Die Kandidatin für den Oberbürgermeisterposten in Berlin, Renate Künast, hat ein Problem.

Ihr Wahlkampfleiter hat sich ganz in typisch linker Manier aufgeführt und somit seine eigene Entlassung provoziert. André Stephan hat es geschafft im Vollrausch in seinem Auto einzuschlafen. Dies passierte ihm an einer Ampel, mit eingeschaltetem Blinker und laufendem Motor. Er wurde gegen 4 Uhr morgens an der Holzmarktstraße in Berlin von einem Zivilbeamten entdeckt.

Er soll bei seiner Entdeckung kurz aufgewacht, ein paar Meter gefahren und dann wieder eingeschlafen sein. Ganz im Sinne der grünen Bescheidenheit hat er die ihn kontrollierenden Polizisten gefragt, ob sie wüssten, wer er sei. Um seine Wichtigkeit zu betonen und vielleicht sogar eine Sonderbehandlung heraus zu schlagen, hat er erklärt, dass er vom Hoffest des Oberbürgermeisters komme. Als das Mitglied der Umwelt- und Kiffpartei letztendlich aus seinem Auto stieg, fing er an, nach den Beamten zu schlagen und zu treten. Es wurde eine Anzeige wegen Körperverletzung ausgefüllt.

André Stephan hat nicht nur seinen Arbeitsplatz und seinen Führerschein verloren, sondern bestätigt, wo Gewalt in diesem Staat und insbesondere in Berlin herkommt, nämlich von links.

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