Eines der sehr oft für den Beweis einer globalen Erwärmung zitiertes Beispiel ist der Wasserstand des Lake Powell, der zweitgrösste Stausee der Vereinigten Staaten von Amerika. Es wird seit Jahren berichtet, der Wasserspiegel würde ständig sinken und daran wäre der Mensch mit seinem CO2 schuld. Es wurde sogar durch Alarmisten behauptet, der Stausee würde aus Wassermangel bald völlig austrocknen. Aber wie es meistens passiert, straft die Natur die Klimahysteriker immer wieder der Lüge. Laut neuesten Berichten wird der Lake Powell im August den höchsten Wasserstand seit 10 Jahren erreichen.

Wir erwarten, dass der See um einen Fuss pro Tag (33 cm) in den nächsten zwei Monaten steigt, so wie der Schnee schmilzt und den Lake Powell speist,“ sagte David Sloma, Vizepräsident der Betriebe von Lake Powell Resorts and Marinas. „Der höhere Wasserspiegel wird hunderte Canyons des Lake Powell für Boote zugänglich machen, was den Besuchern Gebiete erschliesst, die seit 10 Jahren nicht zu sehen waren!

Der See entstand Mitte der 1960er Jahre durch Aufstauung des Colorado an der Ostseite des Grand Canyon und ist sehr beliebt bei Urlauber, die sich darauf ein Hausboot mieten, Wassersport betreiben und die Canyons erkunden. Die populärste Sehenswürdigkeit am See ist die Rainbow Bridge (Regenbogenbrücke), die grösste natürliche Brückenbogen der Welt, welche für die Navajo Indianer ein Heiligtum bedeutet.

Im Februar 2008 veröffentlichte “der Schmiergel” einen Artikel unter der Überschrift „Wassermangel bedroht globale Energieversorgung“ und nannte als Beispiel den Lake Powell und den benachbarten Lake Mead. Sie schrieben: „Denn schon allein wegen des Klimawandels prognostizieren Wissenschaftler teils dramatische Engpässe in der Wasserversorgung. Die potentiell bedrohten Regionen liegen nicht nur in der Dritten Welt, sondern auch in den Industriestaaten wie den USA. Erst in dieser Woche wurde eine Studie veröffentlicht, laut der Lake Mead – der größte Stausee der USA – mit 50-prozentiger Wahrscheinlichkeit in den nächsten 13 Jahren komplett austrocknen wird.

Wow, voll die Panik!

Drei Jahre später ist diese wissenschaftliche Studie bereits Makulatur und was die Bild-Zeitung der Intellektuellen erzählt falsch. Der Lake Powell erfreut sich eines hervorragenden Wasserstandes. Die Unwissenschaftler haben keine Ahnung von was sie reden und liegen mit ihren Prognosen dauernd daneben, aber ihre Behauptungen werden von Politikern und Medien als die absolute Wahrheit angenommen und verkündet.

Was hat den Rekordwasserstand am Lake Powell bewirkt?

Es gab einen langen und nassen Winter dieses Jahr in den Rocky Mountains. Die Schneehöhe lag über dem Durchschnitt, mit späten Schneefällen und ungewöhnlich kalten Wetter. Im Mai war die Schneefläche welche den Lake Powell speist 30 Prozent höher als sonst. In den letzten zwei Monaten ist der Lake Powell um 28 Fuss (9 Meter) gestiegen, obwohl erst die Hälfte der Schneemenge in den Bergen noch schmelzen muss.

Klingt nicht gerade nach einer Erwärmung sondern eher nach einer Abkühlung des Klimas. Von einer baldigen Austrocknung keine Spur und Wasser gibt es reichlich. Bei einer Fläche von 653 Quadratkilometer und einer Küstenlinie von 3’153 Kilometer, kann man sich die gigantische Schmelzwassermenge vorstellen die in den See fliessen muss, damit dieser um 33 cm pro Tag steigt.

Was die Unwissenschaftler immer falsch machen, die kapieren offensichtlich nicht, die Natur verhält sich zyklisch. Mal geht es rauf und dann wieder runter, mal mehr mal weniger. Alles im Universum dreht sich im Kreis. Dazu kommt noch, die Länge und Grösse dieser Zyklen kann man nicht vorhersagen, weil man die Einflussfaktoren nicht kennt, sondern nur beschränkt erahnt. Ausserdem, schon mal was von der Chaos-Theorie gehört?

Was sie aber machen, sie denken nur linear, nehmen einen Trend und extrapolieren ihn gerad aus. Wenn der Wasserspiegel einige Jahre sinkt, dann meinen sie es geht so weiter bis auf null. Wenn die Temperatur für einen Zeitraum steigt, dann ziehen sie diese hoch bis zum Siedepunkt. Kein Wunder kommt man dann auf völlig absurde Ergebnisse. Dass die Natur sich aber eben nicht konstant linear verhält, kommt ihnen nicht in den Sinn. Und ihre bescheuerten Computer-Modelle dienen sowieso nur um eine vorgefasste Meinung zu bestätigen.

Mit diesem realitätsfremden Blödsinn wird aber dann Umweltpolitik betrieben, uns ein schlechtes Gewissen eingeredet und die ganze Gesellschaft auf grün umgebaut. Die Ökofaschisten haben mittlerweile das Sagen, die uns Verhaltensregeln aufzwingen, die mit Pseudowissenschaft und Lügen begründet werden.

Jedenfalls werden die Touristen am Lake Powell dieses Jahr tolle Sommerferien auf einer ausgedehnten Wasserfläche erleben und nicht auf dem Trockenen sitzen wie vorhergesagt. Blöd aus der Wäsche werden die Klimatologen schauen, die eine Staublandschaft erwartet haben, obwohl sie sich für ihre Fehlprognose und Panikmache sicher nicht entschuldigen werden.

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