Linkspartei sorgt sich um Herero-Gebeine

On June 15, 2011, in Nation, by admin
Gerade erfahre ich das die SED-Gurkenstasigenickschusstruppe um Mr. GyStasi & Co. das ultimative Thema gefunden hat – hm – ja nicht um die Probleme hier im Land zu lösen (das können die nicht, das wollen die nicht), sondern um der Heulsusengesellschaft noch mehr SchuldKult in die Hirne zu drücken.

Die "Junge Freiheit" schreibt:

Zitat:

BERLIN. Die Fraktion der Linkspartei im Bundestag hat sich besorgt darüber gezeigt, daß Deutschland die Gebeine von Afrikanern nicht in ihr Herkunftsland überführen könnte. Hintergrund sind anthropologische Sammlungen, die noch Material aus der deutschen Kolonialzeit besitzen. „Bis zum heutigen Tag lagert in deutschen Hochschulen und Museen eine unbestimmte größere Anzahl menschlicher Überreste aus den ehemaligen Kolonien“, heißt es in einer kleinen Anfrage der Fraktion.

Insbesondere einer Sammlung von Herero-Schädeln in der Charité gilt die Aufmerksamkeit der Linkspartei-Politiker. Diese stammten aus angeblichen „Konzentrationslagern“ des deutschen Kaiserreichs in Namibia und seien „auch nach 1945 noch zu Forschungszwecken mißbraucht“ worden. Sie sollen nun nach Willen der Sozialisten in ihren Herkunftsländern „nach Riten ihrer Angehörigen“ würdevoll bestattet werden.

Identifizierung jahrhundertalter Gebeine gefordert

Dabei soll Deutschland unter anderem „finanzielle Unterstützung für den Identifizierungsprozeß der geraubten menschlichen Überreste“ leisten, die seit über hundert Jahren in deutschen Archiven lagern. Andererseits sollen aber die bei „der Identifizierung von Gebeinen gewonnenen Daten nicht zweckentfremdet werden (beispielsweise für weitere fragwürdige ‚wissenschaftliche’ Forschungsprojekte)“.

Darüber hinaus zeigte sich die Linkspartei-Fraktion empört, daß Deutschland sowie Unternehmen, „die vom Vernichtungskrieg profitierten“ hätten, bis heute „jede Form der Entschädigung“ für den „ersten in deutschem Namen verübten Genozid“ an den Herero ablehnen würden.

In diesem Zusammenhang erkundigen sich die Abgeordneten nach Forderungen der namibischen Regierung, die sie „an die Bundesrepublik Deutschland herangetragen“ haben könnte. Sie hoffen auf einen „Dialogprozeß“, der mit der Übergabe der Gebeine eingeleitet wird und der „mit der Forderung nach materieller und moralischer Wiedergutmachung“ der Nachfahren fortgeführt wird. (FA)


Die rot zerseuchten Müll ist eigentlich unnötig zu kommentieren. Wer klar denken kann, ist im Bilde das es weder einen Völkermord an den Herero gab, noch sonst ein Grund besteht irgendetwas zu bereuen.

Zu DDR-Zeiten wurden all diese Gebeine übrigens auch ausgestellt und zu Studiumszwecken verwendet. Mir ist nicht bekannt das die SED/Linke da was dagegen gehabt hätte.
Die halten uns wohl für so doof, wie sie selber sind.

Die tollen Herero hatten grundlos deutsche Siedler abgeschlachtet, Grund genug diesen CroMagnons die Grenzen aufzuzeigen.
Eigentlich sollte Namibia verpflichtet werden, eine Menge Geld an Deutschland zu zahlen. Warum? Das deutsche Kaiserreich hatte sehr viel Geld investiert um dort eine Infrastruktur für ALLE zu errichten. Habe wir kein Recht dieses, nach heutigem Wert, zurückzuerlangen, so wir doch da nichts mehr zu melden haben???

Zum guten Finale noch eine – unechte – Hereroköppe und deren Rekonstrukte. Oh ja ich sehe schon wie die Löwen sich über diese Sonnenkinder hermachen…:lol::lol::lol:

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