Die staatlich betreute Angst vor einem Corona-Tod und der fast schon krankhafte Jugendwahn unserer Zeit hat unser Verhältnis zur eigenen Vergänglichkeit verzerrt. Da sind Todesbräuche eine gute Gelegenheit für jeden, um seinen Platz im großen Koordinatensystem unserer Welt wiederzufinden. Ein Kommentar.

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Memento mori

November, Marshmallows und Totengedenken

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