EHEC und Monsanto

On June 11, 2011, in Schweinereien, by admin

Die Herkunft des gentechnisch veränderten EHEC-Erregers darf nicht offengelegt werden. So schreibt Ulrich Exner fatalistisch: „Es wird allmählich unheimlich.“ (Welt, 01.06.2011, S. 32)

Sollten die Menschen nicht auf die Todesimpfungen hereinfallen, können sie bequem über die Monsanto-Nahrungskette eliminiert werden. Monsanto, unser Tod, demokratisch garantiert. Der Gentechnik-Gigant Monsanto bringt derzeit mit aller Macht seine Gen-Pflanzen auch in Deutschland auf die Felder.

„Monsanto will mit seinen Gen-Pflanzen auch die deutsche Landwirtschaft plattwalzen. Langjährige Erfahrungen aus Nord- und Südamerika belegen, dass ein Nebeneinander von Gen-Anbau und normaler Landwirtschaft unmöglich ist“, sagte der Gentechnikexperte Henning Strodthoff.

Die deutschen Bauern werden systematisch finanziell ruiniert, bis sie aufgeben müssen. Zum Beispiel kann ein Bauer keine Milch mehr direkt verkaufen. Die Auflagen der sogenannten Gesundheitsbehörden sind derart hoch, dass er jeden Liter Milch sogar selbst subventionieren müsste. Ähnlich verhält es sich mit dem übrigen landwirtschaftlichen Anbau. Es bleibt also nur noch, an die Spekulanten zu verkaufen (im Hintergrund operieren die Finanzinstitute). Diejenigen Bauern, die noch kämpfen, werden mit immer niedrigeren Preisen für ihre Produkte in die Knie gezwungen. Am Ende gehen deshalb jährlich Tausende von Hektar Bauernland in den Besitz von „Satan Monsanto“ über, meistens über Scheinfirmen.

Monsanto kauft weltweit Saatgutfirmen auf, besitzt weitreichende Patente auf Saatgut und Pflanzen und drangsaliert Landwirte durch Knebelverträge und Gerichtsverfahren. Dazu passt die Verunreinigung gentechnikfreier Flächen. Die gekaufte Politik übereignet diesem Unternehmen Patentrechte für Produkte von Mutter Erde, die allen Menschen gehören.

Heute ist bekannt, dass das große Bienensterben in den USA wegen der Genpflanzen geschieht. Viele Genpflanzen erzeugen selbst ein Insektengift, das BT Toxin, welches nachweislich die Immunabwehr der Bienen gegen Krankheiten (z.B. Nusema) schwächt. Die Bienen bekommen einen durchlöcherten Darm und sterben schließlich. Ein BT Genmaisfeld produziert bis zu 100.000 mal mehr BT Gift als für eine intensive Schädlingsbekämpfung gebraucht wird. Der Im Biolandbau verwendete BT wird außerdem innerhalb von 24 Stunden durch das ultraviolette Licht vernichtet. Doch das in den Genpflanzen selbst produzierte BT-Gift wird nicht abgebaut, nicht einmal im Kuhmagen. Es reichert sich vielmehr im Boden und im Grundwasser und in den Organen der Tiere an. Wenn man auf den Genäckern jeden Quadratmeter mehrmals im Jahr mit „Roundup“ vergiftet, welches jede Pflanze tötet, mit Ausnahme der genveränderten, dann müssen die Bienen auch noch hungern, wegen dem Mangel an blühenden Pflanzen.

Ernstzunehmende Experten bezeichnen Monsanto als Schmiede biologischer Kriegswaffen. Monsanto würde in das genveränderte Material je nach Bedarf unheilbare Gifte einsetzen. Immer mehr Stimmen sprechen jetzt davon, dass die EHEC-Epidemie in der BRD von Monsanto ausging. „Wissenschaftler entdeckten ein Insekten-Protein im Blut von schwangeren und nichtschwangeren Frauen. Das Gift wurde auch in Föten nachgewiesen. Die Wissenschaftler unterstellen, dass die Gengifte vererbt werden. Genetisch verändertes Saatgut wird mit diesen Giften behandelt, damit die Aussaat gegen Ungeziefer resistent wird.“ (India Today, 11.05.2011)

Der tödliche EHEC-Erreger dürfte in den Labors der „Menschfreunde“ hergestellt worden und zielgerecht ausgebracht worden sein. „Ein solcher Stamm ist noch nie bei Patienten isoliert worden. Der neue Stamm weise Merkmale auf, die ihn mehr Giftstoffe produzieren lassen.“ (1) Klar ist, dass es sich bei diesem Bakterium nicht um eine Mutation handelt, also eine in der Natur vorkommende Veränderung: „EHEC-Bakterium ist offenbar keine reine Mutation des seltenen Serotyps O104:H4. Vielmehr handelt es sich bei dem jetzt identifizierten Bakterium vermutlich um eine Kreuzung aus zwei bekannten Serotypen des Escherichia-coli-Bakteriums.“ (2) „Es handelt sich um eine so noch nie gesehene Kombination von Genen.“ (3) „Da musste wohl früher oder später die Theorie aufkommen, dass es ein bioterroristischer Anschlag oder gar erst der Test einer neuen Biowaffe ist, der Norddeutschland gerade heimsucht. … ‘Es handelt sich bei dem Ausbruchsstamm um einen Hybrid-Klon, der Virulenzeigenschaften unterschiedlicher Erreger vereint’, teilte Helge Karch, Direktor des Instituts für Hygiene und EHEC-Experte mit.“ (4) Wo also wurde EHEC produziert? In den ABC-Waffenlabors USraels oder in den Geheimlabors von Monsanto?

Monsanto soll gemäß Experten u. a. die hier aufgeführten Ziele verfolgen:

1) Ein biologischer Kampfmitteleinsatz sollte der Bundesregierung angeblich klarmachen, neue Garantien für Griechenland auszustellen und die absahnenden Wall-Street-Institute ungeschoren zu lassen. Ansonsten, so solle die Warnung verstanden werden, könne die Ausbringung des Erregers noch gesteigert werden. Tatsächlich sehen die neuen Hilfen für Griechenland vor, dass die Wettinstitute nicht zur Kasse gebeten, sondern mit neuen Wettfälligkeiten aus der „Transferunion“ belohnt werden.

2) Der Streit in der EU soll verschärft werden, vor allem soll Spanien zum Zusammenbruch gebracht werden, um neue Billionensummen als Garantien einsacken zu können. Deshalb zunächst die falschen Verdächtigungen, dass der Erreger aus spanischem Gemüse stamme. Spanien will jetzt Schadensersatz einklagen, insgesamt über 30 Milliarden Euro. Beste Aussichten also, den Euro zu zerreißen, um den Dollar zu retten.

3) Die noch übriggebliebenen Gemüsebauern in Deutschland werden systematisch ruiniert, ihr Grund und Boden könnte dann von Monsanto „aufgekauft“ werden. Dann ist alles gelaufen. Gleichzeitig wird durch den Verzicht von Gemüse und Obst die Vitalernährung gestoppt und durch übermäßigen und krankmachenden Fleischkonsum ersetzt. Alleine an einer solchen Ernährung könnten die Massen erkranken, wie wir wissen. Am Ende wird es heißen, gesund leben durch das Fleisch geschächteter Tiere.

Anmerkungen:

1) Welt.de, 02.06.2011

2) Spiegel.de, 02.06.2011

3) Die Welt, 03.06.2011

4) Spiegel.de, 03.06.2011

arte-Dokumentation „Monsanto – mit Gift und Genen“



Part 2: http://www.youtube.com/watch?v=E4qTUI03WNA

Part 3: http://www.youtube.com/watch?v=Ro24y_XAuS4

Part 4: http://www.youtube.com/watch?v=zGIsJb9lCm0

Part 5: http://www.youtube.com/watch?v=yyNA55wUkLY

Part 6: http://www.youtube.com/watch?v=HkdDo-kftGs

Part 7: http://www.youtube.com/watch?v=GeznD_F1yJw

Part 8: http://www.youtube.com/watch?v=_pWLxP-KLFQ

Part 9: http://www.youtube.com/watch?v=3ITrMfHgJrM

Part 10: http://www.youtube.com/watch?v=6c7WBToVFIo

Zitat Monsanto:
„Es gibt keine wissenschaftlich haltbaren Hinweise darauf, dass ‘Roundup’…“

Diese Aussage ist falsch, sie ist unwahr, und Monsanto weiß das. Ebenso weiß es das Ministerium für Verbraucherschutz unter ihrer derzeitigen Ministerin Ilse Aigner, welche keine Veranlassung sieht, das Produkt aus dem Handel zu nehmen. Für eigene Tests und Untersuchungen fehle dem Ministerium das Geld, und von seiten Monsanto seien keine Studien angefordert worden.

Es sei darauf hingewiesen, dass Monsanto Entwickler und Hersteller des berüchtigten biochemischen militärischen Kampfmittels „Agent Orange“ – einem Herbizid – ist, das im Vietnam-Krieg eingesetzt wurde und neben katastrophalen Verwüstungen der Umwelt nachgewiesene Defekte bei Menschen hervorruft, die ihm ausgesetzt waren.

Beispielsweise US-Soldaten selbst, als auch vietnamesische Zivilisten und Militärangehörige. Es ist offensichtlich, dass Monsanto zur Erreichung seiner Ziele wortwörtlich über Leichen geht, seien diese humaner oder anderweitig biotischer Natur. Ein Unternehmen, das Leben auslöscht, ist ungeeignet, ihm auch nur eine Sekunde Vertrauen zu schenken.

Studien widerlegen Unbedenklichkeit von Roundup

Die o.g. Tautologie steht exemplarisch für die Verflechtung von globaler Wirtschaft ohne Schranken (von Grenzen zu sprechen wäre ein understatement) und „Staat“, besser gesagt Regierung. Regierungen sind keine Vertretung der (lokalen) Bevölkerung — deutlich erkennbar an multikultureller Infiltration [Populisten und Semantiklaien mögen sich hier zurückhalten], deren Integrationsgedanke und -absicht vollkommen absurd ist — sondern (nur noch) Vermittler und Durchsetzungsorgan Interessen Dritter, die Völker als Störfaktor und Hindernis ungebremster Ausdehnung ansehen.

Siehe hierzu: Geldsystem = Schuldsystem = sytemimmanenter Stabilitätsfaktor (Stabilitätspakt = Transferunion = stabile Verankerung anwachsender Verschuldung = Exitus von Volksvermögen!) = Ruin/Kollaps. Der geneigte Leser möge sich in diesem Kontext mit der Struktur der EWG, EU, UNO, IWF, WTO sowie allen Kriegen und Konflikten insbesondere seit 1990 näher befassen.

Dass [dem Staat] Geld fehlt, ist eine andere Angelegenheit. Prinzipiell fehlt es nicht an Geld, sondern an Masse (echten, d.h. „handelbaren“ Vermögenswerten). Die BRD selbst besitzt keine solche Masse (Vermögenswerte), da sie ein Verwaltungsinstrumentarium und eben kein souveräner Staat [mit eigener Währung] ist. Sie hängt insoweit am Goodwill der Finanzinstitute in Bezug auf Ressourcen und Abnehmer ihrer Produkte und Dienstleistungen, deren Konditionen nicht frei handelbar sind: Wettbewerb ist inexistent, abgelöst durch Kartelle und Finanz-, d.h. Schuldentransfer (auf den Erzeuger von echten Werten, den Bürger). Der Staat ist eine Corporation (BRD Finanzagentur GmbH). Daher auch „Systemrelevanz“ der Banken und „alternativlose“ Neu- bzw. Weiterverschuldung.

Für diejenigen unter Ihnen, die vorzugsweise Fakten statt Meinungen zu Rate ziehen: Recherchieren Sie Statistiken über den Anteil beratender Unternehmen in Relation zum produzierenden Gewerbe. Anschließend setzen Sie das Ganze jeweils als Matrix ins Verhältnis zur Arbeitslosenzahl, Rentenentwicklung, Exportüberschuss, Binnenumsatz, Fachkräftemangel, usw.

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