurde!

Benneckenstein wurde seither in keiner nationalen Organisation mehr gesehen! Selbst im “Thiazi- Forum”, wo er quasi Tag und Nacht online war, ist er zuletzt im März diesen Jahres angemeldet gewesen. Seit jeher gibt es in unseren Kreisen keine Spur mehr von unserem “tollen Flex”.- Warum wohl? “Flex” ist ein Verräter! Wir fordern alle nationalisten eindringlichst dazu auf, eine klare Linie gegen “Flex” zu ziehen. Wir brauchen ein freies Deutschland, keine freien Denunzianten! “Flex” schadet der nationalen Bewegung! Boykottiert Benneckenstein! Boykottiert seine CDs! Solltet ihr ihn sehen, zeigt ihm was wir mit Verrätern machen!

Wer Details zu Benneckensteins Aufenthaltsort geben kann: VERÖFFENTLICHEN! Wir brauchen keine Emailadressen, wir brauchen eine starke Bewegung! Wenn Felix (“Flex”) Benneckenstein bei euch aufkreuzt: gebt ihm die Antwort!

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2 Responses to “Verrat mit Ankündigung – der Fall Felix Benneckenstein”

  1. Schlauer Kopf says:

    Benneckenstein hat wohl nochmal die Kurve gekriegt und wollte nicht für immer so ne hohle Nuss bleiben wie der Verfasser dieses Blogs…

    Redaktion: Ich sehe die vollen Nuesse schon flitzen, wenn der Orden \Laternenpfahl am langen Band’ verliehen wird.

  2. meister proper says:

    Eine starke Bewegung bekommt man nicht mit Gewalt und Einschüchterung. Du bist ein dummer Faschist. Genau so dumm wie wie die radikalen Antideutschen.

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